Postala - 30067 - 1900-1949





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Postala Patent Taschenuhr aus den 1910er Jahren in einem Metallo-Gehäuse mit einem Durchmesser von 50 mm, 52 mm Lugs, ca. 110 g Gewicht, Referenz 30067, Handaufzug Werksausführung, in gutem Zustand mit Gebrauchsspuren und funktionsfähig, versichert verschickt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Taschenuhr Postala, Zeitraum 1910-1920. Durchmesser mm 52, Gewicht g 115.
Normale Gebrauchsspuren.
Hersteller: Die Uhr trägt das Patent-Logo Postala (mit dem typischen roten Drucklogo im Zentrum). Die Marke Postala Watch Co. wurde ab 1908 von Voumard, Leppert & Co. in der Schweiz registriert (in Tramelan-Dessus) und später von Jacot & Monnier verwaltet.
Stil "Patent": Die Bezeichnung "Patent" (Brevet) kombiniert mit diesem ästhetischen Stil lässt vermuten, dass die Uhr ein von dem berühmten Roskopf-System inspirierten Uhrwerk besitzt (oder eine dessen Ableitung). Es handelte sich um robuste, kostengünstig herzustellende (oft mit Hebelankern) und äußerst zuverlässige Mechanismen, ursprünglich gedacht für Arbeiter und Eisenbahner.
2. Zifferblatt und Zeiger
Emaille und 24-Stunden-Zifferblatt: Das Zifferblatt ist klassisch weiß emailliert. Besonders interessant ist der doppelte Zeitkreis: Es zeigt große römische Ziffern (I-XII) für die Hauptstunden und einen äußeren, kleineren Ring mit arabischen Ziffern (13-24). Dies ist bekannt als 24-Stunden-Zifferblatt, typisch für Uhren, die im militärischen oder eisenbahntechnischen Bereich verwendet wurden, um Verwechslungen zwischen Tag und Nacht zu vermeiden.
Die Zeiger: Mit eleganten Spatenzeigern (bzw. „Herzpfeil“-Form bei der Stundenzeiger) gefertigt, üblicherweise aus blaugoldetem oder bronziertem Stahl, eine Eigenschaft, die eine sehr gute Ablesbarkeit bot. Das Fehlen eines Sekundenzeigers ist bei einfacheren Modellen dieser Art üblich.
3. Gehäuse undAufzug des Uhrwerks
Material: Aus Farbe und Oberfläche wirkt das Gehäuse aus nicht-Edeldrahtmetall (wie Nickel, Chrom oder Argenton), was der Praxis bei Uhren für den Alltagsgebrauch "für den Arbeitsalltag" entsprach.
Pin-Set-System (mit Druckknopf): Am Rand des Gehäuses zwischen etwa 10 und 11 Uhr ist ein kleiner Stöpsel/Knopf zu sehen. Dies ist das System zum Zurückstellen der Zeit: Man zog nicht mehr wie heute die Kronenabdeckung heraus. Um die Uhrzeit zu ändern, musste man diesen Knopf mit dem Fingernagel festhalten und gleichzeitig die Krone drehen.
Taschenuhr Postala, Zeitraum 1910-1920. Durchmesser mm 52, Gewicht g 115.
Normale Gebrauchsspuren.
Hersteller: Die Uhr trägt das Patent-Logo Postala (mit dem typischen roten Drucklogo im Zentrum). Die Marke Postala Watch Co. wurde ab 1908 von Voumard, Leppert & Co. in der Schweiz registriert (in Tramelan-Dessus) und später von Jacot & Monnier verwaltet.
Stil "Patent": Die Bezeichnung "Patent" (Brevet) kombiniert mit diesem ästhetischen Stil lässt vermuten, dass die Uhr ein von dem berühmten Roskopf-System inspirierten Uhrwerk besitzt (oder eine dessen Ableitung). Es handelte sich um robuste, kostengünstig herzustellende (oft mit Hebelankern) und äußerst zuverlässige Mechanismen, ursprünglich gedacht für Arbeiter und Eisenbahner.
2. Zifferblatt und Zeiger
Emaille und 24-Stunden-Zifferblatt: Das Zifferblatt ist klassisch weiß emailliert. Besonders interessant ist der doppelte Zeitkreis: Es zeigt große römische Ziffern (I-XII) für die Hauptstunden und einen äußeren, kleineren Ring mit arabischen Ziffern (13-24). Dies ist bekannt als 24-Stunden-Zifferblatt, typisch für Uhren, die im militärischen oder eisenbahntechnischen Bereich verwendet wurden, um Verwechslungen zwischen Tag und Nacht zu vermeiden.
Die Zeiger: Mit eleganten Spatenzeigern (bzw. „Herzpfeil“-Form bei der Stundenzeiger) gefertigt, üblicherweise aus blaugoldetem oder bronziertem Stahl, eine Eigenschaft, die eine sehr gute Ablesbarkeit bot. Das Fehlen eines Sekundenzeigers ist bei einfacheren Modellen dieser Art üblich.
3. Gehäuse undAufzug des Uhrwerks
Material: Aus Farbe und Oberfläche wirkt das Gehäuse aus nicht-Edeldrahtmetall (wie Nickel, Chrom oder Argenton), was der Praxis bei Uhren für den Alltagsgebrauch "für den Arbeitsalltag" entsprach.
Pin-Set-System (mit Druckknopf): Am Rand des Gehäuses zwischen etwa 10 und 11 Uhr ist ein kleiner Stöpsel/Knopf zu sehen. Dies ist das System zum Zurückstellen der Zeit: Man zog nicht mehr wie heute die Kronenabdeckung heraus. Um die Uhrzeit zu ändern, musste man diesen Knopf mit dem Fingernagel festhalten und gleichzeitig die Krone drehen.

