Wichtige neogotische Andachtsmedaille aus Zinn – Lourdes: Die Ekstase der Bernadette – - Anhänger - Fine800

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Spezimen: Neo-Gothische Glocken-Devotional-Medaille aus Zinn aus Lourdes, Lourdes: L'Estasi di Bernadette, ca. 1850–1900, Gewicht 1,33 g, Unisex, mit sichtbaren Abnutzungen und Patina, als Fine800 beschrieben, kein Laborbericht.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Wichtige neogotische devotionsmedaille aus Zinn – Lourdes: Der Rausch der Bernadette – Ende des 19. Jahrhunderts
Ausführliche Beschreibung
Künstlerischer Kontext: Die Gotische Wiederbelebung im Volksglauben
Dieses Exemplar repräsentiert eine seltene Verbindung von sakraler Kunst und neogotischer Revivalbewegung. Im Gegensatz zu modernen Serienproduktionen spiegelt diese Medaille die Ästhetik des späten 19. Jahrhunderts wider, wo schlanke Linien und der Einsatz von Materialien, die man als „arme Edle“ bezeichnete, wie Zinn dazu dienten, die Strenge und Reinheit des Mittelalters zu beschwören. Die Höhle von Massabielle ist nicht nur ein Hintergrund, sondern wird mit fast architektonischer Realistik geschnitzt, typisch für den Geschmack der Epoche.
Analyse des Materials und der Patina
Das für diese Gussarbeit verwendete Zinn besitzt eine hochdichte Zusammensetzung, die es ermöglichte, feine Details zu bewahren, trotz der vergangen Jahrzehnte.
Die Patina: Der Gegenstand wurde nicht poliert, um seine ursprüngliche „Haut“ zu bewahren. Die blau-silberne und satinierte Farbgebung ist das Ergebnis eines natürlichen Oxidationsprozesses, der dem Stück eine Aura authentischer Heiligkeit und Geheimnis verleiht.
Tastsinn und Gewicht: Beim Anfassen vermittelt die Medaille jenes angenehme Gefühl von Wärme und das Gewicht, das typisch für antike Legierungen ist, deutlich im Vergleich zu modernen Leichtlegierungen.
Ikonografische Details: „Die Begegnung des Göttlichen“
Die Gravur fängt den genauen Moment der neunten Erscheinung ein.
Die Jungfrau: Sie ist in einer natürlichen Mandorla aus Fels dargestellt (klarer Bezug zu gotischen Nischen), mit einer in Würde stehenden Haltung, die die Komposition beherrscht.
Bernadette: Die kleine Seherin ist in einer Haltung völliger Hingabe modelliert, mit einer Reliefform, die die Größen des Medaillentellers überschreitet, um eine fast dreidimensionale Szene zu schaffen.
Es war einmal, im staubigen Herzen eines Antiquitätengeschäfts in Paris, eine alte Blauvelvet-Box, die vom Zahn der Zeit verblasst war. Drinnen, zwischen Messingknöpfen und rostigen alten Schlüsseln, ruhte eine kleine Zinnmedaille. Sie war weder golden, noch glänzte sie, doch sie wog so, dass sie Jahrhunderte der Hoffnung zu speichern schien.
Sie war in einem kalten Morgen des 1890 von einem Handwerker namens Étienne gegossen worden. Er liebte das Zinn, weil es, wie er sagte, „das Licht aufnahm, ohne es mit Überheblichkeit zu reflektieren“. Mit fester Hand hatte er den gotischen Stil der Höhle von Massabielle eingraviert, ließ den Felsen lebendig erscheinen und die Jungfrau Maria zu einer Figur des in der Zeit schwebenden Friedens machen.
Die Medaille wurde von einer jungen Frau, Clara, erstanden, bevor sie die lange Reise nach Lourdes antrat. Clara suchte nicht nach einem Wunder für sich selbst, sondern für ihren Sohn, der nicht mehr gehen konnte. Während der Pilgerreise umklammerte sie die Medaille so fest, dass das weiche, erinnernde Zinn zu wärmen begann und sich glättete, ihre Gebete aufnehmend.
Es heißt, nach der Rückkehr nach Hause hängte Clara die Medaille dem Hals des Kindes um. Eines Nachts schien ein sanftes Leuchten aus dem stumpfen Metall zu gehen und den Raum in eine asche- und silbergraue Farbe zu tauchen. Am nächsten Morgen stand der Kleine wieder mit eigenen Beinen auf.
Generationen lang ging diese Medaille von Hand zu Hand: Sie reiste in den Taschen der Soldaten während des Großen Krieges als Schutzamulett, blieb unter den Kissen fürsorglicher Großmütter verborgen und wurde in Zeiten des Zweifels liebevoll gestreichelt.
Heute ist dieses Stück Zinn nicht mehr nur Metall. Es ist ein unsichtbares Tagebuch aus Liebkosungen, Hoffnungen und Glauben. Wenn man es aus der Nähe betrachtet, sieht man Bernadette nicht nur kniend; man fühlt die Wärme aller Hände, die sie vor dir festhielten, auf der Suche nach einem Lichtstrahl im Dunkel der Höhle.
Nb: Der Gegenstand weist Verfärbungen und Abnutzungsspuren auf, die durch die Zeit entstehen und ihn noch faszinierender machen

