Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Wunderschöner Ring mit rotem Cabochonstein – Edles erweitertes Schulterdesign (12.–15. Jh.) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Mittelalter-Ring aus Bronze mit rotem Cabochonstein und ausgestellten Schulterpartien, datiert auf ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr., äußerer Durchmesser 18,50 mm, innerer Durchmesser 15,90 mm, Gewicht 3,02 g, 2026 aus einer deutschen Auktion erworben, Vorbesitzer aus den Niederlanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Seltenes & Schönes Medäieval Bronze-Ring mit rotem Cabochon-Stein – Edles, erweitertes Schulterdesign (12.–15. Jh. n. Chr.)
Objektart: Ring
Kulturelle Einordnung: Mittelalter, Europa
Periode: ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze mit rotem Stein (Glas oder Halbedelstein)
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Äußerer Durchmesser: 18,50 ± mm
Innerer Durchmesser: 15,90 ± mm
Gewicht: 3,02 ± g
Beschreibung
Dieser Bronze-Ring spiegelt ein auffälliges und elaboriertes Design wider, das typisch für das Mittelalter ist, gekennzeichnet durch seine erweiterten Schultern und einen markant tiefroten Cabochon-Stein, der im Zentrum gesetzt ist. Der erhöhte Fassocken hält den Stein sicher und erfüllt nicht nur eine schützende Funktion, sondern schafft auch einen starken visuellen Fokus, der die verfeinerte ästhetische Vorliebe der Zeit betont.
Die breiten, plattähnlichen Schultern verleihen dem Ring eine mutige und eindrucksvolle Silhouette – eine Eigenschaft, die in der mittelalterlichen Welt oft mit Status und Prestige in Verbindung gebracht wird. Rote Steine, historisch mit Macht, Autorität und Adel assoziiert, verstärken zudem den Eindruck, dass solche Ringe eher als Symbole erhöhter sozialer Stellung getragen wurden als als rein dekorative Gegenstände.
Die Oberfläche weist eine natürliche Patina sowie Abnutzungsspuren auf, die dem Alter und der Benutzung entsprechen und die historische Authentizität des Objekts unterstützen. Mit seinen ausgewogenen Proportionen, dem markanten Zentralstein und der visuell dominierenden Form kann dieses Stück als ein ausgesuchtes Beispiel eines mittelalterlichen Rings verstanden werden, der mit Schau, Identität und elitärem Geschmack assoziiert wird.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde im Jahr 2026 über eine Auktion erworben, die mit dem A.N. Auction House in Deutschland verbunden war, und im Jahr 2026 durch den Vorbesitzer N.A. mit Sitz in den Niederlanden an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität wurden vorgenommen, und es wurden lediglich begrenzte Anpassungen der Farbbalance vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardmäßige technische Fotografien bereitgestellt werden; bei entsprechendem Wunsch vor dem Versand kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten sowie ein unterschriebenes Eigentumsdokument im Namen des Käufers im PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zum Alter, zur Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumssammlungen und fachlicher Meinung dar; definitive Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressierte werden angehalten, die Abbildungen in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten die Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Seltenes & Schönes Medäieval Bronze-Ring mit rotem Cabochon-Stein – Edles, erweitertes Schulterdesign (12.–15. Jh. n. Chr.)
Objektart: Ring
Kulturelle Einordnung: Mittelalter, Europa
Periode: ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze mit rotem Stein (Glas oder Halbedelstein)
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Äußerer Durchmesser: 18,50 ± mm
Innerer Durchmesser: 15,90 ± mm
Gewicht: 3,02 ± g
Beschreibung
Dieser Bronze-Ring spiegelt ein auffälliges und elaboriertes Design wider, das typisch für das Mittelalter ist, gekennzeichnet durch seine erweiterten Schultern und einen markant tiefroten Cabochon-Stein, der im Zentrum gesetzt ist. Der erhöhte Fassocken hält den Stein sicher und erfüllt nicht nur eine schützende Funktion, sondern schafft auch einen starken visuellen Fokus, der die verfeinerte ästhetische Vorliebe der Zeit betont.
Die breiten, plattähnlichen Schultern verleihen dem Ring eine mutige und eindrucksvolle Silhouette – eine Eigenschaft, die in der mittelalterlichen Welt oft mit Status und Prestige in Verbindung gebracht wird. Rote Steine, historisch mit Macht, Autorität und Adel assoziiert, verstärken zudem den Eindruck, dass solche Ringe eher als Symbole erhöhter sozialer Stellung getragen wurden als als rein dekorative Gegenstände.
Die Oberfläche weist eine natürliche Patina sowie Abnutzungsspuren auf, die dem Alter und der Benutzung entsprechen und die historische Authentizität des Objekts unterstützen. Mit seinen ausgewogenen Proportionen, dem markanten Zentralstein und der visuell dominierenden Form kann dieses Stück als ein ausgesuchtes Beispiel eines mittelalterlichen Rings verstanden werden, der mit Schau, Identität und elitärem Geschmack assoziiert wird.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde im Jahr 2026 über eine Auktion erworben, die mit dem A.N. Auction House in Deutschland verbunden war, und im Jahr 2026 durch den Vorbesitzer N.A. mit Sitz in den Niederlanden an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität wurden vorgenommen, und es wurden lediglich begrenzte Anpassungen der Farbbalance vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardmäßige technische Fotografien bereitgestellt werden; bei entsprechendem Wunsch vor dem Versand kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten sowie ein unterschriebenes Eigentumsdokument im Namen des Käufers im PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zum Alter, zur Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumssammlungen und fachlicher Meinung dar; definitive Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressierte werden angehalten, die Abbildungen in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten die Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
