Szarvas - Hängelampe - Holz, Glas - Design-Hängeleuchte






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Szarvas entwarf eine mittleren Jahrhundert-Pendelleuchte aus Ungarn, ca. 1960–1970, mit einem emaillierten Metallreflektorsystem, Porzellanschirmfassung und Prototyp- bzw. Inventarnummer im Inneren, Gehäuse aus Holz/Glas, 400×400×700 mm, acht Fassungen, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
• Authentische Pendelleuchte im Design der 1960er Jahre mit sichtbarer Produktionsbezeichnung und handgeschriebenem Inventar‑Nummer
• Originale vernickelte Metallkonstruktion mit schichtweisem Reflektorsystem
• Ausgestattet mit einer robusten Porzellan‑Glühfassung, typisch für hochwertige Beleuchtung der Mitte des Jahrhunderts
• Seltenes Werkstatt‑Prototyp oder Vorproduktionsmuster, das selten auf dem Markt erscheint
• Elegante modernistische Silhouette, geeignet für Sammler und anspruchsvolle Innenräume
Inspired by Lyskaer, Louis Poulsen, Poul Henningsen
Dieses markante Pendel stammt aus dem experimentellen Designumfeld der 1960er Jahre, einer Epoche, in der europäische Leuchtenhersteller neue technische Lösungen und skulpturale Formen für die Innenraumbeleuchtung erforschten. Das Stück verkörpert die Essenz der mid‑century‑modernen Beleuchtungsentwürfe: Klarheit der Form, intelligentes Engineering und harmonische Proportionen.
Hergestellt aus Metall mit einer widerstandsfähigen Emaillebeschichtung präsentiert die Leuchte eine sorgfältig konstruierte mehrschichtige Schirmstruktur. Das obere zylindrische Gehäuse erhebt sich aus einem Messingaufhängungselement und geht in den Hauptkörper über, wo ein System schlanker Distanzstücke die reflektierenden Komponenten trägt. Der äußere kreisrunde Schirm breitet sich in einem verfeinerten aerodynamischen Profil aus, während das innere Diffusorelement die Lichtausrichtung regelt. Diese geschichtete Konfiguration ermöglicht es, die Beleuchtung zu mildern und umzuleiten, harte Blendung zu vermeiden und ein ausgewogenes Umgebungslicht zu erzeugen.
Im Inneren der Fassung befindet sich eine Porzellanglühlampe, ein Material, das in der hochwertigen Beleuchtungsproduktion der Mitte des 20. Jahrhunderts wegen seiner hervorragenden Wärmebeständigkeit und Haltbarkeit weit verbreitet war. Porzellanfassungen wurden typischerweise für gut konstruierte Leuchten reserviert und bleiben ein starkes Indiz für sorgfältige Verarbeitung. Ihre Anwesenheit gewährleistet Sicherheit und Langlebigkeit und stärkt die ursprüngliche funktionale Integrität der Lampe.
Das Innenleben des Schirms trägt eine Produktionsbezeichnung zusammen mit einer handschriftlichen Nummer, was stark darauf hindeutet, dass die Lampe Teil eines Prototypen- oder Entwicklungsverbandes war. Im Designprozess kennzeichneten Hersteller frühere Muster häufig mit Identifikationsnummern zur internen Bewertung, zum Testen oder Showroom‑Darstellung, bevor die offizielle Serienproduktion begann. Solche Stücke überdauern selten in großen Stückzahlen, wodurch Exemplare wie dieses besonders attraktiv für Design‑Prototypen‑ und Experimentalmuster‑Sammler sind.
Die Emaillierung zeigt die dezente Patina, die ein authentisches Mid‑Century‑Objekt auszeichnet. Sanfte Tonunterschiede und geringe Spuren von Alter spiegeln Jahrzehnte der Nutzung wider, bewahren jedoch den eleganten Charakter der ursprünglichen Oberfläche. Diese kleinen Spuren der Geschichte verstärken die Authentizität des Stücks und verbinden es unmittelbar mit der Epoche, in der es produziert wurde.
Aus stilistischer Sicht spiegelt die Lampe die breitere internationale Bewegung wider, die das Interior Design in den Nachkriegsjahrzehnten prägte. Designer strebten danach, technische Präzision mit visueller Leichtigkeit zu vereinen und Objekte zu schaffen, die sowohl funktionale Werkzeuge als auch skulpturale Elemente im architektonischen Raum waren. Die schwebenden, geschichteten Scheiben, kontrollierte Geometrie und ausgewogene Proportionen demonstrieren den Einfluss des skandinavischen Funktionalismus neben den rationalen Industriendesignprinzipien, die sich in ganz Europa verbreiteten.
