Handbemaltes koptisches Holzkreuz-Icon – Äthiopien.






Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der Verbindung von Wissenschaft, Museumskuratierung und traditioneller Schmiedekunst hat Julien eine einzigartige Expertise in historischen Waffen, Rüstungen und afrikanischer Kunst entwickelt.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Äthiopischer koptischer Holzicon-Kreuzanhänger aus der orthodox-koptischen Kirche.
Höhe: 13 cm × Breite 7 cm, wenn die Türen geschlossen sind.
Dieses Ikon stammt von der koptischen Kirche, ist von Hand bemalt und stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts; es wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
Die reich gefärbten biblischen Gemälde äthiopischer Ikonen stellen überwiegend Szenen aus dem Alten Testament dar. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts blieben die Gemälde des christlichen Äthiopiens außerhalb seiner Grenzen praktisch unbekannt. Doch im Verlauf des vergangenen Jahrtausends haben äthiopische Künstler eine Fülle einzigartiger und kreativer Ikonen, illuminierter Manuskripte und Wandmalereien in Kirchen geschaffen. Durch ihre geographische Lage gehören äthiopische Gemälde zwar zu Afrika, doch aufgrund enger Kontakte mit benachbarten Regionen enthalten ihre Kunst Elemente der östlichen und westlichen christlichen künstlerischen Tradition sowie jener der koptischen und islamischen Kulturen und der Kulturen der Menschen des Indischen Ozeans. Äthiopische Künstler ist es gelungen, wesentliche Elemente dieser Traditionen aufzugreifen und zu transformieren, während ihre Gemälde ein einzigartiges Phänomen blieben, tief verwurzelt in afrikanischem Boden.
Ziel der äthiopischen Kunst ist es, die Dramatik der Evangelien farbig darzustellen. Die Ikonen wurden zu gottesdienstlichen Zwecken verwendet, sowohl als Gegenstände der Macht als auch als Votivgaben. Man glaubt, dass sie von der geistigen Gegenwart der Heiligen durchdrungen sind, insbesondere von der Jungfrau Maria. Gebete an eine Ikone richten sich direkt an einen bestimmten Heiligen oder an die Jungfrau selbst. Die Ikone kann dem Gerechten einen Segen spenden oder dem Schuldigen Strafe zukommen lassen. Die Gläubigen beauftragten oft Ikonen mit der Absicht, Gottes Barmherzigkeit zu erlangen sowie Fürsprache und Schutz der Jungfrau Maria.
Diese Ikonen bestehen aus Holz- und bemalten Paneelen, aus Stein oder aus einer Kombination beider Materialien. Sie werden auf persönlichen Altären verwendet oder als persönliches Schutzamulett getragen, an einer Schnur um den Hals oder in der Tasche eingesteckt. Sie entstehen gewöhnlich durch die Zusammenarbeit zweier Handwerker: dem Schnitzer, der das Holz- oder Steingehäuse fertigt, und einem Maler, der auf ein Repertoire biblischer Motive zurückgreift.
Der Verkäufer stellt sich vor
Äthiopischer koptischer Holzicon-Kreuzanhänger aus der orthodox-koptischen Kirche.
Höhe: 13 cm × Breite 7 cm, wenn die Türen geschlossen sind.
Dieses Ikon stammt von der koptischen Kirche, ist von Hand bemalt und stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts; es wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
Die reich gefärbten biblischen Gemälde äthiopischer Ikonen stellen überwiegend Szenen aus dem Alten Testament dar. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts blieben die Gemälde des christlichen Äthiopiens außerhalb seiner Grenzen praktisch unbekannt. Doch im Verlauf des vergangenen Jahrtausends haben äthiopische Künstler eine Fülle einzigartiger und kreativer Ikonen, illuminierter Manuskripte und Wandmalereien in Kirchen geschaffen. Durch ihre geographische Lage gehören äthiopische Gemälde zwar zu Afrika, doch aufgrund enger Kontakte mit benachbarten Regionen enthalten ihre Kunst Elemente der östlichen und westlichen christlichen künstlerischen Tradition sowie jener der koptischen und islamischen Kulturen und der Kulturen der Menschen des Indischen Ozeans. Äthiopische Künstler ist es gelungen, wesentliche Elemente dieser Traditionen aufzugreifen und zu transformieren, während ihre Gemälde ein einzigartiges Phänomen blieben, tief verwurzelt in afrikanischem Boden.
Ziel der äthiopischen Kunst ist es, die Dramatik der Evangelien farbig darzustellen. Die Ikonen wurden zu gottesdienstlichen Zwecken verwendet, sowohl als Gegenstände der Macht als auch als Votivgaben. Man glaubt, dass sie von der geistigen Gegenwart der Heiligen durchdrungen sind, insbesondere von der Jungfrau Maria. Gebete an eine Ikone richten sich direkt an einen bestimmten Heiligen oder an die Jungfrau selbst. Die Ikone kann dem Gerechten einen Segen spenden oder dem Schuldigen Strafe zukommen lassen. Die Gläubigen beauftragten oft Ikonen mit der Absicht, Gottes Barmherzigkeit zu erlangen sowie Fürsprache und Schutz der Jungfrau Maria.
Diese Ikonen bestehen aus Holz- und bemalten Paneelen, aus Stein oder aus einer Kombination beider Materialien. Sie werden auf persönlichen Altären verwendet oder als persönliches Schutzamulett getragen, an einer Schnur um den Hals oder in der Tasche eingesteckt. Sie entstehen gewöhnlich durch die Zusammenarbeit zweier Handwerker: dem Schnitzer, der das Holz- oder Steingehäuse fertigt, und einem Maler, der auf ein Repertoire biblischer Motive zurückgreift.
