Altrömisch, Kaiserreich Bronzering mit Fassung – apotropäisches „Böses Auge“-Motiv | Möglicherweise Glaseinlage (jetzt (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Antiker römischer Bronze-Ring mit erhobenem Bezelsatz und einem apotropäischen Evil-Eye-Motiv; vermutlich war früher eine Glaseinlage vorhanden, jetzt verloren, in ausgezeichnetem Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein faszinierender antiker römischer Bronze-Ring mit erhobener Fassung und einem markanten zentralen Motiv, das an ein apotropäisches „Augen“-Motiv erinnert, eine Form, die in der Antike weithin mit Schutz gegen schädliche Kräfte und den „bösen Blick“ assoziiert wurde.
Die Fassung zeigt ein strukturiertes Feld mit einem zentralen runden Element, umgeben von kleinen Ausläufern, und bildet ein Design, das stark schützende Symbolik evoziert. Solche Motive wurden in der römischen Personenschmuckkunst häufig verwendet, um Unglück und negative Einflüsse abzuwehren.
Die Struktur der Fassung deutet darauf hin, dass sie einst eine Einlage fasste – möglicherweise Glaspaste oder Emaille, die mit der Zeit verloren ging. Diese war eine gängige dekorative Technik bei römischen Ringen, bei der farbige Einsätze sowohl die visuelle Anziehungskraft als auch die symbolische Bedeutung verstärkten.
Der Ring selbst zeigt eine schöne, natürlich gealterte Patina mit Zeichen einer langen Grabung, konsistent mit authentischer antiker Nutzung. Die Form und Verarbeitung stimmen gut mit bekannten römischen Ringen überein, insbesondere solchen, die symbolische Fassungsdesigns mit funktionaler Tragbarkeit verbinden.
Objekte dieser Art schlagen eine Brücke zwischen Ornament und Glaube und dienen nicht nur als Schmuck, sondern auch als persönliche Schutzamulette.
Ein eindrucksvolles und charakterreiches Artefakt, ideal für Sammler römischer Antiquitäten, antiker Symbolik und tragbarer Geschichte.
Ein faszinierender antiker römischer Bronze-Ring mit erhobener Fassung und einem markanten zentralen Motiv, das an ein apotropäisches „Augen“-Motiv erinnert, eine Form, die in der Antike weithin mit Schutz gegen schädliche Kräfte und den „bösen Blick“ assoziiert wurde.
Die Fassung zeigt ein strukturiertes Feld mit einem zentralen runden Element, umgeben von kleinen Ausläufern, und bildet ein Design, das stark schützende Symbolik evoziert. Solche Motive wurden in der römischen Personenschmuckkunst häufig verwendet, um Unglück und negative Einflüsse abzuwehren.
Die Struktur der Fassung deutet darauf hin, dass sie einst eine Einlage fasste – möglicherweise Glaspaste oder Emaille, die mit der Zeit verloren ging. Diese war eine gängige dekorative Technik bei römischen Ringen, bei der farbige Einsätze sowohl die visuelle Anziehungskraft als auch die symbolische Bedeutung verstärkten.
Der Ring selbst zeigt eine schöne, natürlich gealterte Patina mit Zeichen einer langen Grabung, konsistent mit authentischer antiker Nutzung. Die Form und Verarbeitung stimmen gut mit bekannten römischen Ringen überein, insbesondere solchen, die symbolische Fassungsdesigns mit funktionaler Tragbarkeit verbinden.
Objekte dieser Art schlagen eine Brücke zwischen Ornament und Glaube und dienen nicht nur als Schmuck, sondern auch als persönliche Schutzamulette.
Ein eindrucksvolles und charakterreiches Artefakt, ideal für Sammler römischer Antiquitäten, antiker Symbolik und tragbarer Geschichte.
