Lalique - René Lalique - Schmuckschatulle - Carpe - Kristall






Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Lalique Carpe Ringteller aus klarem Kristall, teilweise mattiert, von René Lalique im Art-Déco-Stil entworfen, Frankreich; Höhe ca. 8 cm, Durchmesser 9,5 cm; hervorragender Zustand mit minimalen Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
LALIQUE — Baguier « Carpe »
Kristall farblos, teilweise matt, der eine springende Karpfenmitten in einer runden Platte zeigt, die dazu bestimmt ist, Ringe aufzunehmen. Die subtile Abwechslung von frostigen und polierten Oberflächen betont die Zartheit der Schuppen und die Fluidität der Bewegung.
Erstellt in den 1930er Jahren von René Lalique (1860-1945), zeugt dieses Modell von der naturalistischen Inspiration, die das gesamte Werk durchzieht. Nachdem er sich als der uneingeschränkte Meister des Schmuckes im Jugendstil etabliert hatte, revolutionierte René Lalique die Glaskunst in der Art déco, indem er Skulptur und Transparenz in Stücken moderner, eindrucksvoller Modernität verband. Das Haus Lalique, in Paris gegründet, wird zu einem Symbol von Raffinement und Innovation, das technische Virtuosität und formale Poesie vereint.
Die Wahl der Karpfe ist kein Zufall: Ein universelles Motiv, sie verkörpert Glück, Ausdauer und Überfluss. In der japanischen Kultur, einer wichtigen Inspirationsquelle für Lalique und seine Zeitgenossen, ist der Karpfen (Koi) auch ein Sinnbild für Mut und Erfolg angesichts von Widrigkeiten. Dieses Stück spiegelt so nicht nur die künstlerische Exzellenz des Hauses wider, sondern auch die tiefe symbolische Bedeutung, die René Lalique seinen Kreationen zu verleihen wusste.
Unterzeichnet Lalique France an der Basis.
Höhe: ca. 8 cm — Durchmesser: 9,5 cm.
Ref. : F. Marcilhac, Catalogue raisonné de l’Œuvre de verre de René Lalique, Éditions de l’Amateur, Paris, 2011.
Die Emojis gehören zur Beschreibung. Ringe nicht enthalten. Versand an Abholstelle falls möglich.
LALIQUE — Baguier « Carpe »
Kristall farblos, teilweise matt, der eine springende Karpfenmitten in einer runden Platte zeigt, die dazu bestimmt ist, Ringe aufzunehmen. Die subtile Abwechslung von frostigen und polierten Oberflächen betont die Zartheit der Schuppen und die Fluidität der Bewegung.
Erstellt in den 1930er Jahren von René Lalique (1860-1945), zeugt dieses Modell von der naturalistischen Inspiration, die das gesamte Werk durchzieht. Nachdem er sich als der uneingeschränkte Meister des Schmuckes im Jugendstil etabliert hatte, revolutionierte René Lalique die Glaskunst in der Art déco, indem er Skulptur und Transparenz in Stücken moderner, eindrucksvoller Modernität verband. Das Haus Lalique, in Paris gegründet, wird zu einem Symbol von Raffinement und Innovation, das technische Virtuosität und formale Poesie vereint.
Die Wahl der Karpfe ist kein Zufall: Ein universelles Motiv, sie verkörpert Glück, Ausdauer und Überfluss. In der japanischen Kultur, einer wichtigen Inspirationsquelle für Lalique und seine Zeitgenossen, ist der Karpfen (Koi) auch ein Sinnbild für Mut und Erfolg angesichts von Widrigkeiten. Dieses Stück spiegelt so nicht nur die künstlerische Exzellenz des Hauses wider, sondern auch die tiefe symbolische Bedeutung, die René Lalique seinen Kreationen zu verleihen wusste.
Unterzeichnet Lalique France an der Basis.
Höhe: ca. 8 cm — Durchmesser: 9,5 cm.
Ref. : F. Marcilhac, Catalogue raisonné de l’Œuvre de verre de René Lalique, Éditions de l’Amateur, Paris, 2011.
Die Emojis gehören zur Beschreibung. Ringe nicht enthalten. Versand an Abholstelle falls möglich.
