Vase - Keramik - Japan - Meiji Periode (1868-1912) - Vase Satsuma Moriage






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Satsuma-Moriage-Vase, signiert, Meiji-Zeitraum (1868–1912), ca. 34 cm hoch, max. Breite 41 cm, Tiefe 27,5 cm, Porzellan aus Japan, in gutem Zustand mit leichten Alters- und Flecken spuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist ein Stück von außergewöhnlichem historischen und künstlerischen Wert. Satsuma-Vasen, die während der Meiji-Periode (1868–1912) für den Export hergestellt wurden, stellen den Höhepunkt der japanischen Handwerkskunst dar, konzipiert, um den westlichen Markt mit akribischen Details zu begeistern.
Hier ist eine Analyse der von dir angegebenen Details:
Der Meister und die Technik. Die Tatsache, dass es signiert ist, erhöht den Sammlerwert erheblich.
Moriage und Punktiertechnik: Die Moriage-Technik (reliefartige Verzierung, hergestellt durch Aufschichten der flüssigen Tonmasse) ist typisch für den Satsuma-Stil. Die Variante „puntinata“ ohne Goldverwendung deutet auf eine Suche nach extremem Realismus und Zurückhaltung hin, wobei alles auf Dreidimensionalität und Präzision der Berührung setzt, statt auf metallischen Prunk.
Das Motiv: Der Kaiser und der Soldat
Die Darstellung einer imperialen Szene mit einem Soldaten über den gesamten Rand des Gefäßes ist nicht nur dekorativ, sondern stark symbolisch:
Sie spiegelt die Modernisierungsphase und die wiederhergestellte Macht des Kaisers während der Meiji-Ära wider.
Es deutet auf ein Stück mit hoher Auftragskunst hin, vermutlich bestimmt für internationale Ausstellungen oder Elite-Sammler der Epoche. Vase Privatsammlung, Kunstgegenstände… Provenienz Privatsammlung Privater Objekte Antike, der
Die Vase ist ca. 34 cm hoch, maximal 41 cm breit, Basis und Höhe variieren um ca. 10 cm, Tiefe 27,5 cm, Gewicht ca. 3,5 kg. Versand per Expresskurier, bei Bedarf versichert.
Dies ist ein Stück von außergewöhnlichem historischen und künstlerischen Wert. Satsuma-Vasen, die während der Meiji-Periode (1868–1912) für den Export hergestellt wurden, stellen den Höhepunkt der japanischen Handwerkskunst dar, konzipiert, um den westlichen Markt mit akribischen Details zu begeistern.
Hier ist eine Analyse der von dir angegebenen Details:
Der Meister und die Technik. Die Tatsache, dass es signiert ist, erhöht den Sammlerwert erheblich.
Moriage und Punktiertechnik: Die Moriage-Technik (reliefartige Verzierung, hergestellt durch Aufschichten der flüssigen Tonmasse) ist typisch für den Satsuma-Stil. Die Variante „puntinata“ ohne Goldverwendung deutet auf eine Suche nach extremem Realismus und Zurückhaltung hin, wobei alles auf Dreidimensionalität und Präzision der Berührung setzt, statt auf metallischen Prunk.
Das Motiv: Der Kaiser und der Soldat
Die Darstellung einer imperialen Szene mit einem Soldaten über den gesamten Rand des Gefäßes ist nicht nur dekorativ, sondern stark symbolisch:
Sie spiegelt die Modernisierungsphase und die wiederhergestellte Macht des Kaisers während der Meiji-Ära wider.
Es deutet auf ein Stück mit hoher Auftragskunst hin, vermutlich bestimmt für internationale Ausstellungen oder Elite-Sammler der Epoche. Vase Privatsammlung, Kunstgegenstände… Provenienz Privatsammlung Privater Objekte Antike, der
Die Vase ist ca. 34 cm hoch, maximal 41 cm breit, Basis und Höhe variieren um ca. 10 cm, Tiefe 27,5 cm, Gewicht ca. 3,5 kg. Versand per Expresskurier, bei Bedarf versichert.
