Frühmittelalterliches / Wikinger-Bronzen-Sonnen-/Schildamulett Bronze Amulett (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Anhänger aus der frühen Mittelalterzeit der Wikinger, Halbmondform mit strahlendem Sonnenrand, ca. 8.–11. Jh. n. Chr., 27 mm lang, 6,62 g schwer, ausgezeichnete Patina, Herkunft Niederlande.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine auffällige bronze Anhänger aus dem Frühmittelalter, geformt in einer kraftvollen Mondsichel- und Sonnenkomposition und der wikingerzeitlichen Sphäre zugeordnet (ca. 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.).
Das Design präsentiert eine überzeugende visuelle Struktur: Eine halbrunde Sichelform unter einem strahlenden äußeren Rand, der aus abgerundeten Vorsprüngen besteht, und stark das Bild einer aufgehenden oder untergehenden Sonne evoziert. In der Mitte erzeugt eine vertikale Trennung eine ausgeglichene, fast architektonische Symmetrie – die auf ein Tor, ein Schild oder eine heilige Grenze verweist.
Diese Formkombination erlaubt es, das Stück als solar-schützendes Amulett zu interpretieren:
- Der strahlende Rand symbolisiert die lebensspendende Energie der Sonne
- Die Sichelbasis spiegelt den Kreislauf der Zeit, Erneuerung und Transformation wider
- Die innere Struktur evoziert eine schützende Schwelle, die den Träger bewahrt
In frühmittelalterlichen Glaubenssystemen – einschließlich nordischer und verwandter Kulturen – war die Sonne nicht nur ein himmlischer Körper, sondern eine Quelle von Stärke, Ordnung und Schutz vor Dunkelheit. Gegenstände mit solarer Symbolik wurden oft als apotropäische Talismane getragen, die darauf abzielen, Schaden abzuwehren und den Träger durch Unsicherheit zu führen.
Die Oberfläche zeigt eine reiche, gealterte Patina mit erdigen Bronzenuancen und subtiler grünlicher Oxidation, was ihre Antike bestätigt und zu ihrer starken visuellen Präsenz beiträgt.
Frühmittelalterlicher Bronzeanhänger, ca. 8.–11. Jahrhundert n. Chr.
Sichel + Sonnenkomposition (Sonnenstrahl)
Starke schützende / apotropäische Symbolik
Wikingertypische Interpretation mit mythologischer Resonanz
Vermutlich als persönliches Amulett getragen
Ausgezeichnete Patina und Ausstellungsqualität
Während er ursprünglich möglicherweise Teil einer dekorativen Beschlagform war, unterstützen Form und Symbolik die Interpretation als solar-schützendes Amulett, konsistent mit frühmittelalterlichen und wikingerzeitlichen Symboltraditionen.
Ein kraftvolles und mysteriöses Objekt – der Moment eingefangen, in dem Sonne und Schatten aufeinandertreffen, und es in ein Symbol des Schutzes, der Erneuerung und beständigen Stärke verwandelt
Eine auffällige bronze Anhänger aus dem Frühmittelalter, geformt in einer kraftvollen Mondsichel- und Sonnenkomposition und der wikingerzeitlichen Sphäre zugeordnet (ca. 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.).
Das Design präsentiert eine überzeugende visuelle Struktur: Eine halbrunde Sichelform unter einem strahlenden äußeren Rand, der aus abgerundeten Vorsprüngen besteht, und stark das Bild einer aufgehenden oder untergehenden Sonne evoziert. In der Mitte erzeugt eine vertikale Trennung eine ausgeglichene, fast architektonische Symmetrie – die auf ein Tor, ein Schild oder eine heilige Grenze verweist.
Diese Formkombination erlaubt es, das Stück als solar-schützendes Amulett zu interpretieren:
- Der strahlende Rand symbolisiert die lebensspendende Energie der Sonne
- Die Sichelbasis spiegelt den Kreislauf der Zeit, Erneuerung und Transformation wider
- Die innere Struktur evoziert eine schützende Schwelle, die den Träger bewahrt
In frühmittelalterlichen Glaubenssystemen – einschließlich nordischer und verwandter Kulturen – war die Sonne nicht nur ein himmlischer Körper, sondern eine Quelle von Stärke, Ordnung und Schutz vor Dunkelheit. Gegenstände mit solarer Symbolik wurden oft als apotropäische Talismane getragen, die darauf abzielen, Schaden abzuwehren und den Träger durch Unsicherheit zu führen.
Die Oberfläche zeigt eine reiche, gealterte Patina mit erdigen Bronzenuancen und subtiler grünlicher Oxidation, was ihre Antike bestätigt und zu ihrer starken visuellen Präsenz beiträgt.
Frühmittelalterlicher Bronzeanhänger, ca. 8.–11. Jahrhundert n. Chr.
Sichel + Sonnenkomposition (Sonnenstrahl)
Starke schützende / apotropäische Symbolik
Wikingertypische Interpretation mit mythologischer Resonanz
Vermutlich als persönliches Amulett getragen
Ausgezeichnete Patina und Ausstellungsqualität
Während er ursprünglich möglicherweise Teil einer dekorativen Beschlagform war, unterstützen Form und Symbolik die Interpretation als solar-schützendes Amulett, konsistent mit frühmittelalterlichen und wikingerzeitlichen Symboltraditionen.
Ein kraftvolles und mysteriöses Objekt – der Moment eingefangen, in dem Sonne und Schatten aufeinandertreffen, und es in ein Symbol des Schutzes, der Erneuerung und beständigen Stärke verwandelt
