ALGO - Lost in the Bleu






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ALGO, Lost in the Bleu, ein originales Acrylgemälde auf Leinwand, 100 × 100 cm, handschriftlich signiert, datiert 2026, in Blau und Weiß, in ausgezeichnetem Zustand, oval ungerahmt auf keilgerahmter Leinwand, hergestellt in Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Algo (französischer zeitgenössischer Künstler, aktiv in Frankreich, im 21. Jahrhundert geboren)
Nationalität: Französisch
Titel: Lost in the bleu
Jahr: 2026
Technik / Untergrund: Gemischte Techniken auf Leinwand (Acryl, Material, Tropfen, gestische Arbeit)
Bildmaße (Abbildung): 100 × 100 cm
Leinwandmaße: 104 × 104 cm
Rahmung: Werk ungerahmt, auf Leinwandträger montiert (Dicke ca. 2 cm)
Signatur:
Signiert, betitelt und datiert auf der Rückseite der Leinwand von der Künstlerin / dem Künstler handschriftlich.
Auflage:
Einziges Werk (Originalstück).
Provenienz:
Sammlung des Künstlers (Franreich).
Dokumentation:
Echtheitszertifikat vom Künstler ausgestellt.
Zustand:
Sehr guter Allgemeinzustand.
Mit absichtlicher Materialpräsenz, Tropfen, Reliefs und Impasto-Elementen, die integraler Bestandteil der künstlerischen Arbeit sind.
Leinwand und Keilrahmen in exzellentem Zustand, keine Risse oder Restaurierungen.
Lieferung:
Werk auf Leinwandträger versandbereit, sorgfältig geschützt (verstärkter Verpackung, Ecken geschützt).
Versand möglich innerhalb Frankreichs und international
________
In diesem Werk setzt Algo seine Erforschung von emergenten Formen und der Wahrnehmungsgedächtnis fort, indem er sich von der chromatischen Gewalt Rot entfernt und in eine monochrome blaue Immersion eintaucht, fast flüssig.
Eine Figur hebt sich allmählich vom Hintergrund ab: eine humanoide Silhouette, schwebend, mit gestreckten und unbestimmten Gliedern. Sie scheint zu schweben, wie in der Schwerelosigkeit, zwischen Erscheinung und Auflösung. Diese ambivalente Präsenz verweist weniger auf eine Inkarnation als auf einen Zustand — eine Spur des Bewusstseins im Entstehen oder Vergehen.
Die malerische Arbeit beruht hier auf:
• einer Anhäufung grosser, runder Gesten
• transluzente Schichten, die Tiefe und Vibration erzeugen
• eine zentrale, skizzenhafte Figur, die in der Materie fast ausgelöscht wirkt
Das Blau dominiert die gesamte Komposition, schwankt zwischen Dichte und Transparenz. Es verweist auf vielfältige Bilderwelten: Wasser, Traum, Unterbewusstsein. Im Gegensatz zur dramatischen Frontalität mancher früherer Werke erzeugt dieses Leinwandwerk eine immersive, fast meditative Atmosphäre.
In Anlehnung an Arthur Schopenhauers Überlegungen zur Darstellung und zur Welt als Wahrnehmung zeigt Algo hier nicht ein Objekt, sondern das Entstehen des Blicks selbst. Die Figur wird dem Betrachter nicht aufgezwungen: Sie erscheint dem Publikum, nach einem Phänomen, das der Pareidolie nahekommt.
Man kann dieses Werk auch als Echo auf die Auflösung von Orientierungspunkten lesen, die von Friedrich Nietzsche thematisiert wird: Nach dem Sturz fester Strukturen, was bleibt? Vielleicht nur instabile, schwebende Formen, offen für Interpretationen.
Das Werk swingt thus zwischen:
• gestischer Abstraktion
• latenter Figuration
• psychischer Projektion des Betrachters
Präsentiert im Raum, fordert die Leinwand eine stille, aber umhüllende Präsenz. Das quadratische Format verstärkt den Eindruck eines immersiven Fields, während die eingeschränkte Palette die sensorische Erfahrung intensiviert.
