Ammonit - Tierfossil - Aioloceras (Cleoniceras) sp. - 17 cm (Ohne mindestpreis)





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Aioloceras (Cleoniceras) sp., ein natürlicher polierter Ammonit‑Proben aus Madagaskar, Datum Lower Cretazisch (145–100,5 Mio. Jahre), 17 cm hoch und 591 g schwer, Original/Offizielle Echtheit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schöne polierte Ammoniten-Fossilscheibe – Natürliche Spiralgeometrie
Dieses atemberaubende Ammoniten-Fossilscheibchen zeigt die zeitlose Schönheit von Naturs Gestaltung. Geschnitten und poliert, um die kunstvollen inneren Kammern freizulegen, präsentiert das Stück warme Töne von Bernstein, Honig und Creme mit natürlich vorkommenden Kristall- und Mineraltexturen. Das Spiralmuster ist scharf und auffällig und eignet sich perfekt für Wohnaccessoires, ein Sammlerregal oder als einzigartiges Geschenk für Fossilienliebhaber.
Dies ist ein ausgestorbener Kopffüßer aus der Gruppe der Ammoniten. Er lebte im Oberen Jura (vor 172–149 Mio. Jahren) und seine Fossilienreste finden sich auf allen Kontinenten.
Dabei handelt es sich um Meerestiere, gekennzeichnet durch ein äußeres Gehäuse, das überwiegend aus Calciumcarbonat in Form von Aragonit besteht und teilweise aus einer organischen Substanz proteinhafter Natur (Conchiolin).
Die Schale war intern durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Kopffüßer nur die letzte (lebende Kammer) bewohnt hat.
Die anderen, die den Phragmokon bildeten (den kammereten Teil der Schale), dienten als "Luftkammern" (vergleichbar mit dem heutigen Nautilus) und waren mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um den Auftrieb des Organismus zu steuern.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde von einer dünnen, stark vaskularisierten, teils mineralisierten röhrenförmigen organischen Struktur (dem Siphon) gesteuert, die durch alle Septen hindurchführte und den Austausch von Flüssigkeiten aus dem Blut und dem weichen Gewebe des Tieres in die Kammern durch Osmose ermöglichte.
***Der ausgestellte Ständer dient nur Demonstrationszwecken. Nicht im Lieferumfang enthalten.
Schöne polierte Ammoniten-Fossilscheibe – Natürliche Spiralgeometrie
Dieses atemberaubende Ammoniten-Fossilscheibchen zeigt die zeitlose Schönheit von Naturs Gestaltung. Geschnitten und poliert, um die kunstvollen inneren Kammern freizulegen, präsentiert das Stück warme Töne von Bernstein, Honig und Creme mit natürlich vorkommenden Kristall- und Mineraltexturen. Das Spiralmuster ist scharf und auffällig und eignet sich perfekt für Wohnaccessoires, ein Sammlerregal oder als einzigartiges Geschenk für Fossilienliebhaber.
Dies ist ein ausgestorbener Kopffüßer aus der Gruppe der Ammoniten. Er lebte im Oberen Jura (vor 172–149 Mio. Jahren) und seine Fossilienreste finden sich auf allen Kontinenten.
Dabei handelt es sich um Meerestiere, gekennzeichnet durch ein äußeres Gehäuse, das überwiegend aus Calciumcarbonat in Form von Aragonit besteht und teilweise aus einer organischen Substanz proteinhafter Natur (Conchiolin).
Die Schale war intern durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Kopffüßer nur die letzte (lebende Kammer) bewohnt hat.
Die anderen, die den Phragmokon bildeten (den kammereten Teil der Schale), dienten als "Luftkammern" (vergleichbar mit dem heutigen Nautilus) und waren mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um den Auftrieb des Organismus zu steuern.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde von einer dünnen, stark vaskularisierten, teils mineralisierten röhrenförmigen organischen Struktur (dem Siphon) gesteuert, die durch alle Septen hindurchführte und den Austausch von Flüssigkeiten aus dem Blut und dem weichen Gewebe des Tieres in die Kammern durch Osmose ermöglichte.
***Der ausgestellte Ständer dient nur Demonstrationszwecken. Nicht im Lieferumfang enthalten.

