Ralf Altrieth - On y est presque - XXL






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Originales Öl- und Acrylgemälde auf Leinwand des französischen Künstlers Ralf Altrieth, mit dem Titel „On y est presque - XXL“, 150 × 180 cm, vom Künstler signiert und rückseitig datiert, Echtheitszertifikat vorhanden, 2020 oder später, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es gibt Werke, die man anschaut. Und andere, in die man eintaucht.
Dieses Gemälde von Ralf Altrieth gehört zur zweiten Kategorie.
Der Blick wandert, bleibt niemals wirklich stehen. Die Formen erscheinen, verwandeln sich, verschwinden — Silhouetten, Fragmente, kaum benannte Gegenwart. Nichts wird aufgezwungen, alles entsteht in der Beziehung zu dem, der schaut.
„Was direkt sichtbar ist, interessiert mich weniger als das, was sich im Zuschauen ergeben kann. So erwecke ich meine Gemälde zum Leben, schon beim ersten Pinselstrich.“ — Ralf Altrieth
Hier erzählt die Malerei nicht: Sie setzt den Blick in Bewegung.
Die dichten, leuchtenden, fast mineralischen Farben wirken wie eine lebendige Substanz. Die Linien sind frei und scharf, sie tauchen auf wie ein instinktiver Schreibakt, dem Impuls des Musischen ganz nahe — Ralf Altrieth ist zudem Saxophonist, diese rhythmische Dimension durchzieht sein gesamtes Werk.
Doch vor allem die Skala verwandelt die Erfahrung. Mit einer Breite von 180 cm beschränkt sich das Gemälde nicht darauf, eine Wand zu schmücken: Es strukturiert den Raum, fängt sofort die Aufmerksamkeit ein und entfaltet im Laufe der Zeit weitere Details. Je nach Licht und Abstand ändert sich die Lektüre, erneuert sich, vertieft sich.
Jedes Gemälde von Ralf Altrieth entwickelt universell eigenständige Welten: Dieses hier zeichnet sich durch außergewöhnliche Dichte und eine Energie aus ständiger Transformation aus, in der Formen entstehen, sich überlagern und sich in einem vibrierenden Gleichgewicht zwischen Spannung und Freiheit neu erfinden.
Es richtet sich an jene, die eine expressive und lebendige Malerei suchen, die sich nicht im Laufe der Zeit abnutzt. Es gibt sich niemals vollständig hin. Mit jedem Blick tauchen neue Formen auf, neue Verbindungen erscheinen. Es ist eine Malerei, mit der man lebt — und die sich ständig weiterentwickelt.
Die Werke dieses Intensitätsgrades und dieses Formats, selten auf dem Markt, nehmen eine besondere Stellung im Schaffen von Ralf Altrieth ein. Sie werden wegen ihrer Fähigkeit, einen Ort zu verwandeln, gesucht und sich als Ankerpunkt in einem Raum durchsetzen.
Es ist ein Werk, das man niemals mit einem einzigen Blick wahrnimmt, das man immer wieder neu entdeckt, und genau darin liegt seine Kraft.
KRITIK UND PRESSE:
Hier ist zu lesen vom Kunsthistoriker und Museumsdirektor Dr. Friedhelm Häring über das Werk von Ralf Altrieth (Auszug):
"In diesem Sinn sind die malerischen Gedichte von Ralf Altrieth ein reiner kindlicher Gesang. Aus dem Schmelzofen der Improvisation entsteht eine unversehrte Welt aus spontanen Freuden und starken Impulsen... Doch das Erstaunlichste, das sich in diesen Leinwänden zeigt, ist eine ansteckende Zärtlichkeit für die Seelenzustände des menschlichen Seins."
Der Schriftsteller Bernard Pignero (Auszug):
"In der Malerei von Ralf Altrieth steckt eine Großzügigkeit, die ihre eigene bildhafte und farbige Sprache hat, ohne die Farbe zu einer Glaubensbekenntnis zu machen, lustig, ohne karikiert zu wirken, fröhlich, ohne Idealismus, energisch, ohne boshaft zu schreien, ja eine zutiefst menschliche Sprache insgesamt."
Der Journalist Stéphane Cerri (Auszug):
"Das Auge muss aufspringen, sich festhalten, sich lösen, es wird von der Farbe, von der Energie des Gestus, von seltsamen Koabitationen, von den musikalischen Rhythmen des Jazz ergriffen, in dem Ralf Altrieth auch als Saxophonist tätig ist und der Improvisation zugeneigt ist."
