Montiel (1985) - "ENCUENTRO"





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Montiel (1985) Originales Acrylgemälde mit dem Titel ENCUENTRO, 60 x 81 cm, handunterzeichnet, 2026 in Spanien geschaffen, zeitgenössische Meereslandschaft, in ausgezeichnetem Zustand, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"Begegnung" 60 × 81 cm.
Zwei Lebensformen begegnen sich in einem schwebenden Raum, in dem die Zeit scheinbar stehen geblieben ist, gerade bevor sich alles zu lösen scheint. Die Unausgewogenheit zwischen beiden Gestalten ist nicht nur physisch, sondern symbolisch: eine verkörpert das Weite, das Unvermeidliche, das Geschichte und Kraft mit sich zieht; die andere das Einzigartige, das Zarte, das dort unter ständiger Gefahr existiert.
Dennoch gehört die "Begegnung" nicht ausschließlich zur Ordnung der Bedrohung. Sie ist auch Wiedererkennung. Der größere Fisch blickt nicht nur: Er stellt sich der unzerstörbaren Gegenwart des Anderen entgegen. Der rote Fisch, fern davon zu fliehen, nimmt seinen Platz mit einer Intensität ein, die seine Zerbrechlichkeit herausfordert. In diesem geteilten Moment hören beide auf, nur zu sein, was sie sind — Räuber und mögliche Beute — um zu zwei Existenzen zu werden, die sich kreuzen.
Das Werk öffnet so eine Spannung zwischen Schicksal und Möglichkeit. Ist dies der Anfang eines angekündigten Endes oder das Erscheinen einer unerwarteten Beziehung? "Begegnung" bewohnt genau jenes Intervall: den Moment, in dem die Welt sich entweder zur Gewalt neigen oder zu einer Form, nahezu unmöglich, des Gleichgewichts.
"Begegnung" 60 × 81 cm.
Zwei Lebensformen begegnen sich in einem schwebenden Raum, in dem die Zeit scheinbar stehen geblieben ist, gerade bevor sich alles zu lösen scheint. Die Unausgewogenheit zwischen beiden Gestalten ist nicht nur physisch, sondern symbolisch: eine verkörpert das Weite, das Unvermeidliche, das Geschichte und Kraft mit sich zieht; die andere das Einzigartige, das Zarte, das dort unter ständiger Gefahr existiert.
Dennoch gehört die "Begegnung" nicht ausschließlich zur Ordnung der Bedrohung. Sie ist auch Wiedererkennung. Der größere Fisch blickt nicht nur: Er stellt sich der unzerstörbaren Gegenwart des Anderen entgegen. Der rote Fisch, fern davon zu fliehen, nimmt seinen Platz mit einer Intensität ein, die seine Zerbrechlichkeit herausfordert. In diesem geteilten Moment hören beide auf, nur zu sein, was sie sind — Räuber und mögliche Beute — um zu zwei Existenzen zu werden, die sich kreuzen.
Das Werk öffnet so eine Spannung zwischen Schicksal und Möglichkeit. Ist dies der Anfang eines angekündigten Endes oder das Erscheinen einer unerwarteten Beziehung? "Begegnung" bewohnt genau jenes Intervall: den Moment, in dem die Welt sich entweder zur Gewalt neigen oder zu einer Form, nahezu unmöglich, des Gleichgewichts.

