Luigi Veronesi (1908-1998) - Fotogrammi






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnliche Fotografie des Meisters Luigi Veronesi im Format 31,5 × 29, montiert mit Passepartout
säurefrei; Format 45,5 × 64,5 cm. Von Mario Parodi in seinem Labor in Genua gedruckt, die Fotografie befindet sich in hervorragendem Zustand, ganz geringe Feuchtigkeitsflecken auf dem Blatt, das die Drucke trägt.
Passepartout und Druck sind perfekt. Für anspruchsvolle Sammler.
Luigi Veronesi (1908–1998) aus Mailand, zentrale Figur des italienischen Abstrakten. Er lebt in der Metropole Mailand die kreativen Strömungen der dreißiger Jahre, zunächst indem er figürliche Fotografiewerke in der Galleria del Milione zeigt, einem Zentrum, das kulturell-künstlerisch und „promotional“ für die vielversprechendsten Künstler jener Jahre war. Dann wendet er sich dem Abstrakten in den frühen Dreißigern zu und tritt der „Mostra collettiva d’arte astratta“ von 1935 in Turin bei, bei Felice Casorati und Enrico Paolucci. Bereits 1934 tritt er der Pariser Gruppe Abstraction-Creation bei und interessiert sich aktiv für das deutsche Bauhaus. Ab den Vierzigern wagt er sich an die filmische Technik, indem er insgesamt sechs abstrakte Filme schafft, von denen heute nur noch einige Bruchstücke nicht aufgeführt werden können. Die Experimentation setzt sich auch in den Folgejahren fort; der letzte abstrakte Film stammt aus dem Jahr 1980. Vielseitiger Künstler, der sich auch für Musik und Drehbuch interessierte; seine malerische Tätigkeit setzte sich bis zu seinem Tod in Mailand im Jahr 1998 fort.
Außergewöhnliche Fotografie des Meisters Luigi Veronesi im Format 31,5 × 29, montiert mit Passepartout
säurefrei; Format 45,5 × 64,5 cm. Von Mario Parodi in seinem Labor in Genua gedruckt, die Fotografie befindet sich in hervorragendem Zustand, ganz geringe Feuchtigkeitsflecken auf dem Blatt, das die Drucke trägt.
Passepartout und Druck sind perfekt. Für anspruchsvolle Sammler.
Luigi Veronesi (1908–1998) aus Mailand, zentrale Figur des italienischen Abstrakten. Er lebt in der Metropole Mailand die kreativen Strömungen der dreißiger Jahre, zunächst indem er figürliche Fotografiewerke in der Galleria del Milione zeigt, einem Zentrum, das kulturell-künstlerisch und „promotional“ für die vielversprechendsten Künstler jener Jahre war. Dann wendet er sich dem Abstrakten in den frühen Dreißigern zu und tritt der „Mostra collettiva d’arte astratta“ von 1935 in Turin bei, bei Felice Casorati und Enrico Paolucci. Bereits 1934 tritt er der Pariser Gruppe Abstraction-Creation bei und interessiert sich aktiv für das deutsche Bauhaus. Ab den Vierzigern wagt er sich an die filmische Technik, indem er insgesamt sechs abstrakte Filme schafft, von denen heute nur noch einige Bruchstücke nicht aufgeführt werden können. Die Experimentation setzt sich auch in den Folgejahren fort; der letzte abstrakte Film stammt aus dem Jahr 1980. Vielseitiger Künstler, der sich auch für Musik und Drehbuch interessierte; seine malerische Tätigkeit setzte sich bis zu seinem Tod in Mailand im Jahr 1998 fort.
