Alessandro Padovan (1983) - BERNARD AUBERTIN






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Alessandro Padovan, 2025 rotes Eisenkunstwerk mit dem Titel BERNARD AUBERTIN, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, aus Italien, in einer Plexiglas-Vitrine präsentiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werk des Künstlers Alessandro Padovan, weltberühmt für seine Screw Art-Technik.
Das Werk wird durch eine Plexiglas-Vitrine veredelt.
Dieses Werk fügt sich in den Dialog mit Bernard Aubertins radikaler Monochromie ein, interpretiert dessen Sprache durch das industrielle Material neu.
Das absolute Rot – identitätsstarke und totalisierende Farbe – ist hier nicht nur Oberfläche, sondern Energiefeld. Wie bei Aubertin wird das Monochrom zum mentalen Raum, zur reinen Spannung, zur spirituellen Vibration. Allerdings, statt Feuer und Brand, finden wir die Schraube: ein mechanisches, modulares, serielles Element.
Die Schrauben ragen aus der Fläche heraus wie ein dynamisches Gewebe, schaffen einen visuellen Rhythmus, der die Zweidimensionalität bricht und das Rot in ein Terrain verwandelt, das von Kräften durchzogen ist. Wenn Aubertin das Material verbrannte, um dessen Wesen zu befreien, so wird hier das Material geschraubt, durchdrungen, aufgebaut. Es ist eine gegenteilige, aber konzeptionell verwandte Geste: ein radikaler Akt am Monochrom.
Die transparente Vitrine isoliert und schützt, verwandelt das Werk in eine zeitgenössische Relique. Das Rot ist nicht nur Farbe, sondern immersive Erfahrung; nicht nur Oberfläche, sondern Spannung zwischen Ordnung und Impuls, zwischen mechanischer Kontrolle und emotionaler Vibrations.
In dieser Perspektive versteht sich das Werk als Evolution der Monochromie: Vom Feuer zur Schraube, von zerstörerischer Energie zu jener des Aufbaus, wobei die absolute Kraft des Roten intakt bleibt.
Die Werke dieses zeitgenössischen Künstlers fügen sich in die Linienführung von Pop Art, Screw Art, Konzeptkunst und urbaner Kunst ein und erinnern visueller Sprache und kulturelle Wirkung an Arbeiten großer Namen wie Andy Warhol, Jean‑Michel Basquiat, Banksy, Jeff Koons, Keith Haring, Fontana, Imbue, obey, Padovan, Schifano, Nicole Lubbers, Bani, kev munday invader, Murakami und Damien Hirst.
Gleichzeitig dialogiert die künstlerische Forschung mit dem Imaginarium von Luxus, ikonischer Mode und globalem Design und evoziert Symbole der Heiligkeit (Santic?) und Marken, die weltweit anerkannt sind wie Louis Vuitton, Gucci, Chanel, Hermès, Rolex, Ferrari, Porsche, Lamborghini.
Die Werke sind weder Repliken noch offizielle Kooperationen mit den genannten Künstlern oder Marken, sondern originelle Kreationen, ausgeführt in einem persönlichen Stil, der eine Kritik und eine Neuinterpretation des Konsums, des symbolischen Werts der Marke und der Kunst als zeitgenössigem Kulturgut widerspiegelt.
Dieser Ansatz macht die Werke bei Sammlern und Liebhaberinnen und Liebhabern der zeitgenössischen Kunst, der luxuriösen Pop Art, der konzeptuellen Street Art und der von großen ikonischen Marken inspirierten Kunst besonders geschätzt, wobei sie dennoch eine starke eigenständige künstlerische Identität bewahren.
Werk des Künstlers Alessandro Padovan, weltberühmt für seine Screw Art-Technik.
Das Werk wird durch eine Plexiglas-Vitrine veredelt.
Dieses Werk fügt sich in den Dialog mit Bernard Aubertins radikaler Monochromie ein, interpretiert dessen Sprache durch das industrielle Material neu.
Das absolute Rot – identitätsstarke und totalisierende Farbe – ist hier nicht nur Oberfläche, sondern Energiefeld. Wie bei Aubertin wird das Monochrom zum mentalen Raum, zur reinen Spannung, zur spirituellen Vibration. Allerdings, statt Feuer und Brand, finden wir die Schraube: ein mechanisches, modulares, serielles Element.
Die Schrauben ragen aus der Fläche heraus wie ein dynamisches Gewebe, schaffen einen visuellen Rhythmus, der die Zweidimensionalität bricht und das Rot in ein Terrain verwandelt, das von Kräften durchzogen ist. Wenn Aubertin das Material verbrannte, um dessen Wesen zu befreien, so wird hier das Material geschraubt, durchdrungen, aufgebaut. Es ist eine gegenteilige, aber konzeptionell verwandte Geste: ein radikaler Akt am Monochrom.
Die transparente Vitrine isoliert und schützt, verwandelt das Werk in eine zeitgenössische Relique. Das Rot ist nicht nur Farbe, sondern immersive Erfahrung; nicht nur Oberfläche, sondern Spannung zwischen Ordnung und Impuls, zwischen mechanischer Kontrolle und emotionaler Vibrations.
In dieser Perspektive versteht sich das Werk als Evolution der Monochromie: Vom Feuer zur Schraube, von zerstörerischer Energie zu jener des Aufbaus, wobei die absolute Kraft des Roten intakt bleibt.
Die Werke dieses zeitgenössischen Künstlers fügen sich in die Linienführung von Pop Art, Screw Art, Konzeptkunst und urbaner Kunst ein und erinnern visueller Sprache und kulturelle Wirkung an Arbeiten großer Namen wie Andy Warhol, Jean‑Michel Basquiat, Banksy, Jeff Koons, Keith Haring, Fontana, Imbue, obey, Padovan, Schifano, Nicole Lubbers, Bani, kev munday invader, Murakami und Damien Hirst.
Gleichzeitig dialogiert die künstlerische Forschung mit dem Imaginarium von Luxus, ikonischer Mode und globalem Design und evoziert Symbole der Heiligkeit (Santic?) und Marken, die weltweit anerkannt sind wie Louis Vuitton, Gucci, Chanel, Hermès, Rolex, Ferrari, Porsche, Lamborghini.
Die Werke sind weder Repliken noch offizielle Kooperationen mit den genannten Künstlern oder Marken, sondern originelle Kreationen, ausgeführt in einem persönlichen Stil, der eine Kritik und eine Neuinterpretation des Konsums, des symbolischen Werts der Marke und der Kunst als zeitgenössigem Kulturgut widerspiegelt.
Dieser Ansatz macht die Werke bei Sammlern und Liebhaberinnen und Liebhabern der zeitgenössischen Kunst, der luxuriösen Pop Art, der konzeptuellen Street Art und der von großen ikonischen Marken inspirierten Kunst besonders geschätzt, wobei sie dennoch eine starke eigenständige künstlerische Identität bewahren.
