MiLo - Event Horizon No. 3 - XXL





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MiLo – Event Horizon No. 3 - XXL, originales Acrylbild aus 2026, 150 cm hoch und 125 cm breit, handsigniert vom Künstler, in ausgezeichnetem Zustand, Herkunft Niederlande, abstrakte Arbeit aus den 2020er-Jahren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
MiLo (1976) – „Event Horizon No. 3“
Ein Werk des in Amsterdam ansässigen Künstlers MiLo.
Diese Malerei zeigt eine deutliche Trennung zwischen einem tiefschwarzen, matten oberen Feld und einer gedämpften, texturierten unteren Fläche. Die Grenze zwischen den beiden wird zu einem sanften Bogen aufgeweicht und ruft die Krümmung eines Horizonts oder das schwache Vorhandensein einer haloartigen Form hervor.
Der untere Abschnitt zeigt Spuren des Schaffensprozesses – abgenutzte Texturen, schwache Markierungen und Unregelmäßigkeiten – im Kontrast zur dichten, absorbierenden Oberfläche oben. Dieses Wechselspiel aus Gewicht und Zerbrechlichkeit, Kontrolle und Erosion erzeugt eine stille, aber anhaltende Spannung.
Zwischen monochromem Minimalismus und materieller Ausdruckskraft balancierend, deutet das Werk Assoziationen an Landschaft, Atmosphäre oder Leere an, löst sich aber nicht in eine feststehende Interpretation auf.
Die Malerei kann in mehreren Ausrichtungen gezeigt werden, wodurch sich die Komposition zwischen Horizont, vertikaler Trennlinie oder abstraktiertes Feld verschieben lässt.
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Über den Künstler:
MiLo (geboren 1976) ist ein niederländischer zeitgenössischer Künstler mit Sitz in Amsterdam. Sein Werk erforscht Abstraktion durch einen prozessorientierten Ansatz, bei dem Textur, Schichtaufbau und Imperfektion eine zentrale Rolle spielen.
Fragile beeinflusst von modernistischen Bewegungen wie Minimalismus und abstrakter Expressionismus entwickelt MiLo Kompositionen, die Kontrolle mit Erosion ausbalancieren und oft sichtbare Spuren ihres Entstehungsprozesses hinterlassen.
Seine Arbeiten laden zu offener Interpretation ein und schweben zwischen Struktur und Verfall, Oberfläche und Tiefe.
MiLo (1976) – „Event Horizon No. 3“
Ein Werk des in Amsterdam ansässigen Künstlers MiLo.
Diese Malerei zeigt eine deutliche Trennung zwischen einem tiefschwarzen, matten oberen Feld und einer gedämpften, texturierten unteren Fläche. Die Grenze zwischen den beiden wird zu einem sanften Bogen aufgeweicht und ruft die Krümmung eines Horizonts oder das schwache Vorhandensein einer haloartigen Form hervor.
Der untere Abschnitt zeigt Spuren des Schaffensprozesses – abgenutzte Texturen, schwache Markierungen und Unregelmäßigkeiten – im Kontrast zur dichten, absorbierenden Oberfläche oben. Dieses Wechselspiel aus Gewicht und Zerbrechlichkeit, Kontrolle und Erosion erzeugt eine stille, aber anhaltende Spannung.
Zwischen monochromem Minimalismus und materieller Ausdruckskraft balancierend, deutet das Werk Assoziationen an Landschaft, Atmosphäre oder Leere an, löst sich aber nicht in eine feststehende Interpretation auf.
Die Malerei kann in mehreren Ausrichtungen gezeigt werden, wodurch sich die Komposition zwischen Horizont, vertikaler Trennlinie oder abstraktiertes Feld verschieben lässt.
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Über den Künstler:
MiLo (geboren 1976) ist ein niederländischer zeitgenössischer Künstler mit Sitz in Amsterdam. Sein Werk erforscht Abstraktion durch einen prozessorientierten Ansatz, bei dem Textur, Schichtaufbau und Imperfektion eine zentrale Rolle spielen.
Fragile beeinflusst von modernistischen Bewegungen wie Minimalismus und abstrakter Expressionismus entwickelt MiLo Kompositionen, die Kontrolle mit Erosion ausbalancieren und oft sichtbare Spuren ihres Entstehungsprozesses hinterlassen.
Seine Arbeiten laden zu offener Interpretation ein und schweben zwischen Struktur und Verfall, Oberfläche und Tiefe.

