Byzantinisch RARER Bronzering – Frauenbüste mit Chi-Rho-Christogramm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Selten_Ring aus Bronze mit Frauenbüste und Chi-Rho-Christogramm, ein spätes byzantinisches Stück aus ca. 6.–12. Jahrhundert n. Chr. mit ovalem Lünette, authentisch original und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein faszinierender spätbyzantinischer Ring mit ovaler Fassungsfassung, in die ein stilisierter Brustkopf geritzt ist, begleitet von einem Chi-Rho-Chrismographium—eines der frühesten und mächtigsten Symbole des Christentums.
Der Chi-Rho (gebildet aus den griechischen Buchstaben Χ und Ρ) wurde seit der Zeit Kaiser Konstantins weithin als Zeichen göttlichen Schutzes und des Sieges des christlichen Glaubens verwendet. Seine Präsenz an persönlichem Schmuck kennzeichnet dieses Stück als Teil der frühen Verbreitung des Christentums innerhalb der römischen Welt.
Die zentrale Figur, in einer vereinfachten, aber ausdrucksstarken Weise dargestellt, könnte eine weibliche Brustfigur darstellen — möglicherweise ein symbolisches oder Andachtsbild statt eines wörtlichen Porträts. Ringe dieser Art wurden oft als persönliche Bekenntnisse zum Glauben getragen, wobei Identität, Glaube und Schutz miteinander verbunden werden.
Die Oberfläche weist eine reiche, gealterte Patina mit sichtbaren Gebrauchsspuren auf, die mit längerer Nutzung in der Antike übereinstimmen und Authentizität sowie Charakter betonen.
Ein hoch sammelwürdiges und bedeutungsvolles Artefakt aus einer transformierenden Epoche der Geschichte — in der römische Tradition und aufkommende christliche Symbolik zu einer neuen kulturellen Identität verschmolzen.
Ein faszinierender spätbyzantinischer Ring mit ovaler Fassungsfassung, in die ein stilisierter Brustkopf geritzt ist, begleitet von einem Chi-Rho-Chrismographium—eines der frühesten und mächtigsten Symbole des Christentums.
Der Chi-Rho (gebildet aus den griechischen Buchstaben Χ und Ρ) wurde seit der Zeit Kaiser Konstantins weithin als Zeichen göttlichen Schutzes und des Sieges des christlichen Glaubens verwendet. Seine Präsenz an persönlichem Schmuck kennzeichnet dieses Stück als Teil der frühen Verbreitung des Christentums innerhalb der römischen Welt.
Die zentrale Figur, in einer vereinfachten, aber ausdrucksstarken Weise dargestellt, könnte eine weibliche Brustfigur darstellen — möglicherweise ein symbolisches oder Andachtsbild statt eines wörtlichen Porträts. Ringe dieser Art wurden oft als persönliche Bekenntnisse zum Glauben getragen, wobei Identität, Glaube und Schutz miteinander verbunden werden.
Die Oberfläche weist eine reiche, gealterte Patina mit sichtbaren Gebrauchsspuren auf, die mit längerer Nutzung in der Antike übereinstimmen und Authentizität sowie Charakter betonen.
Ein hoch sammelwürdiges und bedeutungsvolles Artefakt aus einer transformierenden Epoche der Geschichte — in der römische Tradition und aufkommende christliche Symbolik zu einer neuen kulturellen Identität verschmolzen.
