Römisches Reich arrowheads and antique fibula Plus a replica Centurion helmet (replica helmet) - 57 cm (Ohne mindestpreis)






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Museumsreplik Centurio-Helm Galea Gallica Imperial, mit rotem Kamm, auf Holzständer montiert und drei antike Pfeilspitzen sowie ein Fibula-Stück enthalten, Gesamthöhe ca. 57 cm, Zustand mit Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Centurio Helm Römisch mit Helmzier Replik Galea Gallica Legionärshelm - ca 57 cm (Ohne Mindestpreis) mit antiken germanisch- römischen Pfeilspitzen und Fibulafragment (Gewandnadel- sehr wahrscheinlich rituell verbogen!)
Der Helm weist deutliche Gebrauchsspuren auf.
Teil der Auktion: die auf den Fotos gross abgebildeten ca 2000 Jahre alten antiken Pfeilspitzen - römisch- germanisch - und die Gewandnadel - germanisch 2000 Jahre alt.
Typus: Es handelt sich um eine Pfeilspitze mit gut erkennbarer innerer Höhlung zum befestigen am Pfeil. Diese Bauweise (Tülle , dreikantig) war besonders stabil und diente als Kampfspitze.
Einzigartiges Konvolut, das die dramatische Begegnung zwischen Römischem Imperium und Germanien vor 2000 Jahren am germanischen Limes zeigt.
Die linke Pfeilspitze ist ein standardisierter Typus römischer Sagittarii-Auxiliartruppen, während das mittlere Stück sehr wahrscheinlich germanischen Ursprungs ist
Der Höhepunkt des Lots ist die bronzene Fibel, die offensichtlich rituell gefaltet ('getötet') wurde, um als Opfergabe an eine germanische Gottheit zu dienen.
- Diese Praxis der rituellen Unbrauchbarmachung von Wertgegenständen ist ein seltener und faszinierender Einblick druidischer oder germanischer Rituale unserer Vorfahren.
Ein museales Set für passionierte Sammler antiker Militaria und religiöser Artefakte, präsentiert in einer klaren Sammlerbox.
Verwendung: Solche Spitzen wurden sowohl für die Jagd als auch im Krieg verwendet.
Dazu Fibula (Gewandspange) Alter ca 2. Jh vor bis 2. Jh nach Christus, römisch oder germanisch
Ca 2.06 Kg schwerer Centurio Helm Typ: Galea gallica Imperialis
Museums- Replik eines römischen Offiziershelms, Typ Imperial Gallic, 1. Jh. n. Chr. (Zeit des Kaisers Augustus/Tiberius), ein extrem dekoratives Sammlerstück, das die römische Antike wieder lebendig macht
Centurio Helm aus Stahl, verzinnt und hochglanz poliert - Galea gallica imperialis - Höhe mit Ständer ca 57 cm x 37 cm x 23 cm - ein überwältigendes Objekt metallurgischer Handwerkskunst, unübersehbar, repräsentativ, martialisch und Museal - mit bemerkenswerten Details: sauberste metallurgische Handwerkskunst trifft auf museale Reproduktion eines antiken römischen Helmes
in ORIGINALGRÖßE! Tragbar! - verchromt, mit Riemen und Holzständer und Fütterung
dazu: die 3 antiken Funde (originale antike Stücke! aus der gleichen Zeit in der dieser Helmtyp tatsächlich getragen wurde!)
Naturgetreue Replik eines Centurio Helmes aus dem ersten Jahrhundert:
stark gewölbte Kalotte -ausgeprägter Nackenschutz-bewegliche Wangenklappen mit runden, dekorativen Nieten -Messing-/Bronzezierleisten an Rand und Wangen -angedeutete „Augenbrauen“/Stirnzier
Längskamm in Rot - typisch für Offiziere römische Centurionen - Zierleisten und Beschläge in Messing / messingfarben -Aufwendiger Helmaufsatz / Kammbügel mit kräftigem, rotem Kamm
Bewegliche Wangenklappen, innen mit Polsterung, tragbar und Schnallenverschluss - einfacher Standfuß aus echtem Holz für Präsentation - ebenso wie dieser Helm waren die antiken Centurionen- Helme ebenfalls siberfarben, verzinnt und poliert.
Solider römischer Centurio Helm mit verzinnter und polierter Oberfläche, reich verziert mit Messingbeschlägen und aufwendigem Kammbügel. Die beweglichen Wangenklappen sind sauber vernietet, der leuchtend rote Kamm setzt einen eindrucksvollen Akzent
Helme genau dieses Typs wurden von Legionären und Offizieren in der Zeit Augustus/Tiberius getragen – also genau in der Epoche, in der Publius Quinctilius Varus mit seinen drei Legionen (XVII, XVIII, XIX) in den Wäldern Germaniens verschwand. Tacitus berichtete darüber.
Viele germanische Krieger sahen diese Helme zum ersten Mal im flackernden Licht der Fackeln, wenn sie römischen Garnisonen gegenüberstanden.
