Frühmittelalterlicher Wikinger-Stil Seltenes apotropaisches Krieger-"Auge"-Ring – Heraldische Motive, ein wachsames Talisman, (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Original, ca. 9.–11. Jahrhundert, frühmittelalterlicher Wikinger-Stil: seltene Krieger-Apotropäisch-Augenring mit verlängertem Navette-Bezel und symmetrischem Schutzmotiv, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein markanter antiker Ring mit verlängerter, augenförmiger (Navette) Lünette, eingraviert mit einer hochsymmetrischen und absichtsvoll schützenden Komposition. Im Kern liegt eine vertikale Achse, die das Design in zwei perfekt gespiegelt Hälften teilt—ein wesentliches Merkmal früh talismanischer Objekte, die darauf abzielen, gegensätzliche Kräfte auszugleichen und abzuwehren.
Der obere Abschnitt zeigt paarweise gewölbte Formen unter einem zentralen Rautelement, erinnernd an stilisierte Flügel, Blätter oder wachsame Gestalten. Darunter entfaltet sich ein strukturiertes Feld aus eingerahmten geometrischen Einschnitten und schrägen Strichen, das eine rhythmische, fast kodierte Oberfläche erzeugt—eine Anspielung auf die visuelle Sprache frühzeitiger symbolischer Markierungen, bei der Bedeutung durch Form statt durch wörtliche Schrift vermittelt wurde.
Diese Komposition stimmt stark mit apotropäischen Traditionen überein—Designs, die geschaffen wurden, um Schaden abzuwehren, negative Energie abzulenken und dem Träger spirituellen Schutz zu bieten. Die verlängerte augenförmige Form der Lünette verstärkt diese Interpretation und deutet auf eine „wachsame Gegenwart“ hin, die stets gegen unsichtbare Kräfte wachsam ist.
Während sie in breitere frühmittelalterliche künstlerische Traditionen verwurzelt ist, hallen der visuelle Rhythmus und die Symmetrie auch die symbolische Denkweise wider, die in der nordischen Kultur zu finden ist—wo Objekte nicht bloß dekorativ waren, sondern mit schützender Absicht, Identität und Verbindung zu unsichtbaren Mächten erfüllt waren. Solche Stücke hätten als persönliche Talisman getragen werden können, von Menschen, die in einer Welt navigierten, in der Glaube, Schicksal und Schutz untrennbar miteinander verbunden waren.
Der Ring weist eine reiche, im Laufe der Zeit gewachsene Patina mit sichtbarem Verschleiß auf, was seine Authentizität und Charakter weiter betont. Die gravierten Linien bleiben gut lesbar und bewahren die Stärke des ursprünglichen Designs.
Ein kompakter, aber kraftvoller Artefakt—das Wesen eines schützenden Kriegerrings verkörpernd, in dem Geometrie, Symbolik und Glaube zusammenfließen.
Ein markanter antiker Ring mit verlängerter, augenförmiger (Navette) Lünette, eingraviert mit einer hochsymmetrischen und absichtsvoll schützenden Komposition. Im Kern liegt eine vertikale Achse, die das Design in zwei perfekt gespiegelt Hälften teilt—ein wesentliches Merkmal früh talismanischer Objekte, die darauf abzielen, gegensätzliche Kräfte auszugleichen und abzuwehren.
Der obere Abschnitt zeigt paarweise gewölbte Formen unter einem zentralen Rautelement, erinnernd an stilisierte Flügel, Blätter oder wachsame Gestalten. Darunter entfaltet sich ein strukturiertes Feld aus eingerahmten geometrischen Einschnitten und schrägen Strichen, das eine rhythmische, fast kodierte Oberfläche erzeugt—eine Anspielung auf die visuelle Sprache frühzeitiger symbolischer Markierungen, bei der Bedeutung durch Form statt durch wörtliche Schrift vermittelt wurde.
Diese Komposition stimmt stark mit apotropäischen Traditionen überein—Designs, die geschaffen wurden, um Schaden abzuwehren, negative Energie abzulenken und dem Träger spirituellen Schutz zu bieten. Die verlängerte augenförmige Form der Lünette verstärkt diese Interpretation und deutet auf eine „wachsame Gegenwart“ hin, die stets gegen unsichtbare Kräfte wachsam ist.
Während sie in breitere frühmittelalterliche künstlerische Traditionen verwurzelt ist, hallen der visuelle Rhythmus und die Symmetrie auch die symbolische Denkweise wider, die in der nordischen Kultur zu finden ist—wo Objekte nicht bloß dekorativ waren, sondern mit schützender Absicht, Identität und Verbindung zu unsichtbaren Mächten erfüllt waren. Solche Stücke hätten als persönliche Talisman getragen werden können, von Menschen, die in einer Welt navigierten, in der Glaube, Schicksal und Schutz untrennbar miteinander verbunden waren.
Der Ring weist eine reiche, im Laufe der Zeit gewachsene Patina mit sichtbarem Verschleiß auf, was seine Authentizität und Charakter weiter betont. Die gravierten Linien bleiben gut lesbar und bewahren die Stärke des ursprünglichen Designs.
Ein kompakter, aber kraftvoller Artefakt—das Wesen eines schützenden Kriegerrings verkörpernd, in dem Geometrie, Symbolik und Glaube zusammenfließen.