DETAILS:
Öl- und Acryl auf Leinwand, 2020
Dicke Leinwand von professioneller Qualität
150 × 180 cm
Unikat, handgemalt
Ausgezeichneter Zustand
Unterschrieben und datiert auf der Rückseite vom Künstler
Zertifikat der Echtheit vom Künstler unterschrieben
Die Fotos wurden bei natürlichem Licht aufgenommen, möglichst dem tatsächlichen Farbton entsprechend. Die Inszenierungen ermöglichen es, die Maße und die physische Präsenz der Malerei zu schätzen. Die Proportionen sind eingehalten.
VERSAND:
Die Leinwand wird gerollt versendet, mit größter Sorgfalt in einem stabilen Tubus geschützt, um einen sicheren Transport zu gewährleisten.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf das Werk, wenn es auf einen Keilrahmen gespannt ist. Die Leinwand verfügt über zusätzliche weiße Ränder, um eine korrekte Spannungenutzung zu ermöglichen. Der Käufer kann diese Arbeit seinem lokalen Rahmenmacher übergeben.
Ausstellungen bemerkenswert:
2025
MAC Paris
Galerie LATELIER, Sète
2024
Galerie LATELIER, Sète
2023
L’espace d’art Chaillioux, Fresnes
A.R.P.A.C., Castelnau-Le-Lez
Galerie Le Lieu Multiple, Montpellier
2020
Galerie N5, Montpellier
2019
Château d'Assas, Le Vigan
Ausstellung Nomadische Künstler, Aubais
2018
A DESSIN 4, Sète
MAC Paris, Paris
Galerie My Art Goes Boom, Sète
2017
Galerie La Salamandre, Nîmes
Galerie 75, Rouen
SMAC Festival, Toulon
2016
MAC Paris, Paris
Pop Up, Notre-Dame de la Rouvière
Galerie My Art Goes Boom, Nîmes
Espace des Arts, Le Boulou
2015
L’Appart’ à Part, Nîmes
Galerie Plurielle, Sète
2014
Galerie U, Baiersbronn, Deutschland
2013
Galerie Théo de Seine, Paris
Galerie L’Étang D’Art, Bages
2012
Galerie Théo de Seine, Paris
Galerie Via Arte, Honfleur
2011
La Réserve, Orbec, mit Gérard Délafosse
Laboratoire feadback, Saint Martin de la Lieue
2010
Galerie 175, Dozulé
2009
Galerie Au Quai Dock, Lisieux
2000
Galerie Hartmut Beck, Erlangen, Deutschland
1998
Galerie Hartmut Beck, Erlangen, Deutschland
1993
EWE, Freiburg, Deutschland
Der Verkäufer stellt sich vor
Es gibt Werke, die man anschaut. Und andere, in die man eintaucht.
Dieses Gemälde von Ralf Altrieth gehört zur zweiten Kategorie.
Der Blick wandert, bleibt niemals wirklich stehen. Die Formen erscheinen, verwandeln sich, verschwinden — Silhouetten, Fragmente, kaum benannte Gegenwart. Nichts wird aufgezwungen, alles entsteht in der Beziehung zu dem, der schaut.
„Was direkt sichtbar ist, interessiert mich weniger als das, was sich im Zuschauen ergeben kann. So erwecke ich meine Gemälde zum Leben, schon beim ersten Pinselstrich.“ — Ralf Altrieth
Hier erzählt die Malerei nicht: Sie setzt den Blick in Bewegung.
Die dichten, leuchtenden, fast mineralischen Farben wirken wie eine lebendige Substanz. Die Linien sind frei und scharf, sie tauchen auf wie ein instinktiver Schreibakt, dem Impuls des Musischen ganz nahe — Ralf Altrieth ist zudem Saxophonist, diese rhythmische Dimension durchzieht sein gesamtes Werk.
Doch vor allem die Skala verwandelt die Erfahrung. Mit einer Breite von 180 cm beschränkt sich das Gemälde nicht darauf, eine Wand zu schmücken: Es strukturiert den Raum, fängt sofort die Aufmerksamkeit ein und entfaltet im Laufe der Zeit weitere Details. Je nach Licht und Abstand ändert sich die Lektüre, erneuert sich, vertieft sich.
Jedes Gemälde von Ralf Altrieth entwickelt universell eigenständige Welten: Dieses hier zeichnet sich durch außergewöhnliche Dichte und eine Energie aus ständiger Transformation aus, in der Formen entstehen, sich überlagern und sich in einem vibrierenden Gleichgewicht zwischen Spannung und Freiheit neu erfinden.
Es richtet sich an jene, die eine expressive und lebendige Malerei suchen, die sich nicht im Laufe der Zeit abnutzt. Es gibt sich niemals vollständig hin. Mit jedem Blick tauchen neue Formen auf, neue Verbindungen erscheinen. Es ist eine Malerei, mit der man lebt — und die sich ständig weiterentwickelt.
