Kutsche - Kutschenrad - Kastanie






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Antoxidantes Wagenrad aus Kastanienholz mit gegossen Eisenband, datiert auf 1850–1900, Herkunft Lombardei, Italien, Abmessungen 70 cm Höhe, 70 cm Breite, 30 cm Tiefe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
- Antikes Wagenrad aus Holz und Schmiedeeisen, ein historisches Relikt der landwirtschaftlichen Handwerkskunst der Vergangenheit. Datiert auf das Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts, verwendet für landwirtschaftliche Wagen, Karossen oder Kutschen.
- Eigenschaften und Aufbau
- Das Rad folgt dem traditionellen Design des Wagenbauers, des alten Handwerkers, der Wagenbau spezialisiert war. Seine Struktur besteht aus drei grundlegenden Teilen:
- Nabe (oder Nave): Der zentrale Holzzylinder, der die Achse aufnimmt. Verstärkt mit Eisenreifen, um zu verhindern, dass das Holz unter Belastung reißt.
- Speichen: Holzelemente, die die Nabe mit dem äußeren Teil verbinden. Hergestellt aus hartem Holz, Kastanie und Eiche.
- Felge (oder Kranz): Der äußere Kreis, gebildet aus gekrümmten Holzteilen, die im Deutschen oft als "Quarten" oder "Kamine" bezeichnet werden; mit einer schützenden Eisenblechauflage versehen, die aufgebracht wurde, um die gesamte Struktur zu festigen.
- Geschichte und Nutzung
- Herkunft: Die Erfindung der Rad existiert seit über 5000 Jahren Mesopotamien. Die ersten Versionen waren Scheiben aus Holz, während Speichenräder (wie dieses) etwa 2000 v. Chr. auftauchten, um Wagen leichter und schneller zu machen.
- Landwirtschaft: In Italien waren diese Räder essenziell für landwirtschaftliche Wagen, die von Ochsen oder Pferden gezogen wurden, und zum Transport von Erntegütern und Werkzeugen genutzt, bis der Traktor auftauchte.
- Antikes Wagenrad aus Holz und Schmiedeeisen, ein historisches Relikt der landwirtschaftlichen Handwerkskunst der Vergangenheit. Datiert auf das Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts, verwendet für landwirtschaftliche Wagen, Karossen oder Kutschen.
- Eigenschaften und Aufbau
- Das Rad folgt dem traditionellen Design des Wagenbauers, des alten Handwerkers, der Wagenbau spezialisiert war. Seine Struktur besteht aus drei grundlegenden Teilen:
- Nabe (oder Nave): Der zentrale Holzzylinder, der die Achse aufnimmt. Verstärkt mit Eisenreifen, um zu verhindern, dass das Holz unter Belastung reißt.
- Speichen: Holzelemente, die die Nabe mit dem äußeren Teil verbinden. Hergestellt aus hartem Holz, Kastanie und Eiche.
- Felge (oder Kranz): Der äußere Kreis, gebildet aus gekrümmten Holzteilen, die im Deutschen oft als "Quarten" oder "Kamine" bezeichnet werden; mit einer schützenden Eisenblechauflage versehen, die aufgebracht wurde, um die gesamte Struktur zu festigen.
- Geschichte und Nutzung
- Herkunft: Die Erfindung der Rad existiert seit über 5000 Jahren Mesopotamien. Die ersten Versionen waren Scheiben aus Holz, während Speichenräder (wie dieses) etwa 2000 v. Chr. auftauchten, um Wagen leichter und schneller zu machen.
- Landwirtschaft: In Italien waren diese Räder essenziell für landwirtschaftliche Wagen, die von Ochsen oder Pferden gezogen wurden, und zum Transport von Erntegütern und Werkzeugen genutzt, bis der Traktor auftauchte.
