Ikone - Holz - VASSIL, GREGORY UND JOHN






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Drei heilige Hierarche der Ostkirche, eine der bekanntesten Kompositionen der orthodoxen Ikonografie.
Von links nach rechts erscheinen:
Sankt Basilios der Große (Βασίλειος ὁ Μέγας)
Sankt Gregor von Nazianz (Γρηγόριος ὁ Θεολόγος), in der Mitte
Sankt Johannes Chrysostomos (Ἰωάννης ὁ Χρυσόστομος)
Die Inschriften in ecclesiastischem Slawisch (kyrillisch) identifizieren deutlich jeden als „Sankt…“ gefolgt von seinem Namen.
1. Ikonographischer Typ
Es handelt sich um den klassischen Typ der Drei Hierarche, der symbolisiert:
Die doktrinale Einheit der Kirche
Die theologische Autorität
Die Synthese aus Liturgie, Predigt und Denken
Jeder repräsentiert einen Aspekt:
Basilios → monastische und liturgische Ordnung
Gregor → mystische und trinitarische Theologie
Johannes Chrysostomos → Predigt und Redegewandtheit
Alle teilen gemeinsame Elemente:
Okulus (Nimbus): Zeichen der Heiligkeit
Geschlossenes Buch oder Evangeliar: doctrinale Autorität
Bischöfliche Gewänder: Omophorion mit Kreuzen
Basilios: strahlendes Gesicht, längerer Bart → asketischer Charakter
Gregor: älter, üppiger Bart → theologische Weisheit
Johannes Chrysostomos: länger gezogenes Gesicht → Tradition des Redners
Frontal- und Symmetrieanordnung, typisch für byzantinische und russische Kunst
Dunkler und neutraler Hintergrund → hebt Irdisches auf
Einzelne Figuren → betont ihre Individualität innerhalb der Einheit
Oben erscheint ein kleines Medaillon mit Christus (IC XC), das seine Autorität als Lehrer der Kirche legitimiert.
Wahrscheinlich russisches oder slavisches Ikon (18.–19. Jh.)
Merkmale:
Vereinfachung der Formen
Flache Farben (Grün, Rot, Blau)
Deutlich konturierte Linien
Weniger Raffinement als die klassische byzantinische Schule
Stellt die orthodoxe Doktrinärigkeit dar
Unterstreicht die Kontinuität der apostolischen Tradition
Lehrt, dass christliche Weisheit plural, aber einheitlich ist
In der Orthodoxen Kirche werden diese drei Heiligen gemeinsam am 30. Januar gefeiert, als Symbol der theologischen Harmonie.
Wir stehen vor einem devotiven Ikonikon der Drei Hierarche, slawischer Tradition, das verbindet:
Didaktische Klarheit
Theologischer Symbolismus
Eine einfache, aber tief bedeutungsvolle Ästhetik
Drei heilige Hierarche der Ostkirche, eine der bekanntesten Kompositionen der orthodoxen Ikonografie.
Von links nach rechts erscheinen:
Sankt Basilios der Große (Βασίλειος ὁ Μέγας)
Sankt Gregor von Nazianz (Γρηγόριος ὁ Θεολόγος), in der Mitte
Sankt Johannes Chrysostomos (Ἰωάννης ὁ Χρυσόστομος)
Die Inschriften in ecclesiastischem Slawisch (kyrillisch) identifizieren deutlich jeden als „Sankt…“ gefolgt von seinem Namen.
1. Ikonographischer Typ
Es handelt sich um den klassischen Typ der Drei Hierarche, der symbolisiert:
Die doktrinale Einheit der Kirche
Die theologische Autorität
Die Synthese aus Liturgie, Predigt und Denken
Jeder repräsentiert einen Aspekt:
Basilios → monastische und liturgische Ordnung
Gregor → mystische und trinitarische Theologie
Johannes Chrysostomos → Predigt und Redegewandtheit
Alle teilen gemeinsame Elemente:
Okulus (Nimbus): Zeichen der Heiligkeit
Geschlossenes Buch oder Evangeliar: doctrinale Autorität
Bischöfliche Gewänder: Omophorion mit Kreuzen
Basilios: strahlendes Gesicht, längerer Bart → asketischer Charakter
Gregor: älter, üppiger Bart → theologische Weisheit
Johannes Chrysostomos: länger gezogenes Gesicht → Tradition des Redners
Frontal- und Symmetrieanordnung, typisch für byzantinische und russische Kunst
Dunkler und neutraler Hintergrund → hebt Irdisches auf
Einzelne Figuren → betont ihre Individualität innerhalb der Einheit
Oben erscheint ein kleines Medaillon mit Christus (IC XC), das seine Autorität als Lehrer der Kirche legitimiert.
Wahrscheinlich russisches oder slavisches Ikon (18.–19. Jh.)
Merkmale:
Vereinfachung der Formen
Flache Farben (Grün, Rot, Blau)
Deutlich konturierte Linien
Weniger Raffinement als die klassische byzantinische Schule
Stellt die orthodoxe Doktrinärigkeit dar
Unterstreicht die Kontinuität der apostolischen Tradition
Lehrt, dass christliche Weisheit plural, aber einheitlich ist
In der Orthodoxen Kirche werden diese drei Heiligen gemeinsam am 30. Januar gefeiert, als Symbol der theologischen Harmonie.
Wir stehen vor einem devotiven Ikonikon der Drei Hierarche, slawischer Tradition, das verbindet:
Didaktische Klarheit
Theologischer Symbolismus
Eine einfache, aber tief bedeutungsvolle Ästhetik
