Altrömisch, Kaiserreich Bronze Seltenes Pendant ‚Hand des Schicksals‘ (Glücks-Hand), apotropäisches Geste-Amulett, ca. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Seltene Hand des Glücks Anhänger, Amulett mit apotropäischer Geste aus dem antiken Mittelmeerraum (griechisch-römische Tradition), Datierung ca. 4. Jh. v. Chr. bis 1. Jh. n. Chr., Höhe 26,52 mm, Breite 12,63 mm, Gewicht 5,38 g, erworben 2026 aus einer Privatsammlung über Auktion, Herkunft Niederlande.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rare Hand of Fortune (Lucky Hand) Pendant, Amulett mit apotropäischer Geste, ca. 4. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.
Objektart: Anhänger (Amulett)
Kulturelle Zuschreibung: Antikes Mittelmeergebiet (griechisch / hellenistisch – frühe römische Tradition)
Periode: ca. 4. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.
Material: Bronze ( kupferbasierte Legierung)
Technik: Gießen, handveredelnd
Form: Stilisiert geformte Hand („glückliche Hand“) mit gestrecktem Finger
Funktion: Apotropäisches Amulett (Schutz-/Glückssymbol)
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Abmessungen:
Höhe: 26,52 ± mm
Breite: 12,63 ± mm
Gewicht: 5,38 ± g
Beschreibung
Dieses bronzene Pendant ist als stilisierte Hand mit einer gestreckten Fingersignatur geformt und hängt an einer integrierten Schlaufe. Das Objekt kann als "Hand der Fortuna" (glückliche Hand) Amulett definiert werden und gehört zur breiteren Tradition der gesteuerten Schutzsymbole in der antiken mediterranen Welt.
Die Geste lässt sich mit Formen wie dem digitus impudicus vergleichen, die in griechischen und römischen Kontexten bekannt sind, bei denen Handzeichen als apotropäische Vorrichtungen fungierten – dazu bestimmt, schädliche Einflüsse, einschließlich des bösen Blicks, abzuwehren und Schutz sowie Glück anzuziehen.
Die Repräsentation ist stark schematisiert und betont die symbolische Geste statt anatomischer Realitätsnähe, im Einklang mit früher figuraler Abstraktion in der Kleinkunstmetallverarbeitung. Die Anwesenheit einer Aufhängeschlaufe deutet deutlich auf die Nutzung als tragbarer Anhänger oder Amulett hin.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit mineralischen Verkrustungen, konsistent mit langem Einlagerungszustand. Abgeflachte Konturen und Oberflächenverschleiß unterstützen zusätzlich ihre Antiquität.
Gesamt betrachtet repräsentiert das Stück einen gesteuerte–Geste „glückliche Hand“-Anhänger, der Schutzsymbolik mit einer vereinfachten, aber ausdrucksstarken Form verbindet.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; keiner Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität wurden vorgenommen, und nur begrenzte Farb-Balance-Anpassungen wurden angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion museum standardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; falls vor dem Versand angefordert, kann ein Gutachten eines Sachverständigen sowie ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessierte Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den genannten Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und gutes Vertrauen beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rare Hand of Fortune (Lucky Hand) Pendant, Amulett mit apotropäischer Geste, ca. 4. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.
Objektart: Anhänger (Amulett)
Kulturelle Zuschreibung: Antikes Mittelmeergebiet (griechisch / hellenistisch – frühe römische Tradition)
Periode: ca. 4. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.
Material: Bronze ( kupferbasierte Legierung)
Technik: Gießen, handveredelnd
Form: Stilisiert geformte Hand („glückliche Hand“) mit gestrecktem Finger
Funktion: Apotropäisches Amulett (Schutz-/Glückssymbol)
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Abmessungen:
Höhe: 26,52 ± mm
Breite: 12,63 ± mm
Gewicht: 5,38 ± g
Beschreibung
Dieses bronzene Pendant ist als stilisierte Hand mit einer gestreckten Fingersignatur geformt und hängt an einer integrierten Schlaufe. Das Objekt kann als "Hand der Fortuna" (glückliche Hand) Amulett definiert werden und gehört zur breiteren Tradition der gesteuerten Schutzsymbole in der antiken mediterranen Welt.
Die Geste lässt sich mit Formen wie dem digitus impudicus vergleichen, die in griechischen und römischen Kontexten bekannt sind, bei denen Handzeichen als apotropäische Vorrichtungen fungierten – dazu bestimmt, schädliche Einflüsse, einschließlich des bösen Blicks, abzuwehren und Schutz sowie Glück anzuziehen.
Die Repräsentation ist stark schematisiert und betont die symbolische Geste statt anatomischer Realitätsnähe, im Einklang mit früher figuraler Abstraktion in der Kleinkunstmetallverarbeitung. Die Anwesenheit einer Aufhängeschlaufe deutet deutlich auf die Nutzung als tragbarer Anhänger oder Amulett hin.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit mineralischen Verkrustungen, konsistent mit langem Einlagerungszustand. Abgeflachte Konturen und Oberflächenverschleiß unterstützen zusätzlich ihre Antiquität.
Gesamt betrachtet repräsentiert das Stück einen gesteuerte–Geste „glückliche Hand“-Anhänger, der Schutzsymbolik mit einer vereinfachten, aber ausdrucksstarken Form verbindet.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; keiner Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität wurden vorgenommen, und nur begrenzte Farb-Balance-Anpassungen wurden angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion museum standardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; falls vor dem Versand angefordert, kann ein Gutachten eines Sachverständigen sowie ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessierte Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den genannten Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und gutes Vertrauen beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