Es war die Zeit des Kaisers Augustus. Seine Legionen standen an der Grenze zwischen Ordnung und Wildnis – am Rhein. Einer ihrer Heerführer war Publius Quinctilius Varus, Statthalter in Germanien. Als Varus im Jahr 9 n. Chr. mit drei Legionen in den Teutoburger Wald marschierte, glitzerten hunderte solcher Helme zwischen den Bäumen – mit roten Kämmen, die in den nebeligen Morgen ragten wie eine rote Mauer aus Stahl und Pferdehaar.
"Die germanischen Stämme hatten sich unter Arminius verbündet. Tagelang prasselten Regen, Schlamm und Pfeile auf die Marschkolonne nieder. Am Ende der Schlucht standen die Legionäre Schulter an Schulter, die Schilde verhakt, die Kämme ihrer Helme vom Regen dunkel und schwer, während Varus begriff, dass seine berühmte römische Ordnung in diesen Wäldern keinen Halt mehr hatte. Aus dieser Schlacht kehrte keine einzige der drei Legionen zurück.“
Diese Museumsreplik entspricht genau diesem Helmtyp, wie ihn Offiziere und Centurionen jener Zeit getragen haben. Ein Artefakt lebendiger Zeitgeschichte aus der Epoche, in der Rom glaubte, die Welt bereits erobert zu haben – und in einem regendurchnässten Wald lernte, dass Germanien nicht zu beherrschen war.
Davor, im Jahr 52 vor Christus: Schlacht bei Alesia – Mut auf dem Wall:
"Die Erde erzitterte. Gallo- keltische Krieger stürmten heran, ihre Schilder bemalt mit Tieren wie Wildschwein (Unbezwingbarkeit), Rabe, Wolf oder Hirsch, die sie als heilig verehrten.
Auf dem hölzernen Schutzwall stand Centurio Marcus Varinius. Die rote Helmzier wehte wie eine Flamme im Sturm. Sein Schwert schlug an den Schildrand – dreimal, der Klang hallte durch die kalte Luft.
„Formation halten!“
Eine Flut aus Speeren prallte gegen Holz und Eisen. Gallische Kelten sprangen über die Gräben, wild und laut.
Marcus riss den ersten mit einem Schildstoß hinunter und zog den zweiten über die Brustwehr.
Um ihn herum schlossen sich die Legionäre in eiserner Linie, unbeugsam.
Hinter ihnen stand Caesar selbst, mit ruhigem Blick, einzig darauf vertrauend, dass diese Männer — mit diesen Helmen — sein Imperium vor dem Untergang bewahren würden...."
Material
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Der Verkäufer stellt sich vor
Centurio Helm Römisch mit Helmzier Replik Galea Gallica Legionärshelm - ca 57 cm (Ohne Mindestpreis) mit antiken germanisch- römischen Pfeilspitzen und Fibulafragment (Gewandnadel- sehr wahrscheinlich rituell verbogen!)
Der Helm weist deutliche Gebrauchsspuren auf.
Teil der Auktion: die auf den Fotos gross abgebildeten ca 2000 Jahre alten antiken Pfeilspitzen - römisch- germanisch - und die Gewandnadel - germanisch 2000 Jahre alt.
Typus: Es handelt sich um eine Pfeilspitze mit gut erkennbarer innerer Höhlung zum befestigen am Pfeil. Diese Bauweise (Tülle , dreikantig) war besonders stabil und diente als Kampfspitze.
Einzigartiges Konvolut, das die dramatische Begegnung zwischen Römischem Imperium und Germanien vor 2000 Jahren am germanischen Limes zeigt.
Die linke Pfeilspitze ist ein standardisierter Typus römischer Sagittarii-Auxiliartruppen, während das mittlere Stück sehr wahrscheinlich germanischen Ursprungs ist
Der Höhepunkt des Lots ist die bronzene Fibel, die offensichtlich rituell gefaltet ('getötet') wurde, um als Opfergabe an eine germanische Gottheit zu dienen.
- Diese Praxis der rituellen Unbrauchbarmachung von Wertgegenständen ist ein seltener und faszinierender Einblick druidischer oder germanischer Rituale unserer Vorfahren.
Ein museales Set für passionierte Sammler antiker Militaria und religiöser Artefakte, präsentiert in einer klaren Sammlerbox.
Verwendung: Solche Spitzen wurden sowohl für die Jagd als auch im Krieg verwendet.
