Ralf Altrieth - Tout ou rien - XXL






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Ralf Altrieth, Tout ou rien - XXL, Mischtechnik auf Leinwand (Öl, Acryl und Pastell), 160 × 185 cm, 2022, Originalauflage, von Künstler signiert, in einwandfreiem Zustand, Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es gibt Werke, die man betrachtet. Und andere, in die man hineingeht.
Dieses Gemälde von Ralf Altrieth gehört zur zweiten Kategorie.
Der Blick kreist, bleibt nie wirklich stehen. Die Formen tauchen auf, verwandeln sich, verschwinden — Silhouetten, Fragmente, kaum benannte Präsenzen. Nichts ist aufgezwungen, alles entsteht im Verhältnis zu dem, der schaut.
„Was direkt sichtbar ist, interessiert mich weniger als das, was im Betrachten entstehen kann. So erlebe ich meine Gemälde mit Leben, schon beim ersten Pinselstrich.“ — Ralf Altrieth
Hier erzählt die Malerei nichts, sie setzt den Blick in Bewegung.
Dichte, lebendige, fast mineralische Farben wirken wie eine lebendige Materie. Die Linien sind frei und schneidend, sie treten wie ein instinktiver Schreibakt hervor, nah am musikalischen Gestus — Ralf Altrieth ist auch Saxophonist, diese rhythmische Dimension durchzieht sein gesamtes Werk.
Doch vor allem die Größe verwandelt das Erlebnis. Mit einer Breite von 185 cm beschränkt sich dieses Gemälde nicht darauf, eine Wand zu schmücken: Es strukturiert den Raum, fängt sofort die Aufmerksamkeit ein und entfaltet im Laufe der Zeit weitere Details. Je nach Licht und Abstand ändert sich die Lesart, erneuert sich, vertieft sich.
Jedes Gemälde von Ralf Altrieth entwickelt eine eigene Welt: Dieses zeichnet sich durch eine besonders dichte und Circualtion aus.
Es richtet sich an jene, die eine expressive und lebendige Malerei suchen, die sich im Laufe der Zeit nicht erschöpft. Sie gibt sich nie vollständig preis. Mit jedem Blick tauchen neue Formen auf, entstehen neue Verbindungen. Es ist eine Malerei, mit der man lebt — und die sich ständig weiterentwickelt.
Die Werke dieser Intensität und dieses Formats, selten auf dem Markt, nehmen eine besondere Stellung im Werk von Ralf Altrieth ein. Sie werden wegen ihrer Fähigkeit gesucht, einen Ort zu verwandeln und sich als Ankerpunkt in einem Raum durchzusetzen.
Es ist ein Werk, das man nie auf einen Blick wahrnimmt, das man immer wieder neu entdeckt, und genau darin liegt seine Kraft.
KRITIK UND PRESSE:
So schreibt der Kunsthistoriker und Museumsdirektor Dr. Friedhelm Häring über das Werk von Ralf Altrieth (Auszug):
„In dieser Hinsicht sind die gemalten Gedichte von Ralf Altrieth ein reiner kindlicher Gesang. Aus dem Ofen der Improvisation schöpft er eine unverfälschte Welt voller spontaner Freuden und starker Impulse… Doch das Erstaunlichste, was auf diesen Leinwänden sichtbar wird, ist eine mitteilende Zärtlichkeit für die Gemütszustände des menschlichen Seins.“
Der Schriftsteller Bernard Pignero (Auszug):
„In Ralf Altrieths Malerei gibt es eine Großzügigkeit, die ihre eigene, bildhafte und farbige Sprache hat, ohne die Farbe zu einer Glaubensbeteuerung zu machen, witzig, ohne karikierend zu wirken, fröhlich, ohne Idealisierung, energisch, ohne tonangebend zu sein — insgesamt eine zutiefst menschliche Sprache.“
Der Journalist Stéphane Cerri (Auszug):
„Das Auge muss aufspringen, sich festhalten, sich lösen, es wird von der Farbe, der Energie des Gestus, den seltsamen Koabitationen, den musikalischen Rhythmen des Jazz gefesselt, in dem Ralf Altrieth auch als Saxophonist tätig ist und der Improvisation zugeneigt.“
DETAILS:
Technik gemischt Öl, Acryl und Ölpastell auf Leinwand, 2022
Dicke Leinwand, professionelle Qualität
160 × 185 cm
Unikat, handgemalt
Ausgezeichneter Zustand
Signiert und auf der Rückseite datiert vom Künstler
Authentizitätszertifikat vom Künstler signiert
Die Fotos wurden bei natürlichem Licht aufgenommen, so weit wie möglich unter Berücksichtigung der tatsächlichen Farbwirkung. Die Situationsdarstellungen ermöglichen es, die Abmessungen und die körperliche Präsenz der Malerei zu würdigen. Die Proportionen sind eingehalten.