Heute werden Pendelleuchten dieser Art nicht nur wegen ihrer Lichtleistung, sondern auch wegen ihrer ästhetischen Präsenz geschätzt. Über einem Esstisch schwebend, in einer Küchenumgebung platziert oder in einem Wohnbereich positioniert, fungiert die Lampe als zentrales optisches Ankerpunkt. Ihr neutrales Emailletton fügt sich mühelos in Holzoberflächen, minimalistische Innenräume, Vintage‑Möbel und zeitgenössische architektonische Umgebungen ein.
Prototype‑Stücke nehmen eine einzigartige Position innerhalb der Designwelt ein. Sie erfassen den Moment, in dem sich ein Konzept in ein physisches Objekt verwandelt, und bewahren Details, die in späteren Produktionsvarianten manchmal verloren gehen. Die interne Nummerierung und das Werkstattetikett verleihen dieser Lampe daher eine zusätzliche historische Dimension und ermöglichen Einblicke in die Entwicklungsphase der Beleuchtungsherstellung der Mitte des Jahrhunderts.
Mehr als nur eine funktionale Leuchte repräsentiert dieses Stück ein kleines Kapitel der Designgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Es spiegelt die Einfallsreichtum der Designer wider, die mit Reflexion, Diffusion und Proportionen experimentieren, um effiziente und zugleich elegante Beleuchtungslösungen zu schaffen.
In der Kombination aus emaillierter Metallverarbeitung, Porzellansockelkonstruktion, Prototypenkennzeichnung und zeitloser modernistischer Form macht diese Lampe zu einem überzeugenden Objekt für Sammler von Vintage‑Beleuchtung und Mid‑Century‑Design. Ob in ein kuratiertes Interieur, eine moderne Residenz oder einen designorientierten Arbeitsbereich integriert, bietet sie sowohl visuelle Verfeinerung als auch historische Authentizität.
Da erhaltene Prototyp-Beispiele aus den 1960er Jahren immer seltener werden, steht diese Pendelleuchte als unverwechselbares Artefakt von Design‑Experimenten und dauerhaftem handwerklichem Können da.
• Authentische Pendelleuchte im Design der 1960er Jahre mit sichtbarer Produktionsbezeichnung und handgeschriebenem Inventar‑Nummer
• Originale vernickelte Metallkonstruktion mit schichtweisem Reflektorsystem
• Ausgestattet mit einer robusten Porzellan‑Glühfassung, typisch für hochwertige Beleuchtung der Mitte des Jahrhunderts
• Seltenes Werkstatt‑Prototyp oder Vorproduktionsmuster, das selten auf dem Markt erscheint
• Elegante modernistische Silhouette, geeignet für Sammler und anspruchsvolle Innenräume
Inspired by Lyskaer, Louis Poulsen, Poul Henningsen
Dieses markante Pendel stammt aus dem experimentellen Designumfeld der 1960er Jahre, einer Epoche, in der europäische Leuchtenhersteller neue technische Lösungen und skulpturale Formen für die Innenraumbeleuchtung erforschten. Das Stück verkörpert die Essenz der mid‑century‑modernen Beleuchtungsentwürfe: Klarheit der Form, intelligentes Engineering und harmonische Proportionen.
Hergestellt aus Metall mit einer widerstandsfähigen Emaillebeschichtung präsentiert die Leuchte eine sorgfältig konstruierte mehrschichtige Schirmstruktur. Das obere zylindrische Gehäuse erhebt sich aus einem Messingaufhängungselement und geht in den Hauptkörper über, wo ein System schlanker Distanzstücke die reflektierenden Komponenten trägt. Der äußere kreisrunde Schirm breitet sich in einem verfeinerten aerodynamischen Profil aus, während das innere Diffusorelement die Lichtausrichtung regelt. Diese geschichtete Konfiguration ermöglicht es, die Beleuchtung zu mildern und umzuleiten, harte Blendung zu vermeiden und ein ausgewogenes Umgebungslicht zu erzeugen.
