Alazard - Architecture primitive - 1975





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Architekturprimitiv, von Enrico Guidoni
Dieses ambitionierte Werk ist den ältesten architektonischen Formen der Menschheit gewidmet, von den frühesten archäologischen Bauten bis hin zu den traditionellen und volkstümlichen Architekturen der Zivilisationen der ganzen Welt. Guidoni erforscht die tiefen Ursprünge der menschlichen Baugestik, lange vor dem Aufkommen großer städtischer Zivilisationen. Er bietet eine vergleichende Analyse primitiver architektonischer Formen über Kontinente hinweg — Afrika, Asien, Amerikas, Ozeanien, Europa —, illustriert durch zahlreiche Fotografien, Pläne und Zeichnungen. Der Autor hinterfragt die Verbindungen zwischen Architektur, Gesellschaft, Klima und Glauben und zeigt, wie bereits die ersten Bauformen ein ausgeprägtes räumliches Denken widerspiegeln.
Unverzichtbares Werk für Architektursozialhistoriker, Anthropologen, Ethnologen und Liebhaber volkstümlicher und traditioneller Architektur, Architektur primitive ist Bestandteil einer weiterreichenden Reflexion über die Ursprünge der menschlichen Siedlung und die Vielfalt der konstruktiven Kulturen weltweit. Es bleibt eine wertvolle Referenz für alle, die sich für Architektur ohne Grenzen oder Epochen interessieren.
Enrico Guidoni (1940–2007), italienischer Architekt und Stadtplaner, Professor an der Universität La Sapienza in Rom, renommierter Spezialist der mittelalterlichen und volkstümlichen Architektur.
1975, 24,5 x 28,5 cm, 385 Seiten. Verlagseinband aus schwarzer Leinen mit Schutzumschlag, 486 Abbildungen in Schwarz-Weiß im Text und neben dem Text.
Architekturprimitiv, von Enrico Guidoni
Dieses ambitionierte Werk ist den ältesten architektonischen Formen der Menschheit gewidmet, von den frühesten archäologischen Bauten bis hin zu den traditionellen und volkstümlichen Architekturen der Zivilisationen der ganzen Welt. Guidoni erforscht die tiefen Ursprünge der menschlichen Baugestik, lange vor dem Aufkommen großer städtischer Zivilisationen. Er bietet eine vergleichende Analyse primitiver architektonischer Formen über Kontinente hinweg — Afrika, Asien, Amerikas, Ozeanien, Europa —, illustriert durch zahlreiche Fotografien, Pläne und Zeichnungen. Der Autor hinterfragt die Verbindungen zwischen Architektur, Gesellschaft, Klima und Glauben und zeigt, wie bereits die ersten Bauformen ein ausgeprägtes räumliches Denken widerspiegeln.
Unverzichtbares Werk für Architektursozialhistoriker, Anthropologen, Ethnologen und Liebhaber volkstümlicher und traditioneller Architektur, Architektur primitive ist Bestandteil einer weiterreichenden Reflexion über die Ursprünge der menschlichen Siedlung und die Vielfalt der konstruktiven Kulturen weltweit. Es bleibt eine wertvolle Referenz für alle, die sich für Architektur ohne Grenzen oder Epochen interessieren.
Enrico Guidoni (1940–2007), italienischer Architekt und Stadtplaner, Professor an der Universität La Sapienza in Rom, renommierter Spezialist der mittelalterlichen und volkstümlichen Architektur.
1975, 24,5 x 28,5 cm, 385 Seiten. Verlagseinband aus schwarzer Leinen mit Schutzumschlag, 486 Abbildungen in Schwarz-Weiß im Text und neben dem Text.