Dazu Fibula (Gewandspange) Alter ca 2. Jh vor bis 2. Jh nach Christus, römisch oder germanisch
Ca 2.06 Kg schwerer Centurio Helm Typ: Galea gallica Imperialis
Museums- Replik eines römischen Offiziershelms, Typ Imperial Gallic, 1. Jh. n. Chr. (Zeit des Kaisers Augustus/Tiberius), ein extrem dekoratives Sammlerstück, das die römische Antike wieder lebendig macht
Centurio Helm aus Stahl, verzinnt und hochglanz poliert - Galea gallica imperialis - Höhe mit Ständer ca 57 cm x 37 cm x 23 cm - ein überwältigendes Objekt metallurgischer Handwerkskunst, unübersehbar, repräsentativ, martialisch und Museal - mit bemerkenswerten Details: sauberste metallurgische Handwerkskunst trifft auf museale Reproduktion eines antiken römischen Helmes
in ORIGINALGRÖßE! Tragbar! - verchromt, mit Riemen und Holzständer und Fütterung
dazu: die 3 antiken Funde (originale antike Stücke! aus der gleichen Zeit in der dieser Helmtyp tatsächlich getragen wurde!)
Naturgetreue Replik eines Centurio Helmes aus dem ersten Jahrhundert:
stark gewölbte Kalotte -ausgeprägter Nackenschutz-bewegliche Wangenklappen mit runden, dekorativen Nieten -Messing-/Bronzezierleisten an Rand und Wangen -angedeutete „Augenbrauen“/Stirnzier
Längskamm in Rot - typisch für Offiziere römische Centurionen - Zierleisten und Beschläge in Messing / messingfarben -Aufwendiger Helmaufsatz / Kammbügel mit kräftigem, rotem Kamm
Bewegliche Wangenklappen, innen mit Polsterung, tragbar und Schnallenverschluss - einfacher Standfuß aus echtem Holz für Präsentation - ebenso wie dieser Helm waren die antiken Centurionen- Helme ebenfalls siberfarben, verzinnt und poliert.
Solider römischer Centurio Helm mit verzinnter und polierter Oberfläche, reich verziert mit Messingbeschlägen und aufwendigem Kammbügel. Die beweglichen Wangenklappen sind sauber vernietet, der leuchtend rote Kamm setzt einen eindrucksvollen Akzent
Helme genau dieses Typs wurden von Legionären und Offizieren in der Zeit Augustus/Tiberius getragen – also genau in der Epoche, in der Publius Quinctilius Varus mit seinen drei Legionen (XVII, XVIII, XIX) in den Wäldern Germaniens verschwand. Tacitus berichtete darüber.
Viele germanische Krieger sahen diese Helme zum ersten Mal im flackernden Licht der Fackeln, wenn sie römischen Garnisonen gegenüberstanden.
Es war die Zeit des Kaisers Augustus. Seine Legionen standen an der Grenze zwischen Ordnung und Wildnis – am Rhein. Einer ihrer Heerführer war Publius Quinctilius Varus, Statthalter in Germanien. Als Varus im Jahr 9 n. Chr. mit drei Legionen in den Teutoburger Wald marschierte, glitzerten hunderte solcher Helme zwischen den Bäumen – mit roten Kämmen, die in den nebeligen Morgen ragten wie eine rote Mauer aus Stahl und Pferdehaar.
"Die germanischen Stämme hatten sich unter Arminius verbündet. Tagelang prasselten Regen, Schlamm und Pfeile auf die Marschkolonne nieder. Am Ende der Schlucht standen die Legionäre Schulter an Schulter, die Schilde verhakt, die Kämme ihrer Helme vom Regen dunkel und schwer, während Varus begriff, dass seine berühmte römische Ordnung in diesen Wäldern keinen Halt mehr hatte. Aus dieser Schlacht kehrte keine einzige der drei Legionen zurück.“
Diese Museumsreplik entspricht genau diesem Helmtyp, wie ihn Offiziere und Centurionen jener Zeit getragen haben. Ein Artefakt lebendiger Zeitgeschichte aus der Epoche, in der Rom glaubte, die Welt bereits erobert zu haben – und in einem regendurchnässten Wald lernte, dass Germanien nicht zu beherrschen war.
Davor, im Jahr 52 vor Christus: Schlacht bei Alesia – Mut auf dem Wall:
"Die Erde erzitterte. Gallo- keltische Krieger stürmten heran, ihre Schilder bemalt mit Tieren wie Wildschwein (Unbezwingbarkeit), Rabe, Wolf oder Hirsch, die sie als heilig verehrten.
Auf dem hölzernen Schutzwall stand Centurio Marcus Varinius. Die rote Helmzier wehte wie eine Flamme im Sturm. Sein Schwert schlug an den Schildrand – dreimal, der Klang hallte durch die kalte Luft.
„Formation halten!“
Eine Flut aus Speeren prallte gegen Holz und Eisen. Gallische Kelten sprangen über die Gräben, wild und laut.
Marcus riss den ersten mit einem Schildstoß hinunter und zog den zweiten über die Brustwehr.
Um ihn herum schlossen sich die Legionäre in eiserner Linie, unbeugsam.
Hinter ihnen stand Caesar selbst, mit ruhigem Blick, einzig darauf vertrauend, dass diese Männer — mit diesen Helmen — sein Imperium vor dem Untergang bewahren würden...."
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Wenn Sie in dieser Auktion mehr als ein Objekt vom selben Verkäufer kaufen, werden diese zusammen versendet und Sie zahlen nur die höheren Versandkosten.
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