Medizinische Geräte/Ausrüstung - Metall, Glas





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Antiquarische 100-cc-Irrigationsspritze aus dem Vereinigten Königreich, ca. 1930–1940, mit Glasinnerem in einem Metallgehäuse und Zweiflächen-Bypassventil sowie T-Griff, 24 cm lang, 7 cm breit, 960 g schwer, in gutem gebrauchten Zustand mit gut lesbaren Gravuren und dem originalen Metall-Sterilisationskasten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike 100 cm³ Irrigationsspritze – funktionsfähiger Zwei-Wege-Stopcock & T-Griff – ca. 1930. Ein eindrucksvolles und mechanisch beeindruckendes Beispiel für die chirurgische Technik der Zwischenkriegszeit. Diese Spritze mit großem Fassungsvermögen besitzt einen robusten Zylinder, der das Glasinnere beherbergt, präzise von 25 bis 100 cm³ graduierte Skalen. Entwickelt für den effizienten Transport großer Flüssigkeitsmengen und ausgestattet mit einem klassischen ergonomischen T-Griff für maximale Hebelwirkung.
Das herausragende Merkmal dieses Instruments ist der integrierte Zwei-Wege-Bypassdüse (Stopcock). Der Bedienelement bleibt in glatten, funktionsfähigen Zustand, sodass der Anwender nahtlos zwischen Ansaugen und Spülen wechseln kann, ohne die Spritze anschließen zu müssen – eine wichtige Eigenschaft für Verfahren wie Thoraxpunktion oder kontinuierliche Blasenwäsche. Aufbewahrt in der originalen Metall-Sterilisations-Dose, handelt es sich hier um ein komplettes, hochwertiges Archivstück für den ernsthaften medizinischen Historiker.
Zustandsbericht:
Ausgezeichneter mechanischer Zustand. Sowohl der Hauptkolben als auch der Zwei-Wege-Düse-Bedienhebel laufen geschmeidig und frei. Die Verchromung ist hell mit minimalem altersbedingtem Trage-/Gebrauch. Die Graduierungen sind scharf und gut lesbar. Der originale Metallkoffer ist strukturell einwandfrei und präsentiert sich gut; an einer Seite eines Halteclips befindet sich vorhanden, aber abgelegt."
Der Verkäufer stellt sich vor
Antike 100 cm³ Irrigationsspritze – funktionsfähiger Zwei-Wege-Stopcock & T-Griff – ca. 1930. Ein eindrucksvolles und mechanisch beeindruckendes Beispiel für die chirurgische Technik der Zwischenkriegszeit. Diese Spritze mit großem Fassungsvermögen besitzt einen robusten Zylinder, der das Glasinnere beherbergt, präzise von 25 bis 100 cm³ graduierte Skalen. Entwickelt für den effizienten Transport großer Flüssigkeitsmengen und ausgestattet mit einem klassischen ergonomischen T-Griff für maximale Hebelwirkung.
Das herausragende Merkmal dieses Instruments ist der integrierte Zwei-Wege-Bypassdüse (Stopcock). Der Bedienelement bleibt in glatten, funktionsfähigen Zustand, sodass der Anwender nahtlos zwischen Ansaugen und Spülen wechseln kann, ohne die Spritze anschließen zu müssen – eine wichtige Eigenschaft für Verfahren wie Thoraxpunktion oder kontinuierliche Blasenwäsche. Aufbewahrt in der originalen Metall-Sterilisations-Dose, handelt es sich hier um ein komplettes, hochwertiges Archivstück für den ernsthaften medizinischen Historiker.
Zustandsbericht:
Ausgezeichneter mechanischer Zustand. Sowohl der Hauptkolben als auch der Zwei-Wege-Düse-Bedienhebel laufen geschmeidig und frei. Die Verchromung ist hell mit minimalem altersbedingtem Trage-/Gebrauch. Die Graduierungen sind scharf und gut lesbar. Der originale Metallkoffer ist strukturell einwandfrei und präsentiert sich gut; an einer Seite eines Halteclips befindet sich vorhanden, aber abgelegt."