Wichtige neogotische devotionsmedaille aus Zinn – Lourdes: Der Rausch der Bernadette – Ende des 19. Jahrhunderts
Ausführliche Beschreibung
Künstlerischer Kontext: Die Gotische Wiederbelebung im Volksglauben
Dieses Exemplar repräsentiert eine seltene Verbindung von sakraler Kunst und neogotischer Revivalbewegung. Im Gegensatz zu modernen Serienproduktionen spiegelt diese Medaille die Ästhetik des späten 19. Jahrhunderts wider, wo schlanke Linien und der Einsatz von Materialien, die man als „arme Edle“ bezeichnete, wie Zinn dazu dienten, die Strenge und Reinheit des Mittelalters zu beschwören. Die Höhle von Massabielle ist nicht nur ein Hintergrund, sondern wird mit fast architektonischer Realistik geschnitzt, typisch für den Geschmack der Epoche.
Analyse des Materials und der Patina
Das für diese Gussarbeit verwendete Zinn besitzt eine hochdichte Zusammensetzung, die es ermöglichte, feine Details zu bewahren, trotz der vergangen Jahrzehnte.
Die Patina: Der Gegenstand wurde nicht poliert, um seine ursprüngliche „Haut“ zu bewahren. Die blau-silberne und satinierte Farbgebung ist das Ergebnis eines natürlichen Oxidationsprozesses, der dem Stück eine Aura authentischer Heiligkeit und Geheimnis verleiht.
Tastsinn und Gewicht: Beim Anfassen vermittelt die Medaille jenes angenehme Gefühl von Wärme und das Gewicht, das typisch für antike Legierungen ist, deutlich im Vergleich zu modernen Leichtlegierungen.
Ikonografische Details: „Die Begegnung des Göttlichen“
Die Gravur fängt den genauen Moment der neunten Erscheinung ein.
Die Jungfrau: Sie ist in einer natürlichen Mandorla aus Fels dargestellt (klarer Bezug zu gotischen Nischen), mit einer in Würde stehenden Haltung, die die Komposition beherrscht.
Bernadette: Die kleine Seherin ist in einer Haltung völliger Hingabe modelliert, mit einer Reliefform, die die Größen des Medaillentellers überschreitet, um eine fast dreidimensionale Szene zu schaffen.
Es war einmal, im staubigen Herzen eines Antiquitätengeschäfts in Paris, eine alte Blauvelvet-Box, die vom Zahn der Zeit verblasst war. Drinnen, zwischen Messingknöpfen und rostigen alten Schlüsseln, ruhte eine kleine Zinnmedaille. Sie war weder golden, noch glänzte sie, doch sie wog so, dass sie Jahrhunderte der Hoffnung zu speichern schien.
Sie war in einem kalten Morgen des 1890 von einem Handwerker namens Étienne gegossen worden. Er liebte das Zinn, weil es, wie er sagte, „das Licht aufnahm, ohne es mit Überheblichkeit zu reflektieren“. Mit fester Hand hatte er den gotischen Stil der Höhle von Massabielle eingraviert, ließ den Felsen lebendig erscheinen und die Jungfrau Maria zu einer Figur des in der Zeit schwebenden Friedens machen.
Die Medaille wurde von einer jungen Frau, Clara, erstanden, bevor sie die lange Reise nach Lourdes antrat. Clara suchte nicht nach einem Wunder für sich selbst, sondern für ihren Sohn, der nicht mehr gehen konnte. Während der Pilgerreise umklammerte sie die Medaille so fest, dass das weiche, erinnernde Zinn zu wärmen begann und sich glättete, ihre Gebete aufnehmend.
Es heißt, nach der Rückkehr nach Hause hängte Clara die Medaille dem Hals des Kindes um. Eines Nachts schien ein sanftes Leuchten aus dem stumpfen Metall zu gehen und den Raum in eine asche- und silbergraue Farbe zu tauchen. Am nächsten Morgen stand der Kleine wieder mit eigenen Beinen auf.
Generationen lang ging diese Medaille von Hand zu Hand: Sie reiste in den Taschen der Soldaten während des Großen Krieges als Schutzamulett, blieb unter den Kissen fürsorglicher Großmütter verborgen und wurde in Zeiten des Zweifels liebevoll gestreichelt.
Heute ist dieses Stück Zinn nicht mehr nur Metall. Es ist ein unsichtbares Tagebuch aus Liebkosungen, Hoffnungen und Glauben. Wenn man es aus der Nähe betrachtet, sieht man Bernadette nicht nur kniend; man fühlt die Wärme aller Hände, die sie vor dir festhielten, auf der Suche nach einem Lichtstrahl im Dunkel der Höhle.
Nb: Der Gegenstand weist Verfärbungen und Abnutzungsspuren auf, die durch die Zeit entstehen und ihn noch faszinierender machen

Details

Epoche
1400-1900
Zertifizierung
Kein Laborbericht
Geschätzter Zeitraum
1850-1900
Metall
Important Neo-Gothic Pewter Devotional Medal – Lourdes: Bernadette's Ecstasy –
Markenschmuck
Nein
Gesamtgewicht
1,33 g
Zustand
Ordentlicher Zustand - mit sichtbaren Gebrauchsspuren
Geschlecht
Unisex
Zusätzliche Informationen zum Titel
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