Marcus Cederberg (1965) - Time for laundry





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Unframed
Nummeriert und auf der Rückseite signiert
Gedruckt auf hochwertigem 210 g/m² mattiertem Fine-Art-Papier.
50 x 70 cm mit einem 4 cm breiten weißen dekorativen Rahmen – Fotoformat 46 x 66 cm
Wir leben alle in einer Epoche endloser Ablenkungen und ständigen Input. Marcus Cederberg kanalisiert das innere Bedürfnis der Gesellschaft nach langsamerem Tempo in minimalistische Fotografien, die Ruhe vermitteln.
Auffällig in ihrer Schlichtheit zieht Marcus’ Arbeit sofort die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich. Dem entgegen dem, was man erwarten könnte, fällt am meisten die auffallend minimale Natur seiner Werke auf. Wie Marcus erklärt, ermöglicht die Maximierung des freien Raums ihm, bestimmte Details in den Vordergrund zu stellen: „Mit meinen Bildern versuche ich nicht nur, den Betrachter neugierig zu machen, sondern auch eine kleine Geschichte zu erzählen. Und das durch negativen Raum zu tun, kann manchmal eine echte Herausforderung sein!".
Seine Arbeiten wurden auf einigen der größten Fotoveranstaltungen der Welt gezeigt und zierten auch Wände von Galerien in Deutschland, Indien, Hongkong, Dänemark, Portugal, Frankreich, Italien, der Schweiz und Schweden.
Marcus wird außerdem durch Fotografiska – das schwedische Museum für Fotografie – vertreten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerUnframed
Nummeriert und auf der Rückseite signiert
Gedruckt auf hochwertigem 210 g/m² mattiertem Fine-Art-Papier.
50 x 70 cm mit einem 4 cm breiten weißen dekorativen Rahmen – Fotoformat 46 x 66 cm
Wir leben alle in einer Epoche endloser Ablenkungen und ständigen Input. Marcus Cederberg kanalisiert das innere Bedürfnis der Gesellschaft nach langsamerem Tempo in minimalistische Fotografien, die Ruhe vermitteln.
Auffällig in ihrer Schlichtheit zieht Marcus’ Arbeit sofort die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich. Dem entgegen dem, was man erwarten könnte, fällt am meisten die auffallend minimale Natur seiner Werke auf. Wie Marcus erklärt, ermöglicht die Maximierung des freien Raums ihm, bestimmte Details in den Vordergrund zu stellen: „Mit meinen Bildern versuche ich nicht nur, den Betrachter neugierig zu machen, sondern auch eine kleine Geschichte zu erzählen. Und das durch negativen Raum zu tun, kann manchmal eine echte Herausforderung sein!".
Seine Arbeiten wurden auf einigen der größten Fotoveranstaltungen der Welt gezeigt und zierten auch Wände von Galerien in Deutschland, Indien, Hongkong, Dänemark, Portugal, Frankreich, Italien, der Schweiz und Schweden.
Marcus wird außerdem durch Fotografiska – das schwedische Museum für Fotografie – vertreten.
