Roland Koletzki - Bubble Future






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Roland Koletzki, Bubble Future, Acrylmalerei auf Holz, 24 cm × 30 cm, signiert, 2026, Original, Deutschland, direkt vom Künstler, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese ausdrucksstarke Arbeit im Stil des Pop-Surrealismus vereint Nostalgie mit einer subtil futuristischen Note. Im Zentrum steht eine geheimnisvolle Figur, deren ruhiger, fast durchdringender Blick den Betrachter unmittelbar einfängt. Die schwebenden Seifenblasen wirken dabei wie fragile Visionen – flüchtige Symbole für Zukunft, Illusion und Vergänglichkeit.
Die warme Farbpalette in Rosa- und Orangetönen kontrastiert wirkungsvoll mit dem dunklen Hintergrund und verstärkt die emotionale Tiefe des Motivs. Elemente von Retro-Ästhetik treffen auf eine moderne, beinahe cineastische Inszenierung, wodurch eine spannungsreiche Bildwelt entsteht.
„Bubble Future“ lädt dazu ein, zwischen Realität und Vorstellung zu verweilen und eigene Interpretationen zu entdecken. Ein charakterstarkes Werk, das sowohl in zeitgenössischen als auch in klassischen Interieurs einen markanten Akzent setzt.
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Acryl auf Holz, 24cm x 30cm, Signiert auf der Rückseite mit Bleistift und Künstlerstempel. Koletzki, 2026
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Roland Koletzki (geb. 1966) ist ein in Berlin lebender deutscher Maler und freier Grafiker, dessen Werk die psychologischen Spannungen der Gegenwartsgesellschaft erforscht. Seine Gemälde setzen sich mit Themen wie existenzieller Angst, Dekadenz und dem Wechselspiel von Schönheit und Verfall auseinander und beschwören eine Welt im Spannungsfeld zwischen Krise und ästhetischem Überfluss herauf. Koletzkis Bildsprache zeichnet sich durch eine sinnliche und zugleich beunruhigende Atmosphäre aus, die symbolische Bildsprache mit einer starken emotionalen Tiefe verbindet. Seine Kompositionen greifen oft auf kunsthistorische Referenzen zurück, darunter die visionäre Intensität Hieronymus Boschs, die metaphysischen Räume Giorgio de Chiricos und die poetische Mystik der Symbolisten. Seit den späten 1980er Jahren stellt er sowohl in der Malerei als auch in der Grafik in verschiedenen Galerien in Berlin und darüber hinaus aus, mit frühen Ausstellungen in Leipzig und kontinuierlicher Aktivität in der deutschen Kunstszene bis in die 1990er Jahre. Koletzkis Werk zeichnet sich durch eine Mischung aus Irrationalität, narrativer Mehrdeutigkeit und vielschichtiger Bedeutung aus und lädt die Betrachter in rätselhafte, oft traumartige Welten ein, die sich einer einfachen Interpretation entziehen.
Diese ausdrucksstarke Arbeit im Stil des Pop-Surrealismus vereint Nostalgie mit einer subtil futuristischen Note. Im Zentrum steht eine geheimnisvolle Figur, deren ruhiger, fast durchdringender Blick den Betrachter unmittelbar einfängt. Die schwebenden Seifenblasen wirken dabei wie fragile Visionen – flüchtige Symbole für Zukunft, Illusion und Vergänglichkeit.
Die warme Farbpalette in Rosa- und Orangetönen kontrastiert wirkungsvoll mit dem dunklen Hintergrund und verstärkt die emotionale Tiefe des Motivs. Elemente von Retro-Ästhetik treffen auf eine moderne, beinahe cineastische Inszenierung, wodurch eine spannungsreiche Bildwelt entsteht.
„Bubble Future“ lädt dazu ein, zwischen Realität und Vorstellung zu verweilen und eigene Interpretationen zu entdecken. Ein charakterstarkes Werk, das sowohl in zeitgenössischen als auch in klassischen Interieurs einen markanten Akzent setzt.
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Acryl auf Holz, 24cm x 30cm, Signiert auf der Rückseite mit Bleistift und Künstlerstempel. Koletzki, 2026
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Roland Koletzki (geb. 1966) ist ein in Berlin lebender deutscher Maler und freier Grafiker, dessen Werk die psychologischen Spannungen der Gegenwartsgesellschaft erforscht. Seine Gemälde setzen sich mit Themen wie existenzieller Angst, Dekadenz und dem Wechselspiel von Schönheit und Verfall auseinander und beschwören eine Welt im Spannungsfeld zwischen Krise und ästhetischem Überfluss herauf. Koletzkis Bildsprache zeichnet sich durch eine sinnliche und zugleich beunruhigende Atmosphäre aus, die symbolische Bildsprache mit einer starken emotionalen Tiefe verbindet. Seine Kompositionen greifen oft auf kunsthistorische Referenzen zurück, darunter die visionäre Intensität Hieronymus Boschs, die metaphysischen Räume Giorgio de Chiricos und die poetische Mystik der Symbolisten. Seit den späten 1980er Jahren stellt er sowohl in der Malerei als auch in der Grafik in verschiedenen Galerien in Berlin und darüber hinaus aus, mit frühen Ausstellungen in Leipzig und kontinuierlicher Aktivität in der deutschen Kunstszene bis in die 1990er Jahre. Koletzkis Werk zeichnet sich durch eine Mischung aus Irrationalität, narrativer Mehrdeutigkeit und vielschichtiger Bedeutung aus und lädt die Betrachter in rätselhafte, oft traumartige Welten ein, die sich einer einfachen Interpretation entziehen.