Ein professionelles Fixativ wurde aufgetragen, um die Pigmente zu stabilisieren und die Oberfläche der Arbeit dauerhaft zu schützen.
VERSAND:
Das Leinwand ist gerollt verschickt, sorgfältig geschützt in einem stabilen Rohr, um einen sicheren Transport zu gewährleisten.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf das Werk, sobald es auf der Staffelei montiert ist. Die Leinwand verfügt über zusätzliche weiße Ränder, damit sie ordnungsgemäß wieder gespannt werden kann. Der Käufer kann diese Arbeit seinem lokalen Rahmenmacher übergeben.
Ausstellungen von Bedeutung:
2025
MAC Paris
Galerie LATELIER, Sète
2024
Galerie LATELIER, Sète
2023
Der Kunstraum Chaillioux, Fresnes
A.R.P.A.C., Castelnau-Le-Lez
Galerie Le Lieu Multiple, Montpellier
2020
Galerie N5, Montpellier
2019
Schloss d'Assas, Le Vigan
Ausstellung Nomadenkünstler, Aubais
2018
A DESSIN 4, Sète
MAC Paris, Paris
Galerie My Art Goes Boom, Sète
2017
Galerie La Salamandre, Nîmes
Galerie 75, Rouen
SMAC Festival, Toulon
2016
MAC Paris, Paris
Pop Up, Notre-Dame de la Rouvière
Galerie My Art Goes Boom, Nîmes
Espace des Arts, Le Boulou
2015
L’Appart’ à Part, Nîmes
Galerie Plurielle, Sète
2014
Galerie U, Baiersbronn, Deutschland
2013
Galerie Théo de Seine, Paris
Galerie L’Étang D’Art, Bages
2012
Galerie Théo de Seine, Paris
Galerie Via Arte, Honfleur
2011
La Réserve, Orbec, mit Gérard Délafosse
Laboratoire feadback, Saint Martin de la Lieue
2010
Galerie 175, Dozulé
2009
Galerie Au Quai Dock, Lisieux
2000
Galerie Hartmut Beck, Erlangen, Deutschland
1998
Galerie Hartmut Beck, Erlangen, Deutschland
1993
EWE, Freiburg, Deutschland
Der Verkäufer stellt sich vor
Es gibt Werke, die man betrachtet. Und andere, in die man hineingeht.
Dieses Gemälde von Ralf Altrieth gehört zur zweiten Kategorie.
Der Blick kreist, bleibt nie wirklich stehen. Die Formen tauchen auf, verwandeln sich, verschwinden — Silhouetten, Fragmente, kaum benannte Präsenzen. Nichts ist aufgezwungen, alles entsteht im Verhältnis zu dem, der schaut.
„Was direkt sichtbar ist, interessiert mich weniger als das, was im Betrachten entstehen kann. So erlebe ich meine Gemälde mit Leben, schon beim ersten Pinselstrich.“ — Ralf Altrieth
Hier erzählt die Malerei nichts, sie setzt den Blick in Bewegung.
Dichte, lebendige, fast mineralische Farben wirken wie eine lebendige Materie. Die Linien sind frei und schneidend, sie treten wie ein instinktiver Schreibakt hervor, nah am musikalischen Gestus — Ralf Altrieth ist auch Saxophonist, diese rhythmische Dimension durchzieht sein gesamtes Werk.
Doch vor allem die Größe verwandelt das Erlebnis. Mit einer Breite von 185 cm beschränkt sich dieses Gemälde nicht darauf, eine Wand zu schmücken: Es strukturiert den Raum, fängt sofort die Aufmerksamkeit ein und entfaltet im Laufe der Zeit weitere Details. Je nach Licht und Abstand ändert sich die Lesart, erneuert sich, vertieft sich.
Jedes Gemälde von Ralf Altrieth entwickelt eine eigene Welt: Dieses zeichnet sich durch eine besonders dichte und Circualtion aus.
Es richtet sich an jene, die eine expressive und lebendige Malerei suchen, die sich im Laufe der Zeit nicht erschöpft. Sie gibt sich nie vollständig preis. Mit jedem Blick tauchen neue Formen auf, entstehen neue Verbindungen. Es ist eine Malerei, mit der man lebt — und die sich ständig weiterentwickelt.
