Anton Heyboer (1924-2005) - De Oude Dag






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Anton Heyboer, De Oude Dag, ein Originalwerk aus 1980 in Gemischter Technik, impressionistischer Stil, 80 × 107 cm, Niederlande, handunterzeichnet und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr großes Format
80 x 107 Zentimeter
100% Original!
Von mir erworben
Von einem renommierten Kunstliebhaber und Händler aus den Niederlanden (Groningen)
Die Leinwand war heute eingerollt und gelagert; einige Knicke sind auf den Fotos sichtbar
Wenn das Werk von einem Profi gerahmt bzw. eingespannt wird, wird es perfekt sein
Einige Informationen über den Künstler:
Anton Heyboer (1924–2005) war ein niederländischer Maler und Druckgrafiker.
Der Künstler wurde in Indonesien geboren, zog aber fünf Monate später mit seiner Familie in die Niederlande.
Sie lebten nacheinander in Haarlem, Delft, Voorburg, Curacao und New York.
Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zog die Familie zurück nach Haarlem.
1943 wurde der Künstler von den Deutschen festgenommen und im Arbeitslager Prenzlau eingesetzt.
Er konnte entkommen und floh traumatisiert nach Nederland, wo er sich in Vinkeveen versteckte.
Nach dem Krieg ließ sich Heyboer in Borger nieder, um kurze Zeit später mit dem Kollegen Jan Kagie durch Spanien und Frankreich zu ziehen.
Zurück in den Niederlanden und nach zwei Ehen kaufte der Künstler ein Stück Land mit einem Kuhstall, das er im Laufe der Zeit um allerlei Gebäude erweiterte.
Er lebte anfänglich mit drei Frauen in einer Kommune und später mit fünf.
Für Heyboer waren Radierungen vor allem eine therapeutische Beschäftigung, die dafür sorgte, dass er aus der psychiatrischen Hilfeleistung heraus blieb; „eine Form von Therapie, wenn man nicht mehr weiß, was tun“.
Ende der 1970er Jahre eröffnete Heyboer seine eigene Galerie und überschwemmte den Markt mit farbenfrohen Darstellungen von Menschen, Tieren und Booten.
Aus dem ganzen Land besuchten Sammler und Tagesbesucher die Galerie von „dem Robin Hood der Kunst“, wo man schon für 100 Gulden ein echtes Heyboer-Werk kaufen konnte.
1984 brach Heyboer die Bande zu seiner Galerie und zur Kunstwelt ab, um weiterhin im Rückzug zu arbeiten.
Am 9. April 2005 starb der Künstler.
Sehr großes Format
80 x 107 Zentimeter
100% Original!
Von mir erworben
Von einem renommierten Kunstliebhaber und Händler aus den Niederlanden (Groningen)
Die Leinwand war heute eingerollt und gelagert; einige Knicke sind auf den Fotos sichtbar
Wenn das Werk von einem Profi gerahmt bzw. eingespannt wird, wird es perfekt sein
Einige Informationen über den Künstler:
Anton Heyboer (1924–2005) war ein niederländischer Maler und Druckgrafiker.
Der Künstler wurde in Indonesien geboren, zog aber fünf Monate später mit seiner Familie in die Niederlande.
Sie lebten nacheinander in Haarlem, Delft, Voorburg, Curacao und New York.
Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zog die Familie zurück nach Haarlem.
1943 wurde der Künstler von den Deutschen festgenommen und im Arbeitslager Prenzlau eingesetzt.
Er konnte entkommen und floh traumatisiert nach Nederland, wo er sich in Vinkeveen versteckte.
Nach dem Krieg ließ sich Heyboer in Borger nieder, um kurze Zeit später mit dem Kollegen Jan Kagie durch Spanien und Frankreich zu ziehen.
Zurück in den Niederlanden und nach zwei Ehen kaufte der Künstler ein Stück Land mit einem Kuhstall, das er im Laufe der Zeit um allerlei Gebäude erweiterte.
Er lebte anfänglich mit drei Frauen in einer Kommune und später mit fünf.
Für Heyboer waren Radierungen vor allem eine therapeutische Beschäftigung, die dafür sorgte, dass er aus der psychiatrischen Hilfeleistung heraus blieb; „eine Form von Therapie, wenn man nicht mehr weiß, was tun“.
Ende der 1970er Jahre eröffnete Heyboer seine eigene Galerie und überschwemmte den Markt mit farbenfrohen Darstellungen von Menschen, Tieren und Booten.
Aus dem ganzen Land besuchten Sammler und Tagesbesucher die Galerie von „dem Robin Hood der Kunst“, wo man schon für 100 Gulden ein echtes Heyboer-Werk kaufen konnte.
1984 brach Heyboer die Bande zu seiner Galerie und zur Kunstwelt ab, um weiterhin im Rückzug zu arbeiten.
Am 9. April 2005 starb der Künstler.
