Griechenland - „Der Osten des Römischen Imperiums ist eine geographische Beschreibung…“; Nicolas Sanson / Melchior Tavernier - Paris - 1623





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Seltene großformatige Karte des östlichen Römischen Reiches aus dem 17. Jahrhundert, Titel Romani Imperii Oriens est Descriptio Geographica…, von Nicolas Sanson, veröffentlicht von Melchior Tavernier in Paris ca. 1623, handkoloriert, 43 × 60 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes großes antikes Karte des östlichen Römischen Reiches – Nicolas Sanson – ca. 1637 (Paris, Tavernier) – Handfarbig – Provenienzmarke
Objekt
Antike Karte
Titel der Karte
“Romani Imperii Oriens est Descriptio Geographica…”
Kartograf:
Nicolas Sanson (1600–1667)
Verleger:
Melchior Tavernier, Paris
Datum:
1637 (frühere Ausgabe, Mitte des 17. Jahrhunderts)
Herkunft
Frankreich
Abmessungen
Karte: 43 × 60 cm
Technik:
Kupferstich mit originaler oder früher Handfärbung
Material:
Handgemachtes Reese- bzw. Kalanderpapier
Zustand:
Guter Zustand trotz Alter (fast 400 Jahre alt)
Zentrallinie wie ausgegeben
Leichte Tönung und Alterungsabnutzung
Geringe Fleckenbildung und kleine Flecken (in Fotos sichtbar)
Ränder leicht abgenutzt
Insgesamt sehr gut erhalten für sein Alter und hervorragend ausstellbar
Beschreibung
Eine seltene und beeindruckende großformatige Karte aus dem 17. Jahrhundert, die den östlichen Teil des Römischen Reiches darstellt und folgendes umfasst:
Das östliche Mittelmeer
Die Balkanhalbinsel und Griechenland
Kleinasien (Anatolien)
Das Schwarze Meer (Pontus Euxinus)
Das Kaspische Meer (Mare Caspium)
Teile Nordafrikas und des Nahen Ostens
Diese Karte ist ein feines Beispiel französischer Kartographie der Frühzeit und vereint:
Klassische geografische Kenntnisse
Frühneuzeitliche territoriale Gliederungen
Elegante Gravur und dekorative barocke Kartuschen
Historische Bedeutung
Nicolas Sanson gilt allgemein als:
Der Begründer der französischen wissenschaftlichen Kartographie
Eine Schlüsselpersönlichkeit, die die Renaissance- mit der Aufklärungszeit-Kartografie verbindet
Dieses Werk repräsentiert einen der frühesten systematischen Versuche, die klassische Welt mit wissenschaftlicher Genauigkeit zu kartographieren, und markiert einen Wendepunkt weg von rein dekorativer niederländischer Kartographie.
Provenienz / Bemerkenswertes Merkmal
Eine kleine handschriftliche Inschrift „Rhabana“ ist im unteren Rand sichtbar.
Dies wird als historischer Eigentümervermerk interpretiert und fügt der Geschichte und Provenienz der Karte eine zusätzliche Ebene hinzu.
Solche Markierungen werden von Sammlern oft als Beleg für die Reise des Objekts durch die Zeit geschätzt.
Seltenheit:
Frühe Sanson-Karten, insbesondere Tavernier-Ausgaben, werden zunehmend selten
Großformatige Exemplare in gutem Zustand sind stark sammelwürdig
Seltenes großes antikes Karte des östlichen Römischen Reiches – Nicolas Sanson – ca. 1637 (Paris, Tavernier) – Handfarbig – Provenienzmarke
Objekt
Antike Karte
Titel der Karte
“Romani Imperii Oriens est Descriptio Geographica…”
Kartograf:
Nicolas Sanson (1600–1667)
Verleger:
Melchior Tavernier, Paris
Datum:
1637 (frühere Ausgabe, Mitte des 17. Jahrhunderts)
Herkunft
Frankreich
Abmessungen
Karte: 43 × 60 cm
Technik:
Kupferstich mit originaler oder früher Handfärbung
Material:
Handgemachtes Reese- bzw. Kalanderpapier
Zustand:
Guter Zustand trotz Alter (fast 400 Jahre alt)
Zentrallinie wie ausgegeben
Leichte Tönung und Alterungsabnutzung
Geringe Fleckenbildung und kleine Flecken (in Fotos sichtbar)
Ränder leicht abgenutzt
Insgesamt sehr gut erhalten für sein Alter und hervorragend ausstellbar
Beschreibung
Eine seltene und beeindruckende großformatige Karte aus dem 17. Jahrhundert, die den östlichen Teil des Römischen Reiches darstellt und folgendes umfasst:
Das östliche Mittelmeer
Die Balkanhalbinsel und Griechenland
Kleinasien (Anatolien)
Das Schwarze Meer (Pontus Euxinus)
Das Kaspische Meer (Mare Caspium)
Teile Nordafrikas und des Nahen Ostens
Diese Karte ist ein feines Beispiel französischer Kartographie der Frühzeit und vereint:
Klassische geografische Kenntnisse
Frühneuzeitliche territoriale Gliederungen
Elegante Gravur und dekorative barocke Kartuschen
Historische Bedeutung
Nicolas Sanson gilt allgemein als:
Der Begründer der französischen wissenschaftlichen Kartographie
Eine Schlüsselpersönlichkeit, die die Renaissance- mit der Aufklärungszeit-Kartografie verbindet
Dieses Werk repräsentiert einen der frühesten systematischen Versuche, die klassische Welt mit wissenschaftlicher Genauigkeit zu kartographieren, und markiert einen Wendepunkt weg von rein dekorativer niederländischer Kartographie.
Provenienz / Bemerkenswertes Merkmal
Eine kleine handschriftliche Inschrift „Rhabana“ ist im unteren Rand sichtbar.
Dies wird als historischer Eigentümervermerk interpretiert und fügt der Geschichte und Provenienz der Karte eine zusätzliche Ebene hinzu.
Solche Markierungen werden von Sammlern oft als Beleg für die Reise des Objekts durch die Zeit geschätzt.
Seltenheit:
Frühe Sanson-Karten, insbesondere Tavernier-Ausgaben, werden zunehmend selten
Großformatige Exemplare in gutem Zustand sind stark sammelwürdig

