2026 - 29 rood minimalistisch wandrelief





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Hans Meeuwsen, 2026 - 29 roter minimalistischer Wandrelief, Porzellan, Blau, 175 × 175 × 36 mm, signiert mit zwei Applikationen Name und japanische Zeichen raku und yakimono, Herkunft Niederlande, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Kunstwerk besteht aus Porzellan, oxydierend gebrannt bei 1240 °C. Die Wandstärke beträgt etwa einen Millimeter, das Porzellan ist mit zwei Schichten Porzellan veredelt, die mit rotem Farbpigment eingefärbt wurden. Das Werk ist mit zwei Applikationen signiert, auf der ersten befindet sich der Name und auf der zweiten die japanischen Zeichen raku und yakimono.
Auf der Rückseite befindet sich eine Aussparung, an der das Werk aufgehängt werden kann. Auf den ersten fünf Fotos mit hellem Hintergrund ist das Objekt hängend dargestellt.
Bei dem Versand wird diese Kiste als „box in box“ verpackt, wobei der Zwischenraum mit schockabsorbierendem, umweltfreundlichem Material ausgefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, Niederlande) absolvierte die Visual Arts Academy in Tilburg und wurde zunächst Lehrer für Bildende Kunst an einer Sekundarschule. Sein Hauptfach war Zeichnen, doch entdeckte er zufällig das Potenzial von Ton als Medium der Bildenden Kunst. Rollen, Drücken und Schneiden führten zu kleinen flachen Tonquadern, aus denen er kubische Formen baute, die wie hermetisch verschlossene Zellen wirkten.
Einige Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und in Deutschland. Wichtige Werke aus jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, von denen manche rein geometrische Abstraktionen sind, andere Interpretationen des mythischen Turms von Babel. Hans entwickelte seine keramischen Fähigkeiten während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden und Arbeitsaufenthalten in Neuseeland, Litauen und der japanischen Insel Hirado weiter.
In den jüngsten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit sahnig weißen, hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die in Würfel oder Pyramiden montiert werden. Durch das Stapeln dieser geometrischen Formen in wiederholten Mustern schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Arbeiten von Jan Schoonhoven, aber am Ende deutlich die eigene Handschrift des Künstlers tragen. Er wendet seine jahrzehntelange Erfahrung an, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrie und Organschem, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist 1987 als „Prix de Rome“-Nominierter bezeichnet und gewann 1992 den Fletcher Challenge Ceramic Merit Award; seitdem findet sein Werk seinen Weg in zahlreiche nationale und internationale Sammlungen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Das Kunstwerk besteht aus Porzellan, oxydierend gebrannt bei 1240 °C. Die Wandstärke beträgt etwa einen Millimeter, das Porzellan ist mit zwei Schichten Porzellan veredelt, die mit rotem Farbpigment eingefärbt wurden. Das Werk ist mit zwei Applikationen signiert, auf der ersten befindet sich der Name und auf der zweiten die japanischen Zeichen raku und yakimono.
Auf der Rückseite befindet sich eine Aussparung, an der das Werk aufgehängt werden kann. Auf den ersten fünf Fotos mit hellem Hintergrund ist das Objekt hängend dargestellt.
Bei dem Versand wird diese Kiste als „box in box“ verpackt, wobei der Zwischenraum mit schockabsorbierendem, umweltfreundlichem Material ausgefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, Niederlande) absolvierte die Visual Arts Academy in Tilburg und wurde zunächst Lehrer für Bildende Kunst an einer Sekundarschule. Sein Hauptfach war Zeichnen, doch entdeckte er zufällig das Potenzial von Ton als Medium der Bildenden Kunst. Rollen, Drücken und Schneiden führten zu kleinen flachen Tonquadern, aus denen er kubische Formen baute, die wie hermetisch verschlossene Zellen wirkten.
Einige Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und in Deutschland. Wichtige Werke aus jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, von denen manche rein geometrische Abstraktionen sind, andere Interpretationen des mythischen Turms von Babel. Hans entwickelte seine keramischen Fähigkeiten während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden und Arbeitsaufenthalten in Neuseeland, Litauen und der japanischen Insel Hirado weiter.
In den jüngsten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit sahnig weißen, hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die in Würfel oder Pyramiden montiert werden. Durch das Stapeln dieser geometrischen Formen in wiederholten Mustern schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Arbeiten von Jan Schoonhoven, aber am Ende deutlich die eigene Handschrift des Künstlers tragen. Er wendet seine jahrzehntelange Erfahrung an, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrie und Organschem, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist 1987 als „Prix de Rome“-Nominierter bezeichnet und gewann 1992 den Fletcher Challenge Ceramic Merit Award; seitdem findet sein Werk seinen Weg in zahlreiche nationale und internationale Sammlungen.

