Ikone - Russische handgemalte Ikone der Maria Magdalena - Holz





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ikone der Maria Magdalena.
Sie erscheint im Neuen Testament, wird beschrieben als treue Jüngerin Jesu Christi, Fürsprecherin des Friedens und Zeugin seiner Auferstehung.
Die Geschichte der Heiligen Maria Magdalena ist eng mit Jesus verbunden.
Die Heilige Maria Magdalena floh vor ihrer Familie, weil sie sie gegen ihren Willen heiraten wollten, weshalb sie dachten, sie sei von Dämonen besessen. Sie versuchten, sie von ihr abzuhalten, indem sie sie in einen See stürzten, wobei nur ihr Vater Mitleid mit ihr hatte. Dann ging Jesus, der in Magdala predigte, zu ihr, streichelte ihre Stirn und fragte sie, was sie wolle. Sie antwortete: »Gott finden.« – also folgte sie ihm. Es wird geglaubt, dass Jesus selbst ihr alle seine Visionen, Ängste und so weiter erzählte und sie »Meine Zeugin« nannte.
Sie allein von allen Aposteln war Zeugin der Leiden Christi, unterstützte Jesus in den letzten angsterfüllten Momenten seiner Kreuzigung.
Es ist zu ihr, dass die Mutter Gottes sagt: »Du liebst ihn, aber wisse, dass du bereit sein musst, ihn zu verlieren.«
Es war Maria Magdalena, die das leere Grab des Sohnes Gottes entdeckte und seine Auferstehung bezeugte.
Nach Ansicht einiger Gläubiger hat nur sie die Worte Jesu richtig verstanden, weil alle anderen Apostel sich auf den Krieg vorbereiten, und nur sie auf Frieden, Barmherzigkeit und Vergebung.
Ikone der Maria Magdalena.
Sie erscheint im Neuen Testament, wird beschrieben als treue Jüngerin Jesu Christi, Fürsprecherin des Friedens und Zeugin seiner Auferstehung.
Die Geschichte der Heiligen Maria Magdalena ist eng mit Jesus verbunden.
Die Heilige Maria Magdalena floh vor ihrer Familie, weil sie sie gegen ihren Willen heiraten wollten, weshalb sie dachten, sie sei von Dämonen besessen. Sie versuchten, sie von ihr abzuhalten, indem sie sie in einen See stürzten, wobei nur ihr Vater Mitleid mit ihr hatte. Dann ging Jesus, der in Magdala predigte, zu ihr, streichelte ihre Stirn und fragte sie, was sie wolle. Sie antwortete: »Gott finden.« – also folgte sie ihm. Es wird geglaubt, dass Jesus selbst ihr alle seine Visionen, Ängste und so weiter erzählte und sie »Meine Zeugin« nannte.
Sie allein von allen Aposteln war Zeugin der Leiden Christi, unterstützte Jesus in den letzten angsterfüllten Momenten seiner Kreuzigung.
Es ist zu ihr, dass die Mutter Gottes sagt: »Du liebst ihn, aber wisse, dass du bereit sein musst, ihn zu verlieren.«
Es war Maria Magdalena, die das leere Grab des Sohnes Gottes entdeckte und seine Auferstehung bezeugte.
Nach Ansicht einiger Gläubiger hat nur sie die Worte Jesu richtig verstanden, weil alle anderen Apostel sich auf den Krieg vorbereiten, und nur sie auf Frieden, Barmherzigkeit und Vergebung.