Dieses Gemälde representa nicht: Es lässt entstehen. Es lädt dazu ein, so zu schauen, bis es erscheint.
Künstler: Algo (französischer zeitgenössischer Künstler, aktiv in Frankreich, im 21. Jahrhundert geboren)
Nationalität: Französisch
Titel: Lost in the bleu
Jahr: 2026
Technik / Untergrund: Gemischte Techniken auf Leinwand (Acryl, Material, Tropfen, gestische Arbeit)
Bildmaße (Abbildung): 100 × 100 cm
Leinwandmaße: 104 × 104 cm
Rahmung: Werk ungerahmt, auf Leinwandträger montiert (Dicke ca. 2 cm)
Signatur:
Signiert, betitelt und datiert auf der Rückseite der Leinwand von der Künstlerin / dem Künstler handschriftlich.
Auflage:
Einziges Werk (Originalstück).
Provenienz:
Sammlung des Künstlers (Franreich).
Dokumentation:
Echtheitszertifikat vom Künstler ausgestellt.
Zustand:
Sehr guter Allgemeinzustand.
Mit absichtlicher Materialpräsenz, Tropfen, Reliefs und Impasto-Elementen, die integraler Bestandteil der künstlerischen Arbeit sind.
Leinwand und Keilrahmen in exzellentem Zustand, keine Risse oder Restaurierungen.
Lieferung:
Werk auf Leinwandträger versandbereit, sorgfältig geschützt (verstärkter Verpackung, Ecken geschützt).
Versand möglich innerhalb Frankreichs und international
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In diesem Werk setzt Algo seine Erforschung von emergenten Formen und der Wahrnehmungsgedächtnis fort, indem er sich von der chromatischen Gewalt Rot entfernt und in eine monochrome blaue Immersion eintaucht, fast flüssig.
Eine Figur hebt sich allmählich vom Hintergrund ab: eine humanoide Silhouette, schwebend, mit gestreckten und unbestimmten Gliedern. Sie scheint zu schweben, wie in der Schwerelosigkeit, zwischen Erscheinung und Auflösung. Diese ambivalente Präsenz verweist weniger auf eine Inkarnation als auf einen Zustand — eine Spur des Bewusstseins im Entstehen oder Vergehen.
Die malerische Arbeit beruht hier auf:
• einer Anhäufung grosser, runder Gesten
• transluzente Schichten, die Tiefe und Vibration erzeugen
• eine zentrale, skizzenhafte Figur, die in der Materie fast ausgelöscht wirkt
Das Blau dominiert die gesamte Komposition, schwankt zwischen Dichte und Transparenz. Es verweist auf vielfältige Bilderwelten: Wasser, Traum, Unterbewusstsein. Im Gegensatz zur dramatischen Frontalität mancher früherer Werke erzeugt dieses Leinwandwerk eine immersive, fast meditative Atmosphäre.
In Anlehnung an Arthur Schopenhauers Überlegungen zur Darstellung und zur Welt als Wahrnehmung zeigt Algo hier nicht ein Objekt, sondern das Entstehen des Blicks selbst. Die Figur wird dem Betrachter nicht aufgezwungen: Sie erscheint dem Publikum, nach einem Phänomen, das der Pareidolie nahekommt.
Man kann dieses Werk auch als Echo auf die Auflösung von Orientierungspunkten lesen, die von Friedrich Nietzsche thematisiert wird: Nach dem Sturz fester Strukturen, was bleibt? Vielleicht nur instabile, schwebende Formen, offen für Interpretationen.
Das Werk swingt thus zwischen:
• gestischer Abstraktion
• latenter Figuration
• psychischer Projektion des Betrachters
Präsentiert im Raum, fordert die Leinwand eine stille, aber umhüllende Präsenz. Das quadratische Format verstärkt den Eindruck eines immersiven Fields, während die eingeschränkte Palette die sensorische Erfahrung intensiviert.
Dieses Gemälde representa nicht: Es lässt entstehen. Es lädt dazu ein, so zu schauen, bis es erscheint.
