Anna Banana - “El jardín”






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und leitete moderne und zeitgenössische Nachkriegskunst bei Bonhams.
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Anna Banana, originales zeitgenössisches Mixed-Media-Kunstwerk mit dem Titel 'El jardín', Acryl- und Bleistift auf Leinwand, 140 x 140 cm, handsigniert, in hervorragendem Zustand, nach 2020 in Spanien entstanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Landschaft entsteht aus dem Bericht der Erzählung von Adam und Eva; Sie stellt die Sünde nicht als gewalttätige Bruchstelle dar, sondern den Moment, in dem der Mensch Bewusstsein von sich selbst erlangt.
Der Dschungel in Grün- und Rosatönen symbolisiert die lebendige, pulsierende Schöpfung, noch schön. Der Garten verschwindet nicht.
Es bleibt fruchtbar, es bleibt Licht. Doch etwas ist tiefer geworden: Es ist nicht mehr Unschuld, es ist Erfahrung.
Das stillstehende Boot spricht vom Übergang. Adam und Eva befinden sich nicht mehr am selben inneren Ort. Sie haben erwacht. Sie haben eine Schwelle überschritten. Das Boot segelt nicht, denn es repräsentiert diesen suspendierten Augenblick, in dem der Mensch seine eigene Nacktheit, seine Verletzlichkeit, sein Verlangen nach Unendlichkeit begreift.
In der Mitte brennt eine rosa Sonne. Diese Sonne ist Gott, der bleibt.
Nicht als Strafe, sondern als stille Gegenwart.
Auch wenn der Mensch sich versteckt, versteckt sich das Licht nicht.
Der Garten schließt sich nicht völlig, er verwandelt sich.
Dieses Werk spricht von der ersten Disharmonie des menschlichen Herzens, aber auch von der ersten Geste der Barmherzigkeit, denn selbst nach dem Irrtum bleibt die Schöpfung erleuchtet.
Technik: Acryl und Bleistift auf Leinwand
Diese Landschaft entsteht aus dem Bericht der Erzählung von Adam und Eva; Sie stellt die Sünde nicht als gewalttätige Bruchstelle dar, sondern den Moment, in dem der Mensch Bewusstsein von sich selbst erlangt.
Der Dschungel in Grün- und Rosatönen symbolisiert die lebendige, pulsierende Schöpfung, noch schön. Der Garten verschwindet nicht.
Es bleibt fruchtbar, es bleibt Licht. Doch etwas ist tiefer geworden: Es ist nicht mehr Unschuld, es ist Erfahrung.
Das stillstehende Boot spricht vom Übergang. Adam und Eva befinden sich nicht mehr am selben inneren Ort. Sie haben erwacht. Sie haben eine Schwelle überschritten. Das Boot segelt nicht, denn es repräsentiert diesen suspendierten Augenblick, in dem der Mensch seine eigene Nacktheit, seine Verletzlichkeit, sein Verlangen nach Unendlichkeit begreift.
In der Mitte brennt eine rosa Sonne. Diese Sonne ist Gott, der bleibt.
Nicht als Strafe, sondern als stille Gegenwart.
Auch wenn der Mensch sich versteckt, versteckt sich das Licht nicht.
Der Garten schließt sich nicht völlig, er verwandelt sich.
Dieses Werk spricht von der ersten Disharmonie des menschlichen Herzens, aber auch von der ersten Geste der Barmherzigkeit, denn selbst nach dem Irrtum bleibt die Schöpfung erleuchtet.
Technik: Acryl und Bleistift auf Leinwand