Die Werke dieses Intensitätsgrades und dieses Formats, selten auf dem Markt, nehmen eine besondere Stellung im Schaffen von Ralf Altrieth ein. Sie werden wegen ihrer Fähigkeit, einen Ort zu verwandeln, gesucht und sich als Ankerpunkt in einem Raum durchsetzen.
Es ist ein Werk, das man niemals mit einem einzigen Blick wahrnimmt, das man immer wieder neu entdeckt, und genau darin liegt seine Kraft.
KRITIK UND PRESSE:
Hier ist zu lesen vom Kunsthistoriker und Museumsdirektor Dr. Friedhelm Häring über das Werk von Ralf Altrieth (Auszug):
"In diesem Sinn sind die malerischen Gedichte von Ralf Altrieth ein reiner kindlicher Gesang. Aus dem Schmelzofen der Improvisation entsteht eine unversehrte Welt aus spontanen Freuden und starken Impulsen... Doch das Erstaunlichste, das sich in diesen Leinwänden zeigt, ist eine ansteckende Zärtlichkeit für die Seelenzustände des menschlichen Seins."
Der Schriftsteller Bernard Pignero (Auszug):
"In der Malerei von Ralf Altrieth steckt eine Großzügigkeit, die ihre eigene bildhafte und farbige Sprache hat, ohne die Farbe zu einer Glaubensbekenntnis zu machen, lustig, ohne karikiert zu wirken, fröhlich, ohne Idealismus, energisch, ohne boshaft zu schreien, ja eine zutiefst menschliche Sprache insgesamt."
Der Journalist Stéphane Cerri (Auszug):
"Das Auge muss aufspringen, sich festhalten, sich lösen, es wird von der Farbe, von der Energie des Gestus, von seltsamen Koabitationen, von den musikalischen Rhythmen des Jazz ergriffen, in dem Ralf Altrieth auch als Saxophonist tätig ist und der Improvisation zugeneigt ist."
DETAILS:
Öl- und Acryl auf Leinwand, 2020
Dicke Leinwand von professioneller Qualität
150 × 180 cm
Unikat, handgemalt
Ausgezeichneter Zustand
Unterschrieben und datiert auf der Rückseite vom Künstler
Zertifikat der Echtheit vom Künstler unterschrieben
Die Fotos wurden bei natürlichem Licht aufgenommen, möglichst dem tatsächlichen Farbton entsprechend. Die Inszenierungen ermöglichen es, die Maße und die physische Präsenz der Malerei zu schätzen. Die Proportionen sind eingehalten.
VERSAND:
Die Leinwand wird gerollt versendet, mit größter Sorgfalt in einem stabilen Tubus geschützt, um einen sicheren Transport zu gewährleisten.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf das Werk, wenn es auf einen Keilrahmen gespannt ist. Die Leinwand verfügt über zusätzliche weiße Ränder, um eine korrekte Spannungenutzung zu ermöglichen. Der Käufer kann diese Arbeit seinem lokalen Rahmenmacher übergeben.
Ausstellungen bemerkenswert:
2025
MAC Paris
Galerie LATELIER, Sète
2024
Galerie LATELIER, Sète
2023
L’espace d’art Chaillioux, Fresnes
A.R.P.A.C., Castelnau-Le-Lez
Galerie Le Lieu Multiple, Montpellier
2020
Galerie N5, Montpellier
2019
Château d'Assas, Le Vigan
Ausstellung Nomadische Künstler, Aubais
2018
A DESSIN 4, Sète
MAC Paris, Paris
Galerie My Art Goes Boom, Sète
2017
Galerie La Salamandre, Nîmes
Galerie 75, Rouen
SMAC Festival, Toulon
2016
MAC Paris, Paris
Pop Up, Notre-Dame de la Rouvière
Galerie My Art Goes Boom, Nîmes
Espace des Arts, Le Boulou
2015
L’Appart’ à Part, Nîmes
Galerie Plurielle, Sète
2014
Galerie U, Baiersbronn, Deutschland
2013
Galerie Théo de Seine, Paris
Galerie L’Étang D’Art, Bages
2012
Galerie Théo de Seine, Paris
Galerie Via Arte, Honfleur
2011
La Réserve, Orbec, mit Gérard Délafosse
Laboratoire feadback, Saint Martin de la Lieue
2010
Galerie 175, Dozulé
2009
Galerie Au Quai Dock, Lisieux
2000
Galerie Hartmut Beck, Erlangen, Deutschland
1998
Galerie Hartmut Beck, Erlangen, Deutschland
1993
EWE, Freiburg, Deutschland
