Pyritkugel — Geodische Formation mit kubischen Kristallen - Höhe: 123 mm - Breite: 123 mm- 3129 g






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Pyrit-Sphäre mit geodischer Formation kubischer Kristalle, aus Peru, Gewicht 3129 g, Maße 123 × 123 × 123 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aus einem massiven Pyritblock aus den Bergregionen Perus stammt diese Sphäre und markiert eine Begegnung zwischen natürlicher Geologie und Steinbearbeitung. Die innere Struktur, ursprünglich Teil einer Geodaussparung, offenbart ein dichtes und kompaktes Kristallgewebe, bestehend aus miteinander verbundenen mikro- und makrokubischen Kristallen. Die glatte Außenfläche wechselt mit natürlichen Fenstern, durch die metallische Facetten das Licht in unzähligen Punkten reflektieren und so einen starken visuellen Kontrast erzeugen: mineralische Kompaktheit außen, funkelnde geometrische Architektur im Kern. Pyrit, ein Kristallisations-Sulfid des Eisens im kubischen System, ist bekannt für seine perfekte Geometrie, ausgedrückt in isometrischen Formen, die eher von einem mathematischen Entwurf als von der Natur modelliert zu sein scheinen. In den Andenminen haben hydrothermale Bedingungen und die langsame Ausfällung der mineralisierten Fluide die Bildung solider, stabiler Aggregate begünstigt, die die Definition der Kristallvolumen auch nach der Bearbeitung bewahren können. In dieser Sphäre enthüllt die Politur seidenweiche und metallische Oberflächen, während die absichtlich freigelegten natürlichen Kavitäten die Geschichte des Kristallwachstums erzählen: kleine spiegelnde Cluster, goldene Reflexe, übereinanderliegende Ebenen, die an kristalline Terrassen erinnern, die sich über Jahrtausende gebildet haben. Pyrit wurde historisch mit Sonnenlicht, Baustrukturkraft und natürlicher Ordnung assoziiert. Mineralogisch gilt sie als eines der besten Beispiele kristalliner Metallbildung, während sie in ästhetischen Sammlungen für ihren natürlichen Glanz und die Fähigkeit geschätzt wird, Licht in einen festen, geometrischen Körper zu verwandeln.
Der Verkäufer stellt sich vor
Aus einem massiven Pyritblock aus den Bergregionen Perus stammt diese Sphäre und markiert eine Begegnung zwischen natürlicher Geologie und Steinbearbeitung. Die innere Struktur, ursprünglich Teil einer Geodaussparung, offenbart ein dichtes und kompaktes Kristallgewebe, bestehend aus miteinander verbundenen mikro- und makrokubischen Kristallen. Die glatte Außenfläche wechselt mit natürlichen Fenstern, durch die metallische Facetten das Licht in unzähligen Punkten reflektieren und so einen starken visuellen Kontrast erzeugen: mineralische Kompaktheit außen, funkelnde geometrische Architektur im Kern. Pyrit, ein Kristallisations-Sulfid des Eisens im kubischen System, ist bekannt für seine perfekte Geometrie, ausgedrückt in isometrischen Formen, die eher von einem mathematischen Entwurf als von der Natur modelliert zu sein scheinen. In den Andenminen haben hydrothermale Bedingungen und die langsame Ausfällung der mineralisierten Fluide die Bildung solider, stabiler Aggregate begünstigt, die die Definition der Kristallvolumen auch nach der Bearbeitung bewahren können. In dieser Sphäre enthüllt die Politur seidenweiche und metallische Oberflächen, während die absichtlich freigelegten natürlichen Kavitäten die Geschichte des Kristallwachstums erzählen: kleine spiegelnde Cluster, goldene Reflexe, übereinanderliegende Ebenen, die an kristalline Terrassen erinnern, die sich über Jahrtausende gebildet haben. Pyrit wurde historisch mit Sonnenlicht, Baustrukturkraft und natürlicher Ordnung assoziiert. Mineralogisch gilt sie als eines der besten Beispiele kristalliner Metallbildung, während sie in ästhetischen Sammlungen für ihren natürlichen Glanz und die Fähigkeit geschätzt wird, Licht in einen festen, geometrischen Körper zu verwandeln.
