Wiskemann, Brussel - Besteck (110) - Nr. 3 Konturen - Versilbert - 110-teilig/12-Personen





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein wunderschönes, silberveredeltes Besteck aus den Jahren kurz nach dem Krieg, hergestellt um 1950 von der Orfevrerie Otto Wiskemann aus Brüssel. Die massiven Holzkassette mit drei Schubladen enthält ein Besteckset von stolzen 110 versilberten Teilen - inklusive Servierbesteck, Besteck für Vorspeise, Hauptgericht, Fischgerichte und den Kaffeetisch. Das Ganze ist überwiegend für 12 Personen geeignet und bietet jedem Tischgast 9 verschiedene Besteckteile. Alle Teile sind im klassischen Muster »Contours N.3« verziert, mit einer dezenten Louis XV-Form. Außerdem vorhanden ist ein Messerböckchen-Set im Rococo-Stil, verziert mit Rocaille, C- und S-Formen und Rankengeflecht.
Bestehend aus:
- 12 Suppenlöffeln
- 12 Dinermessern
- 12 Messerlegern
- 12 Dinervorken
- 12 Fischmessern
- 12 Fischgabeln
- 11 Vorspeisen-/Lunchmessern
- 12 Vorspeisen-/Lunchgabeln
- 11 Kaffeelöffeln
Dienbesteck:
- SuppeLöffel
- Soßenlöffel
- Juslöffel
- Pomme-duchesse-Schepper
Das Besteck befindet sich in ausgezeichnetem Zustand für sein Alter. Es gibt einige kleine Kratzer. Die Silberschicht ist völlig intakt und der Glanz ist schön erhalten. Werfen Sie einen Blick auf die Fotos, um einen Eindruck zu bekommen.
Das Besteckset ist auf Basis von 100 Gramm versilbert – mit Ausnahme der Dinerlöffel und Dinervorken. Diese sind auf Basis von 72 Gramm versilbert. Wiskemann verwendete zu jener Zeit zwei Standards für ihre Verzilverung.
Unter den Zähnen der Gabeln und in den Mulden der Löffel ist markiert: [Wiskemann][+][72]/[60][x][x]. Auch die Kappen der Messer tragen das Wiskemann-Logo.
Auf dem letzten Foto sehen Sie das Besteckmodell abgebildet in dem Verkaufs katalog von 1931.
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Im Jahr 1872 begann Otto Leonard Wiskemann, als Nachfahre einer deutschen Familie mit langjähriger Geschichte in der Silberschmiedekunst, ein Atelier in der Rue des Longs Chariots in Brüssel. In den Jahren zuvor hatte er als Lehrling in Paris gearbeitet und dort die nötigen Fertigkeiten des Handwerks erworben. Dort hatte er auch die Einführung des elektrolytischen Verzilverungsverfahrens miterlebt, von Charles Christofle aus England auf den europäischen Kontinent gebracht. Durch diese Erfahrung konnte Otto in den 1870er-Jahren ein Unternehmen gründen, das später zum bekanntesten Silberschmied Belgiens wurde und ein Aushängeschild für Qualität. Die Blütezeit lag zwischen den beiden Weltkriegen. Das Unternehmen ging schließlich in den 1970er-Jahren zu Ende; eine Jahrhunderte lange Geschichte belgischer Silberschmiedekunst endete.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein wunderschönes, silberveredeltes Besteck aus den Jahren kurz nach dem Krieg, hergestellt um 1950 von der Orfevrerie Otto Wiskemann aus Brüssel. Die massiven Holzkassette mit drei Schubladen enthält ein Besteckset von stolzen 110 versilberten Teilen - inklusive Servierbesteck, Besteck für Vorspeise, Hauptgericht, Fischgerichte und den Kaffeetisch. Das Ganze ist überwiegend für 12 Personen geeignet und bietet jedem Tischgast 9 verschiedene Besteckteile. Alle Teile sind im klassischen Muster »Contours N.3« verziert, mit einer dezenten Louis XV-Form. Außerdem vorhanden ist ein Messerböckchen-Set im Rococo-Stil, verziert mit Rocaille, C- und S-Formen und Rankengeflecht.
Bestehend aus:
- 12 Suppenlöffeln
- 12 Dinermessern
- 12 Messerlegern
- 12 Dinervorken
- 12 Fischmessern
- 12 Fischgabeln
- 11 Vorspeisen-/Lunchmessern
- 12 Vorspeisen-/Lunchgabeln
- 11 Kaffeelöffeln
Dienbesteck:
- SuppeLöffel
- Soßenlöffel
- Juslöffel
- Pomme-duchesse-Schepper
Das Besteck befindet sich in ausgezeichnetem Zustand für sein Alter. Es gibt einige kleine Kratzer. Die Silberschicht ist völlig intakt und der Glanz ist schön erhalten. Werfen Sie einen Blick auf die Fotos, um einen Eindruck zu bekommen.
Das Besteckset ist auf Basis von 100 Gramm versilbert – mit Ausnahme der Dinerlöffel und Dinervorken. Diese sind auf Basis von 72 Gramm versilbert. Wiskemann verwendete zu jener Zeit zwei Standards für ihre Verzilverung.
Unter den Zähnen der Gabeln und in den Mulden der Löffel ist markiert: [Wiskemann][+][72]/[60][x][x]. Auch die Kappen der Messer tragen das Wiskemann-Logo.
Auf dem letzten Foto sehen Sie das Besteckmodell abgebildet in dem Verkaufs katalog von 1931.
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Im Jahr 1872 begann Otto Leonard Wiskemann, als Nachfahre einer deutschen Familie mit langjähriger Geschichte in der Silberschmiedekunst, ein Atelier in der Rue des Longs Chariots in Brüssel. In den Jahren zuvor hatte er als Lehrling in Paris gearbeitet und dort die nötigen Fertigkeiten des Handwerks erworben. Dort hatte er auch die Einführung des elektrolytischen Verzilverungsverfahrens miterlebt, von Charles Christofle aus England auf den europäischen Kontinent gebracht. Durch diese Erfahrung konnte Otto in den 1870er-Jahren ein Unternehmen gründen, das später zum bekanntesten Silberschmied Belgiens wurde und ein Aushängeschild für Qualität. Die Blütezeit lag zwischen den beiden Weltkriegen. Das Unternehmen ging schließlich in den 1970er-Jahren zu Ende; eine Jahrhunderte lange Geschichte belgischer Silberschmiedekunst endete.

