Vase - Holz - Fasanen Schwarzwald - Höhe: 20 cm

Beginnt am 11 Mai
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Anna Hue-Roques
Experte
Von Anna Hue-Roques ausgewählt

Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Stell dir eine Vase vor, die sich nicht darauf beschränkt, Blumen zu enthalten, sondern direkt aus dem alpinen Wald zu zu entspringen scheint, als habe die Natur selbst beschlossen, die Form eines Haushaltsgegenstands anzunehmen. Das dunkle, dichte, satiniert wirkende Holz behält jenes tiefe Charakterwesen der Schweiz-Schwarzwald-Region, in der jede Maserung eine Geschichte von Feuchtigkeit, Schatten und Stille erzählt. Das Stück erhebt sich in einer organischen, fast pflanzlichen Bewegung, als sei der Stamm eines jungen Baumes überredet worden, sich in einen Behälter zu verwandeln, ohne seinen aufsteigenden Impuls zu verlieren.

Unten sind zwei Vögel – eindeutig inspiriert von Fasanen oder Birkhähnen der Berge – in die Komposition eingefügt und fügen sich mit überraschender Natürlichkeit ein. Sie sind nicht einfach hinzugefügt: Sie scheinen aus dem gleichen Block hervorzukommen, als seien Kreaturen inmitten ihrer Aktivität überrascht worden. Eine neigt den Hals zum Boden, konzentriert sich auf eine Suchgeste, während die andere den Kopf erhoben hält, wachsam, mit jener stolzen und etwas theatralischen Ausstrahlung, die dem Jugendstil entspringt, wenn er sich von der Fauna inspirieren lässt. Die Federn sind mit einer Detailgenauigkeit geschnitzt, die beinahe obsessiv wirkt, abwechselnd mit Tiefreliefs und sanfteren Bereichen, die das Licht zart einfangen.

Der Körper der Vase steigt wie ein abgetrennter Stamm auf, mit rauen Oberflächen, die Haut erinnern, und anderen, fließenden Bereichen, die Blätter oder Knospen erinnern. Diese Mischung aus Geradlinigkeit und Eleganz ist sehr charakteristisch für die schweizerische Produktion zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, wo der Geist des Mitteleuropäischen Jugendstils mit der alpinen Holzschnitzkunsttradition verschmilzt. Es gibt keine geraden Linien oder strenge Symmetrien: Alles fließt, wölbt sich, dreht sich sanft, als atmete das Stück.

Das Ganze vermittelt ein Gefühl von gelebtem Leben, von Natur, die in einem Moment eingefroren wurde. Es ist eine Vase, ja, aber auch eine kleine Landschaft, ein Waldfragment, das zu einer nützlichen Skulptur geworden ist. Und in dieser Dualität – funktionales Objekt und künstlerisches Werk – liegt ihr tiefstes Zauber.

Zertifizierter Versand und gute Verpackung.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

Stell dir eine Vase vor, die sich nicht darauf beschränkt, Blumen zu enthalten, sondern direkt aus dem alpinen Wald zu zu entspringen scheint, als habe die Natur selbst beschlossen, die Form eines Haushaltsgegenstands anzunehmen. Das dunkle, dichte, satiniert wirkende Holz behält jenes tiefe Charakterwesen der Schweiz-Schwarzwald-Region, in der jede Maserung eine Geschichte von Feuchtigkeit, Schatten und Stille erzählt. Das Stück erhebt sich in einer organischen, fast pflanzlichen Bewegung, als sei der Stamm eines jungen Baumes überredet worden, sich in einen Behälter zu verwandeln, ohne seinen aufsteigenden Impuls zu verlieren.

Unten sind zwei Vögel – eindeutig inspiriert von Fasanen oder Birkhähnen der Berge – in die Komposition eingefügt und fügen sich mit überraschender Natürlichkeit ein. Sie sind nicht einfach hinzugefügt: Sie scheinen aus dem gleichen Block hervorzukommen, als seien Kreaturen inmitten ihrer Aktivität überrascht worden. Eine neigt den Hals zum Boden, konzentriert sich auf eine Suchgeste, während die andere den Kopf erhoben hält, wachsam, mit jener stolzen und etwas theatralischen Ausstrahlung, die dem Jugendstil entspringt, wenn er sich von der Fauna inspirieren lässt. Die Federn sind mit einer Detailgenauigkeit geschnitzt, die beinahe obsessiv wirkt, abwechselnd mit Tiefreliefs und sanfteren Bereichen, die das Licht zart einfangen.

Der Körper der Vase steigt wie ein abgetrennter Stamm auf, mit rauen Oberflächen, die Haut erinnern, und anderen, fließenden Bereichen, die Blätter oder Knospen erinnern. Diese Mischung aus Geradlinigkeit und Eleganz ist sehr charakteristisch für die schweizerische Produktion zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, wo der Geist des Mitteleuropäischen Jugendstils mit der alpinen Holzschnitzkunsttradition verschmilzt. Es gibt keine geraden Linien oder strenge Symmetrien: Alles fließt, wölbt sich, dreht sich sanft, als atmete das Stück.

Das Ganze vermittelt ein Gefühl von gelebtem Leben, von Natur, die in einem Moment eingefroren wurde. Es ist eine Vase, ja, aber auch eine kleine Landschaft, ein Waldfragment, das zu einer nützlichen Skulptur geworden ist. Und in dieser Dualität – funktionales Objekt und künstlerisches Werk – liegt ihr tiefstes Zauber.

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Der Verkäufer stellt sich vor

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Details

Epoche
1900-2000
Zusätzliche Informationen zum Titel
Black Forest Pheasants - H : 20 cm
Herkunftsland
Schweiz
Material
Holz
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
20 cm
Breite
25 cm
Tiefe
16 cm
Geschätzter Zeitraum
1920-1930
Verkauft von
SpanienVerifiziert
3024
Verkaufte Objekte
90 %
pro

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