Im Inneren der Fassung befindet sich eine Porzellanglühlampe, ein Material, das in der hochwertigen Beleuchtungsproduktion der Mitte des 20. Jahrhunderts wegen seiner hervorragenden Wärmebeständigkeit und Haltbarkeit weit verbreitet war. Porzellanfassungen wurden typischerweise für gut konstruierte Leuchten reserviert und bleiben ein starkes Indiz für sorgfältige Verarbeitung. Ihre Anwesenheit gewährleistet Sicherheit und Langlebigkeit und stärkt die ursprüngliche funktionale Integrität der Lampe.
Das Innenleben des Schirms trägt eine Produktionsbezeichnung zusammen mit einer handschriftlichen Nummer, was stark darauf hindeutet, dass die Lampe Teil eines Prototypen- oder Entwicklungsverbandes war. Im Designprozess kennzeichneten Hersteller frühere Muster häufig mit Identifikationsnummern zur internen Bewertung, zum Testen oder Showroom‑Darstellung, bevor die offizielle Serienproduktion begann. Solche Stücke überdauern selten in großen Stückzahlen, wodurch Exemplare wie dieses besonders attraktiv für Design‑Prototypen‑ und Experimentalmuster‑Sammler sind.
Die Emaillierung zeigt die dezente Patina, die ein authentisches Mid‑Century‑Objekt auszeichnet. Sanfte Tonunterschiede und geringe Spuren von Alter spiegeln Jahrzehnte der Nutzung wider, bewahren jedoch den eleganten Charakter der ursprünglichen Oberfläche. Diese kleinen Spuren der Geschichte verstärken die Authentizität des Stücks und verbinden es unmittelbar mit der Epoche, in der es produziert wurde.
Aus stilistischer Sicht spiegelt die Lampe die breitere internationale Bewegung wider, die das Interior Design in den Nachkriegsjahrzehnten prägte. Designer strebten danach, technische Präzision mit visueller Leichtigkeit zu vereinen und Objekte zu schaffen, die sowohl funktionale Werkzeuge als auch skulpturale Elemente im architektonischen Raum waren. Die schwebenden, geschichteten Scheiben, kontrollierte Geometrie und ausgewogene Proportionen demonstrieren den Einfluss des skandinavischen Funktionalismus neben den rationalen Industriendesignprinzipien, die sich in ganz Europa verbreiteten.
Heute werden Pendelleuchten dieser Art nicht nur wegen ihrer Lichtleistung, sondern auch wegen ihrer ästhetischen Präsenz geschätzt. Über einem Esstisch schwebend, in einer Küchenumgebung platziert oder in einem Wohnbereich positioniert, fungiert die Lampe als zentrales optisches Ankerpunkt. Ihr neutrales Emailletton fügt sich mühelos in Holzoberflächen, minimalistische Innenräume, Vintage‑Möbel und zeitgenössische architektonische Umgebungen ein.
Prototype‑Stücke nehmen eine einzigartige Position innerhalb der Designwelt ein. Sie erfassen den Moment, in dem sich ein Konzept in ein physisches Objekt verwandelt, und bewahren Details, die in späteren Produktionsvarianten manchmal verloren gehen. Die interne Nummerierung und das Werkstattetikett verleihen dieser Lampe daher eine zusätzliche historische Dimension und ermöglichen Einblicke in die Entwicklungsphase der Beleuchtungsherstellung der Mitte des Jahrhunderts.
Mehr als nur eine funktionale Leuchte repräsentiert dieses Stück ein kleines Kapitel der Designgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Es spiegelt die Einfallsreichtum der Designer wider, die mit Reflexion, Diffusion und Proportionen experimentieren, um effiziente und zugleich elegante Beleuchtungslösungen zu schaffen.
In der Kombination aus emaillierter Metallverarbeitung, Porzellansockelkonstruktion, Prototypenkennzeichnung und zeitloser modernistischer Form macht diese Lampe zu einem überzeugenden Objekt für Sammler von Vintage‑Beleuchtung und Mid‑Century‑Design. Ob in ein kuratiertes Interieur, eine moderne Residenz oder einen designorientierten Arbeitsbereich integriert, bietet sie sowohl visuelle Verfeinerung als auch historische Authentizität.
Da erhaltene Prototyp-Beispiele aus den 1960er Jahren immer seltener werden, steht diese Pendelleuchte als unverwechselbares Artefakt von Design‑Experimenten und dauerhaftem handwerklichem Können da.
