Vincenzo Raimondo - Endgame: Gravity Lost






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Vincenzo Raimondo, Endgame: Gravity Lost, eine mehrfarbige Acrylmalerei aus dem Jahr 2026 in 30 × 60 cm, handsignierte Originalausgabe, Landschaftsdarstellung, hergestellt in Italien und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Drei Gemälde 30x60 cm
Die Serie Fly setzt ihre Reise in die Erinnerungen fort, doch diesmal ändert sich der Ton. Nicht mehr nur süße Nostalgie, sondern eine emotionalere Erinnerung tiefer: diejenige an dem, was uns beunruhigt, geprägt, begleitet hat in Momenten, in denen die Fantasie die Realität überstieg.
Der Hut, der Ballon, die Maske. Drei erkennbare Elemente, auf das Wesentliche reduziert, erleichtert bis sie zu Symbolen werden. Es gibt keine Gewalt, keine offensichtliche Anspannung. Es gibt Distanz. Und genau diese Distanz schafft etwas Interessantes: Der Zuschauer verspürt nicht Angst, sondern Erkennung.
Hier wird die Arbeit intelligent. Denn anstatt dir das Entsetzen zu zeigen, lässt sie dich daran erinnern, wann du es gefühlt hast.
Die minimalistische Ästhetik, längst charakteristisch für den Künstler, verstärkt diese Wirkung: Der weiße Hintergrund, fast unvollkommen, lässt Raum für die Leere, während die kleinen schwebenden Objekte zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu gleiten scheinen. Die Ballons, wiederkehrendes Element der Serie, werden zu einem feinen Faden zwischen Kindheit und Vorstellung, zwischen Spiel und Unruhe.
Zu Beginn mag es seltsam erscheinen. Der Horror so behandelt, ohne Dunkelheit, ohne Aggressivität. Doch gerade diese Wahl macht das Triptychon wirkungsvoll: Es repräsentiert nicht den Film, es repräsentiert die Erinnerung an den Film.
Und die Erinnerung, man weiß, ist immer leichter … aber nicht minder kraftvoll.
******
Vincenzo Raimondo – Zeitgenössischer Künstler
„Kunst als Beobachtung und Synthese des Alltags.“
Vincenzo Raimondo ist ein italienischer Künstler mit Basis in Palermo. Seine Forschung entfaltet sich zwischen materieller Abstraktion und Gegenständlichkeit, in einem Weg frei von festen Mustern.
Seine Arbeit entsteht aus der Beobachtung der alltäglichen Realität, verwandelt in essenzielle und direkte Bilder, in denen Farbe und Form zu unmittelbaren Ausdrucksmitteln werden.
Anerkennungen und Werdegang
Im Jahr 2015 und 2016 war er Finalist des Wettbewerbs Sunday Painters, veranstaltet von La Stampa, im Rahmen von Artissima (Turin), unter tausenden Teilnehmern.
2016 erhielt er den Kritikerpreis, eine Auszeichnung, die einen bedeutenden Moment in der Definition seiner künstlerischen Sprache markierte.
Serie und Sprache
Seine Produktion gliedert sich in verschiedene Serien, darunter Fly, in der er das Thema Leichtigkeit und Freiheit durch minimale und poetische Kompositionen erforscht.
Daneben entwickelt er Arbeiten, die Elemente der sizilianischen Kultur zeitgenössisch neu interpretieren, zusammen mit abstrakteren und materielleren Werken.
Jedes Werk ist ein Unikat, geschaffen durch einen Prozess, der Instinkt und Experiment vereint, ohne Suche nach Perfektion, aber mit Fokus auf die expressive Kraft des segnenden Ausdrucks.
Drei Gemälde 30x60 cm
Die Serie Fly setzt ihre Reise in die Erinnerungen fort, doch diesmal ändert sich der Ton. Nicht mehr nur süße Nostalgie, sondern eine emotionalere Erinnerung tiefer: diejenige an dem, was uns beunruhigt, geprägt, begleitet hat in Momenten, in denen die Fantasie die Realität überstieg.
Der Hut, der Ballon, die Maske. Drei erkennbare Elemente, auf das Wesentliche reduziert, erleichtert bis sie zu Symbolen werden. Es gibt keine Gewalt, keine offensichtliche Anspannung. Es gibt Distanz. Und genau diese Distanz schafft etwas Interessantes: Der Zuschauer verspürt nicht Angst, sondern Erkennung.
Hier wird die Arbeit intelligent. Denn anstatt dir das Entsetzen zu zeigen, lässt sie dich daran erinnern, wann du es gefühlt hast.
Die minimalistische Ästhetik, längst charakteristisch für den Künstler, verstärkt diese Wirkung: Der weiße Hintergrund, fast unvollkommen, lässt Raum für die Leere, während die kleinen schwebenden Objekte zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu gleiten scheinen. Die Ballons, wiederkehrendes Element der Serie, werden zu einem feinen Faden zwischen Kindheit und Vorstellung, zwischen Spiel und Unruhe.
Zu Beginn mag es seltsam erscheinen. Der Horror so behandelt, ohne Dunkelheit, ohne Aggressivität. Doch gerade diese Wahl macht das Triptychon wirkungsvoll: Es repräsentiert nicht den Film, es repräsentiert die Erinnerung an den Film.
Und die Erinnerung, man weiß, ist immer leichter … aber nicht minder kraftvoll.
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Vincenzo Raimondo – Zeitgenössischer Künstler
„Kunst als Beobachtung und Synthese des Alltags.“
Vincenzo Raimondo ist ein italienischer Künstler mit Basis in Palermo. Seine Forschung entfaltet sich zwischen materieller Abstraktion und Gegenständlichkeit, in einem Weg frei von festen Mustern.
Seine Arbeit entsteht aus der Beobachtung der alltäglichen Realität, verwandelt in essenzielle und direkte Bilder, in denen Farbe und Form zu unmittelbaren Ausdrucksmitteln werden.
Anerkennungen und Werdegang
Im Jahr 2015 und 2016 war er Finalist des Wettbewerbs Sunday Painters, veranstaltet von La Stampa, im Rahmen von Artissima (Turin), unter tausenden Teilnehmern.
2016 erhielt er den Kritikerpreis, eine Auszeichnung, die einen bedeutenden Moment in der Definition seiner künstlerischen Sprache markierte.
Serie und Sprache
Seine Produktion gliedert sich in verschiedene Serien, darunter Fly, in der er das Thema Leichtigkeit und Freiheit durch minimale und poetische Kompositionen erforscht.
Daneben entwickelt er Arbeiten, die Elemente der sizilianischen Kultur zeitgenössisch neu interpretieren, zusammen mit abstrakteren und materielleren Werken.
Jedes Werk ist ein Unikat, geschaffen durch einen Prozess, der Instinkt und Experiment vereint, ohne Suche nach Perfektion, aber mit Fokus auf die expressive Kraft des segnenden Ausdrucks.
