Sainte-Beuve - Causeries du lundi - 1870





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Causeries du lundi von Charles-Augustin Sainte-Beuve
Vollständige Sammlung in 15 Bänden.
Die Causeries du lundi sind eine Reihe literarischer Rezensionen und Kritiken, veröffentlicht von Charles-Augustin Sainte-Beuve (1804–1869), einem der größten französischen Literaturkritiker des 19. Jahrhunderts. Jeden Montag publizierte Sainte-Beuve in der Presse – vor allem im Le Constitutionnel und später im Le Moniteur universel – einen Beitrag über einen Schriftsteller, einen Denker oder eine historische Gestalt. Diese Chroniken wurden anschließend zu Bänden zusammengefasst und bildeten ein monumentales Werk von 15 Bänden, veröffentlicht zwischen 1851 und 1862.
In ihnen zeichnet Sainte-Beuve sorgfältige literarische Porträts, die Werkanalyse mit der Studie der Persönlichkeit des Autors verbinden. Berühmt ist er für seine Methode, Mensch und Werk zu verknüpfen, was Proust später heftig in „Gegen Sainte-Beuve“ bestritten hat. Diese Causeries stellen eine unverzichtbare Referenzquelle für die französische Literaturgeschichte dar und decken Autoren von Corneille bis Chateaubriand ab, darunter Molière, Racine oder Montaigne.
S.d. (um 1865), 12 x 19 cm, ca. 460 Seiten pro Band. Halbledereinband in Granatrot, Einbandbezug aus Percaline, Rücken mit 4 falschen Nerven und goldenen Fächern, Titel, Autor und Bandnummer golden. Die Einbände sind abgenutzt, einige weisen Flecken, abgenutzte Ecken, gerissene Schnitte (teilweise) auf. Es fehlt der untere Rand des ersten Spiegels der Bände 1 und 4. Zwei Seiten sind im Band 11 gelöst. Es gibt einen alten Wasserfleck in der rechten unteren Ecke des ersten Einbands sowie auf den ersten 40 Seiten des Bandes 15, sowie einen Wasserfleck auf dem ersten Einband und allen Seiten des Bandes 13, mit starkem Wellen/Aufwölbung (siehe Foto).
Causeries du lundi von Charles-Augustin Sainte-Beuve
Vollständige Sammlung in 15 Bänden.
Die Causeries du lundi sind eine Reihe literarischer Rezensionen und Kritiken, veröffentlicht von Charles-Augustin Sainte-Beuve (1804–1869), einem der größten französischen Literaturkritiker des 19. Jahrhunderts. Jeden Montag publizierte Sainte-Beuve in der Presse – vor allem im Le Constitutionnel und später im Le Moniteur universel – einen Beitrag über einen Schriftsteller, einen Denker oder eine historische Gestalt. Diese Chroniken wurden anschließend zu Bänden zusammengefasst und bildeten ein monumentales Werk von 15 Bänden, veröffentlicht zwischen 1851 und 1862.
In ihnen zeichnet Sainte-Beuve sorgfältige literarische Porträts, die Werkanalyse mit der Studie der Persönlichkeit des Autors verbinden. Berühmt ist er für seine Methode, Mensch und Werk zu verknüpfen, was Proust später heftig in „Gegen Sainte-Beuve“ bestritten hat. Diese Causeries stellen eine unverzichtbare Referenzquelle für die französische Literaturgeschichte dar und decken Autoren von Corneille bis Chateaubriand ab, darunter Molière, Racine oder Montaigne.
S.d. (um 1865), 12 x 19 cm, ca. 460 Seiten pro Band. Halbledereinband in Granatrot, Einbandbezug aus Percaline, Rücken mit 4 falschen Nerven und goldenen Fächern, Titel, Autor und Bandnummer golden. Die Einbände sind abgenutzt, einige weisen Flecken, abgenutzte Ecken, gerissene Schnitte (teilweise) auf. Es fehlt der untere Rand des ersten Spiegels der Bände 1 und 4. Zwei Seiten sind im Band 11 gelöst. Es gibt einen alten Wasserfleck in der rechten unteren Ecke des ersten Einbands sowie auf den ersten 40 Seiten des Bandes 15, sowie einen Wasserfleck auf dem ersten Einband und allen Seiten des Bandes 13, mit starkem Wellen/Aufwölbung (siehe Foto).

