Wunderschön große, geschnitzte Tür eines Dogon-Getreidespeichers aus Mali. (Ohne mindestpreis)






Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der Verbindung von Wissenschaft, Museumskuratierung und traditioneller Schmiedekunst hat Julien eine einzigartige Expertise in historischen Waffen, Rüstungen und afrikanischer Kunst entwickelt.
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Wunderschön geschnitzte afrikanische Dogon Granar-Tür aus Mali, 62 cm hoch und 41 cm breit, guter Zustand, datiert auf das späte 20. Jahrhundert, Provenienz Privécollectie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Afrikanische Dogon-Tür.
Höhe: 62 cm x 41 cm.
Diese wunderschön geschnitzte afrikanische Getreidespeichertür aus Holz misst 62 cm in der Höhe und ist von Hand geschnitzt. Sie stammt von der Dogon-Stammesgruppe aus Mali und Burkina Faso. Diese Türen schützten die fensterartige Öffnung in das Getreidespeichergebäude jeder Familie, sodass eine geringe Menge an Nahrung entnommen werden konnte. Ursprungsgestalten, Ahnen, Kanaga-Masken, Sonnenwarane und Lebensszenen dienten symbolisch dazu, den Eingang zu schützen, indem sie ihn sakrosankt machten. Die Reliefs sind auf mehreren Paneelen reliefiert und durch Eisenklemmen zusammengehalten.
Die Dogon sind zurecht berühmt für ihre Türen. Ob komplex oder schlicht, figürlich oder abstrakt, solide oder durch die Elemente und Nutzung gezeichnet. Dogon-Türen sind im Grunde geschnitzte Türdurchgänge und ein bedeutender Teil des alten Lebens Westafrikas. Die Türen wurden ursprünglich so gestaltet, dass sie den sozialen Stand des Haushalts zeigten. Für die agrarisch geprägten Gesellschaften Westafrikas sind Speichertüren eine besonders wichtige Darstellung von Reichtum und Wohlstand des Landwirts. Die Dogon in Mali haben eine Kunstform in ihren Speichertüren geschaffen. Diese erstaunliche Tür wäre großartig in Ihrem Zuhause.
Die Dogon sind berühmt für ihre kleinen gegossenen Figuren und Objekte, die trotz ihrer geringen Größe_status, Prestige und Macht ausdrücken. Bekannt für ihre Kunst ebenso wie für ihre bemerkenswerten Dörfer entlang der Höhen des Bandiagara-Klippenzuges in Mali, bleibt Dogon-Kunst heute zu den bekanntesten und meistgesammelten afrikanischen Kunstformen.
Die Dogon, eine ethnische Gruppe, leben vor allem in den Verwaltungseinheiten Bandiagara und Douentza in Mali, Westafrika. Die genauen Ursprünge der Dogon, wie bei vielen anderen alten Kulturen, sind noch nicht geklärt. Ihre Zivilisation entstand in ähnlicher Weise wie die des alten Ägypten. Um das Jahr 1490 n. Chr. migrierten die Dogon zu den Bandiagara-Klippen in Zentralmali. Es gibt ca. 700 Dogon-Dörfer mit durchschnittlich 400 Einwohnern. Die Volksgruppe nennt sich selbst ‚Dogon‘ oder ‚Dogom‘, in älterer Literatur wird sie jedoch oft als ‚Habe‘ bezeichnet, ein Fulbe-Begriff für ‚Fremder‘.
Der Verkäufer stellt sich vor
Afrikanische Dogon-Tür.
Höhe: 62 cm x 41 cm.
Diese wunderschön geschnitzte afrikanische Getreidespeichertür aus Holz misst 62 cm in der Höhe und ist von Hand geschnitzt. Sie stammt von der Dogon-Stammesgruppe aus Mali und Burkina Faso. Diese Türen schützten die fensterartige Öffnung in das Getreidespeichergebäude jeder Familie, sodass eine geringe Menge an Nahrung entnommen werden konnte. Ursprungsgestalten, Ahnen, Kanaga-Masken, Sonnenwarane und Lebensszenen dienten symbolisch dazu, den Eingang zu schützen, indem sie ihn sakrosankt machten. Die Reliefs sind auf mehreren Paneelen reliefiert und durch Eisenklemmen zusammengehalten.
Die Dogon sind zurecht berühmt für ihre Türen. Ob komplex oder schlicht, figürlich oder abstrakt, solide oder durch die Elemente und Nutzung gezeichnet. Dogon-Türen sind im Grunde geschnitzte Türdurchgänge und ein bedeutender Teil des alten Lebens Westafrikas. Die Türen wurden ursprünglich so gestaltet, dass sie den sozialen Stand des Haushalts zeigten. Für die agrarisch geprägten Gesellschaften Westafrikas sind Speichertüren eine besonders wichtige Darstellung von Reichtum und Wohlstand des Landwirts. Die Dogon in Mali haben eine Kunstform in ihren Speichertüren geschaffen. Diese erstaunliche Tür wäre großartig in Ihrem Zuhause.
Die Dogon sind berühmt für ihre kleinen gegossenen Figuren und Objekte, die trotz ihrer geringen Größe_status, Prestige und Macht ausdrücken. Bekannt für ihre Kunst ebenso wie für ihre bemerkenswerten Dörfer entlang der Höhen des Bandiagara-Klippenzuges in Mali, bleibt Dogon-Kunst heute zu den bekanntesten und meistgesammelten afrikanischen Kunstformen.
Die Dogon, eine ethnische Gruppe, leben vor allem in den Verwaltungseinheiten Bandiagara und Douentza in Mali, Westafrika. Die genauen Ursprünge der Dogon, wie bei vielen anderen alten Kulturen, sind noch nicht geklärt. Ihre Zivilisation entstand in ähnlicher Weise wie die des alten Ägypten. Um das Jahr 1490 n. Chr. migrierten die Dogon zu den Bandiagara-Klippen in Zentralmali. Es gibt ca. 700 Dogon-Dörfer mit durchschnittlich 400 Einwohnern. Die Volksgruppe nennt sich selbst ‚Dogon‘ oder ‚Dogom‘, in älterer Literatur wird sie jedoch oft als ‚Habe‘ bezeichnet, ein Fulbe-Begriff für ‚Fremder‘.
