Stefanie Schneider - Blue House' (29 Palms, CA) - Self Portrait






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
50 € | ||
|---|---|---|
45 € | ||
40 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 131562 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Blue House' (29 Palms, CA) - Selbstbildnis - 1998, Triptychon
Edition 4/25,
38x37cm je Bild, zusammen installiert 38 x 125cm mit Abständen.
Analog C-Prints, vom Künstler von Hand gedruckt, basierend auf den 3 ursprünglichen Polaroids,
auf Aluminium montiert mit mattem UV-Schutz.
Künstlerinventar Nr. 627.10.
Signiert auf der Rückseite.
- Dieses Werk weist am Rand leichte Schrumpfungen auf. Bitte die Bilder sorgfältig betrachten.
Stefanie Schneider ist Avantgarde, feministisch, widerstandsfähig, emotional, extrovertiert und transgressiv. Sie ist leidenschaftlich, rebellisch und zutiefst unabhängig — geleitet von Instinkt, verwurzelt in gelebter Erfahrung und furchtlos darin, die rohe Schönheit der Unvollkommenheit auszudrücken.
Avantgarde:
Sie bricht fotografische Konventionen, indem sie mit abgelaufenem Polaroid-Film arbeitet und chemische Instabilität als visuellen Sprachstil annimmt. Ihr Stil ist unverwechselbar sie selbst — eine Mischung aus Nostalgie, Traumszenen und emotionaler Wahrheit, die sich sowohl zeitlos als auch dringlich anfühlt.
Feministisch:
Ihre Arbeiten fokussieren weibliche Stimmen, Körper und Zustände des Seins. Sie erforscht Identität, Nähe, Verlangen und Autonomie und bietet ehrliche, manchmal unangenehme Einblicke in die Komplexität des Frauseins, ohne zu objektifizieren oder zu romantisieren.
Resilient:
Ihre Kunst ist durch Risiko geformt — nicht nur technisch, sondern emotional. Sie wählt ein Medium, das zerbrechlich, unstabil und unberechenbar ist, und nutzt dennoch diese Zerbrechlichkeit mit Präzision. Ihre Resilienz zeigt sich in jahrzehntelanger konsequenter Vision, trotz Trends oder Druck, sich anzupassen.
Emotional:
Ihre Bilder schmerzen vor Gefühlen — Sehnsucht, Einsamkeit, Liebe, Spannung, Hoffnung. Die verblassten Farben und geisterhaften Gestalten verschleiern die Emotionen nicht; sie verstärken sie. Sie sagt dir nicht, was du fühlen sollst — sie schafft Raum, in dem deine eigenen Erinnerungen und Emotionen dem Werk begegnen.
Extrovertiert:
Obwohl sie oft Themen der Einsamkeit erforscht, ist ihre Arbeit von Natur aus sozial. Sie arbeitet mit Models, Musikern, Schauspielern zusammen — zieht Menschen mit Wärme und Neugier in ihre Welt. Ihre Bilder wirken oft wie ein leises Gespräch, geführt im Sonnenlicht und Staub.
Transgressiv:
Sie missachtet die polierte Perfektion, die die Fotografie dominiert. Stattdessen baut sie eine Ästhetik aus dem, was andere wegwerfen könnten: chemische Fehler, Lichtleckagen, verblasste Belichtungen. Ihre Weigerung, Unvollkommenheit zu säubern oder zu rechtfertigen, ist still radikal.
Leidenschaft für die Kunst:
Sie lebt sie. Jede Polaroid ist nicht nur ein Bild, sondern Teil einer größeren Geschichte — ein Film, eine Erinnerung, ein Leben. Ihre Hingabe zu analogen Materialien in einer digitalen Welt spricht für eine tiefere Philosophie: Dass Bedeutung nicht in Schnelligkeit oder Klarheit liegt, sondern in Gegenwart.
Streben nach Idealen:
Sie folgt nicht der Landkarte — sie macht ihre eigene. Jedes Projekt baut auf Authentizität, Geschichtenerzählung und Vertrauen in den Instinkt. Sie arbeitet langsam, absichtsvoll, im Einklang mit ihren Werten — und das Ergebnis ist dauerhafter Arbeit.