Die Werke dieser Intensität und dieses Formats, selten auf dem Markt, nehmen eine besondere Stellung im Werk von Ralf Altrieth ein. Sie werden wegen ihrer Fähigkeit gesucht, einen Ort zu verwandeln und sich als Ankerpunkt in einem Raum durchzusetzen.
Es ist ein Werk, das man nie auf einen Blick wahrnimmt, das man immer wieder neu entdeckt, und genau darin liegt seine Kraft.
KRITIK UND PRESSE:
So schreibt der Kunsthistoriker und Museumsdirektor Dr. Friedhelm Häring über das Werk von Ralf Altrieth (Auszug):
„In dieser Hinsicht sind die gemalten Gedichte von Ralf Altrieth ein reiner kindlicher Gesang. Aus dem Ofen der Improvisation schöpft er eine unverfälschte Welt voller spontaner Freuden und starker Impulse… Doch das Erstaunlichste, was auf diesen Leinwänden sichtbar wird, ist eine mitteilende Zärtlichkeit für die Gemütszustände des menschlichen Seins.“
Der Schriftsteller Bernard Pignero (Auszug):
„In Ralf Altrieths Malerei gibt es eine Großzügigkeit, die ihre eigene, bildhafte und farbige Sprache hat, ohne die Farbe zu einer Glaubensbeteuerung zu machen, witzig, ohne karikierend zu wirken, fröhlich, ohne Idealisierung, energisch, ohne tonangebend zu sein — insgesamt eine zutiefst menschliche Sprache.“
Der Journalist Stéphane Cerri (Auszug):
„Das Auge muss aufspringen, sich festhalten, sich lösen, es wird von der Farbe, der Energie des Gestus, den seltsamen Koabitationen, den musikalischen Rhythmen des Jazz gefesselt, in dem Ralf Altrieth auch als Saxophonist tätig ist und der Improvisation zugeneigt.“
DETAILS:
Technik gemischt Öl, Acryl und Ölpastell auf Leinwand, 2022
Dicke Leinwand, professionelle Qualität
160 × 185 cm
Unikat, handgemalt
Ausgezeichneter Zustand
Signiert und auf der Rückseite datiert vom Künstler
Authentizitätszertifikat vom Künstler signiert
Die Fotos wurden bei natürlichem Licht aufgenommen, so weit wie möglich unter Berücksichtigung der tatsächlichen Farbwirkung. Die Situationsdarstellungen ermöglichen es, die Abmessungen und die körperliche Präsenz der Malerei zu würdigen. Die Proportionen sind eingehalten.
Ein professionelles Fixativ wurde aufgetragen, um die Pigmente zu stabilisieren und die Oberfläche der Arbeit dauerhaft zu schützen.
VERSAND:
Das Leinwand ist gerollt verschickt, sorgfältig geschützt in einem stabilen Rohr, um einen sicheren Transport zu gewährleisten.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf das Werk, sobald es auf der Staffelei montiert ist. Die Leinwand verfügt über zusätzliche weiße Ränder, damit sie ordnungsgemäß wieder gespannt werden kann. Der Käufer kann diese Arbeit seinem lokalen Rahmenmacher übergeben.
Ausstellungen von Bedeutung:
2025
MAC Paris
Galerie LATELIER, Sète
2024
Galerie LATELIER, Sète
2023
Der Kunstraum Chaillioux, Fresnes
A.R.P.A.C., Castelnau-Le-Lez
Galerie Le Lieu Multiple, Montpellier
2020
Galerie N5, Montpellier
2019
Schloss d'Assas, Le Vigan
Ausstellung Nomadenkünstler, Aubais
2018
A DESSIN 4, Sète
MAC Paris, Paris
Galerie My Art Goes Boom, Sète
2017
Galerie La Salamandre, Nîmes
Galerie 75, Rouen
SMAC Festival, Toulon
2016
MAC Paris, Paris
Pop Up, Notre-Dame de la Rouvière
Galerie My Art Goes Boom, Nîmes
Espace des Arts, Le Boulou
2015
L’Appart’ à Part, Nîmes
Galerie Plurielle, Sète
2014
Galerie U, Baiersbronn, Deutschland
2013
Galerie Théo de Seine, Paris
Galerie L’Étang D’Art, Bages
2012
Galerie Théo de Seine, Paris
Galerie Via Arte, Honfleur
2011
La Réserve, Orbec, mit Gérard Délafosse
Laboratoire feadback, Saint Martin de la Lieue
2010
Galerie 175, Dozulé
2009
Galerie Au Quai Dock, Lisieux
2000
Galerie Hartmut Beck, Erlangen, Deutschland
1998
Galerie Hartmut Beck, Erlangen, Deutschland
1993
EWE, Freiburg, Deutschland
