Brosche - 14 kt Gelbgold, Antike Stabbrosche mit Diamanten – Edwardianische Epoche, ca. 1900–1920 - 0.05ct. tw. - Diamant






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike Stabbrosche mit Diamanten – Edwardianische Epoche, ca. 1900–1920
Feine antike Stabbrosche aus der Edwardianischen Epoche, gefertigt um die Zeit zwischen 1900 und 1920. Dieses Schmuckstück verkörpert die für diese Periode charakteristische Leichtigkeit, Eleganz und filigrane Gestaltung, die sich deutlich von den massiveren Formen des viktorianischen Schmucks abhebt.
Die Brosche ist in klassischer linearer Form ausgeführt und besteht aus 14-karätigem Gold (585), kombiniert aus Gelbgold und einer weißmetallischen Fassung im oberen Bereich. Diese Zweifarbigkeit ist typisch für die Edwardianische Zeit, in der Diamanten bevorzugt in hellem Metall – häufig Platin oder silberüberzogenes Gold – gefasst wurden, um ihre Brillanz zu maximieren.
Die Besatzarbeit zeigt insgesamt 14 kleine Diamanten im Rosenschliff. Dieser historische Schliff, erkennbar an seiner flachen Unterseite und der kuppelförmig facettierten Oberseite, war im 18. und 19. Jahrhundert verbreitet und wurde bis in die frühe Edwardianische Zeit hinein verwendet. Die Steine sind in zarter, handwerklich ausgeführter Fassung gesetzt und unterstreichen die typische Feinheit und Detailverliebtheit dieser Epoche. Das Gesamtgewicht der Diamanten beträgt schätzungsweise ca. 0,04–0,06 Karat.
Ein charakteristisches Gestaltungselement ist das kleine, bewegliche Anhängerelement, das mit Diamanten besetzt ist und der Brosche zusätzliche Dynamik verleiht. Solche beweglichen Details sind ein häufiges Merkmal edwardianischen Schmucks und spiegeln den Einfluss der Belle Époque wider, in der Eleganz und subtile Bewegung eine zentrale Rolle spielten.
Die Rückseite zeigt eine schlichte, funktionale Nadelkonstruktion mit klassischem C-Haken-Verschluss, wie er für Schmuckstücke dieser Zeit typisch ist. Eine Punze ist nicht vorhanden, was bei kleineren Werkstattarbeiten jener Epoche durchaus üblich ist; das Material wurde jedoch geprüft und als 14 Karat Gold bestätigt.
Insgesamt handelt es sich um ein authentisches Schmuckstück der Edwardianischen Zeit, das durch seine feine Verarbeitung, die Verwendung historischer Diamantschliffe und seine elegante, zurückhaltende Gestaltung überzeugt. Die Brosche ist ein schönes Beispiel für die Übergangsphase vom viktorianischen Stil zur frühen Moderne des Art Déco und besitzt sowohl dekorativen als auch historischen Wert.
Antike Stabbrosche mit Diamanten – Edwardianische Epoche, ca. 1900–1920
Feine antike Stabbrosche aus der Edwardianischen Epoche, gefertigt um die Zeit zwischen 1900 und 1920. Dieses Schmuckstück verkörpert die für diese Periode charakteristische Leichtigkeit, Eleganz und filigrane Gestaltung, die sich deutlich von den massiveren Formen des viktorianischen Schmucks abhebt.
Die Brosche ist in klassischer linearer Form ausgeführt und besteht aus 14-karätigem Gold (585), kombiniert aus Gelbgold und einer weißmetallischen Fassung im oberen Bereich. Diese Zweifarbigkeit ist typisch für die Edwardianische Zeit, in der Diamanten bevorzugt in hellem Metall – häufig Platin oder silberüberzogenes Gold – gefasst wurden, um ihre Brillanz zu maximieren.
Die Besatzarbeit zeigt insgesamt 14 kleine Diamanten im Rosenschliff. Dieser historische Schliff, erkennbar an seiner flachen Unterseite und der kuppelförmig facettierten Oberseite, war im 18. und 19. Jahrhundert verbreitet und wurde bis in die frühe Edwardianische Zeit hinein verwendet. Die Steine sind in zarter, handwerklich ausgeführter Fassung gesetzt und unterstreichen die typische Feinheit und Detailverliebtheit dieser Epoche. Das Gesamtgewicht der Diamanten beträgt schätzungsweise ca. 0,04–0,06 Karat.
Ein charakteristisches Gestaltungselement ist das kleine, bewegliche Anhängerelement, das mit Diamanten besetzt ist und der Brosche zusätzliche Dynamik verleiht. Solche beweglichen Details sind ein häufiges Merkmal edwardianischen Schmucks und spiegeln den Einfluss der Belle Époque wider, in der Eleganz und subtile Bewegung eine zentrale Rolle spielten.
Die Rückseite zeigt eine schlichte, funktionale Nadelkonstruktion mit klassischem C-Haken-Verschluss, wie er für Schmuckstücke dieser Zeit typisch ist. Eine Punze ist nicht vorhanden, was bei kleineren Werkstattarbeiten jener Epoche durchaus üblich ist; das Material wurde jedoch geprüft und als 14 Karat Gold bestätigt.
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Es unser Ziel, Ihnen stets das bestmögliche Einkaufserlebnis auf Catawiki zu bieten. Unsere Experten führen eine virtuelle Prüfung aller eingereichten Objekte durch und treffen ihre Auswahl gemäß unseren Einreichungsrichtlinien. Obwohl wir uns darum bemühen, dass alle Beschreibungen und Fotos der angebotenen Schmuckstücke detailliert und genau sind, kann es zu Diskrepanzen bzw. Fehlern kommen. Es liegt in Ihrer Verantwortung, alle Informationen zu einem Objekt, einschließlich der Zustandsangabe und der Beschreibung, zu überprüfen, bevor Sie ein Gebot abgeben bzw. einen Kauf tätigen. Verkäufer sind für die bereitgestellten Informationen, Fotos und Beschreibungen bezüglich u. a. der Qualität, Menge und Art des gelieferten Schmucks verantwortlich. Wenn eine kleine Unvollkommenheit vorliegt, die auf den Fotos nicht zu sehen ist, aber in der Beschreibung erwähnt wird, bedeutet dies nicht, dass das Objekt nicht konform ist. Ein Laborbericht stellt weder eine Garantie noch eine Bewertung oder ein Wertgutachten bezüglich des darin beschriebenen Objekts dar. Ein Laborbericht umfasst lediglich die Merkmale eines Objekts, die nach dessen Bewertung, Prüfung, Untersuchung und Analyse mit den zum Zeitpunkt der Prüfung in dem betreffenden Labor verwendeten Techniken und Geräten festgestellt und dokumentiert wurden. Die Resultate jeder weiteren Untersuchung des Objekts können abhängig vom Zeitpunkt, der Methode, dem Prüfer und dem Bewertungsstandard unterschiedlich ausfallen. Ferner bedeuten alle Änderungen und Fortschritte in Bezug auf Techniken und Geräte, die es dem Prüfer ermöglichen, unter anderem die Verwendung von Prozessen zur Veränderung der Eigenschaften eines Objekts festzustellen, die zuvor nicht nachweisbar waren, nicht zwangsläufig, dass das Objekt nicht seiner Beschreibung entspricht.
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