Ihr Kunstwerk zeigt dir nicht nur etwas — es bleibt bei dir, wie eine Erinnerung, die du nicht ganz greifst, aber dennoch zu fühlen glaubst."} } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } }}}
Blue House' (29 Palms, CA) - Selbstbildnis - 1998, Triptychon
Edition 4/25,
38x37cm je Bild, zusammen installiert 38 x 125cm mit Abständen.
Analog C-Prints, vom Künstler von Hand gedruckt, basierend auf den 3 ursprünglichen Polaroids,
auf Aluminium montiert mit mattem UV-Schutz.
Künstlerinventar Nr. 627.10.
Signiert auf der Rückseite.
- Dieses Werk weist am Rand leichte Schrumpfungen auf. Bitte die Bilder sorgfältig betrachten.
Stefanie Schneider ist Avantgarde, feministisch, widerstandsfähig, emotional, extrovertiert und transgressiv. Sie ist leidenschaftlich, rebellisch und zutiefst unabhängig — geleitet von Instinkt, verwurzelt in gelebter Erfahrung und furchtlos darin, die rohe Schönheit der Unvollkommenheit auszudrücken.
Avantgarde:
Sie bricht fotografische Konventionen, indem sie mit abgelaufenem Polaroid-Film arbeitet und chemische Instabilität als visuellen Sprachstil annimmt. Ihr Stil ist unverwechselbar sie selbst — eine Mischung aus Nostalgie, Traumszenen und emotionaler Wahrheit, die sich sowohl zeitlos als auch dringlich anfühlt.
Feministisch:
Ihre Arbeiten fokussieren weibliche Stimmen, Körper und Zustände des Seins. Sie erforscht Identität, Nähe, Verlangen und Autonomie und bietet ehrliche, manchmal unangenehme Einblicke in die Komplexität des Frauseins, ohne zu objektifizieren oder zu romantisieren.
Resilient:
Ihre Kunst ist durch Risiko geformt — nicht nur technisch, sondern emotional. Sie wählt ein Medium, das zerbrechlich, unstabil und unberechenbar ist, und nutzt dennoch diese Zerbrechlichkeit mit Präzision. Ihre Resilienz zeigt sich in jahrzehntelanger konsequenter Vision, trotz Trends oder Druck, sich anzupassen.
Emotional:
Ihre Bilder schmerzen vor Gefühlen — Sehnsucht, Einsamkeit, Liebe, Spannung, Hoffnung. Die verblassten Farben und geisterhaften Gestalten verschleiern die Emotionen nicht; sie verstärken sie. Sie sagt dir nicht, was du fühlen sollst — sie schafft Raum, in dem deine eigenen Erinnerungen und Emotionen dem Werk begegnen.
Extrovertiert:
Obwohl sie oft Themen der Einsamkeit erforscht, ist ihre Arbeit von Natur aus sozial. Sie arbeitet mit Models, Musikern, Schauspielern zusammen — zieht Menschen mit Wärme und Neugier in ihre Welt. Ihre Bilder wirken oft wie ein leises Gespräch, geführt im Sonnenlicht und Staub.
Transgressiv:
Sie missachtet die polierte Perfektion, die die Fotografie dominiert. Stattdessen baut sie eine Ästhetik aus dem, was andere wegwerfen könnten: chemische Fehler, Lichtleckagen, verblasste Belichtungen. Ihre Weigerung, Unvollkommenheit zu säubern oder zu rechtfertigen, ist still radikal.
Leidenschaft für die Kunst:
Sie lebt sie. Jede Polaroid ist nicht nur ein Bild, sondern Teil einer größeren Geschichte — ein Film, eine Erinnerung, ein Leben. Ihre Hingabe zu analogen Materialien in einer digitalen Welt spricht für eine tiefere Philosophie: Dass Bedeutung nicht in Schnelligkeit oder Klarheit liegt, sondern in Gegenwart.
Streben nach Idealen:
Sie folgt nicht der Landkarte — sie macht ihre eigene. Jedes Projekt baut auf Authentizität, Geschichtenerzählung und Vertrauen in den Instinkt. Sie arbeitet langsam, absichtsvoll, im Einklang mit ihren Werten — und das Ergebnis ist dauerhafter Arbeit.
Ihr Kunstwerk zeigt dir nicht nur etwas — es bleibt bei dir, wie eine Erinnerung, die du nicht ganz greifst, aber dennoch zu fühlen glaubst."} } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } }}}
