Frühmittelalterlicher Wikinger-Stil Talisman Ring – Gebo Rune, Symbol für Eid und Bündnis (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Original/originaler Signet-Ring aus der Wikingerzeit (ca. 9.–11. Jh. n. Chr.) im frühmittelalterlichen Stil aus Bronze, mit einem zentralen X-förmigen Motiv, das der Gebo-Rune ähnelt, in einer erhobenen rechteckigen Fassung und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein mächtiger und visuell eindrucksvoller bronzener Siegelring aus der Wikingerzeit, der ein kühnes, tief graviertes Randmaß (Bezel) dominiert, geprägt von einem zentralen X-förmigen Motiv, das stark an die ᚷ Gebo-Rune erinnert – eines der am stärksten symbolisch aufgeladenen Zeichen im nordischen Runensystem.
Die runenähnliche Form ist in eine erhobene rechteckige Fassung gesetzt, von klaren Grenzlinien eingerahmt und von dezent verzierten Schultern flankiert, wodurch eine Komposition aus Klarheit, Stärke und absichtlicher Schlichtheit entsteht — Kennzeichen früh nordischer Handwerkskunst.
Das Gebo-Symbol – Geschenk, Eid und bindende Kraft
Die zentrale Kreuzform ordnet sich eng an die Gebo-Rune und wird traditionell verstanden als:
Gift / Austausch
Allianz / Partnerschaft
Gegenseitigkeit zwischen Gleichgestellten
Heilige Bindungen — sowohl irdisch als auch göttlich
Anders als andere Runen, die mit Macht oder Sieg verbunden sind, repräsentiert Gebo etwas Tieferes:
Das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen
Die Unzerstörbarkeit geschworener Bindungen
In einem Wikinger-Kontext ist dieses Symbol zutiefst verbunden mit:
a) Eidabnahme zwischen Kriegern
b) Loyalität zwischen Gefährten
c) Vereinbarungen, die in Ehre, nicht im geschriebenen Wort, besiegelt werden
Legende des Eidträgers
Fragmente nordischer Überlieferung berichten von Kriegern, die ihre Treue nicht mit Bannern, sondern mit Symbolen tragen.
Eine solche Erzählung erzählt von einer Gestalt, die als Hróald der Gebundene bekannt war, einem Mann, der Gold, Land oder Titel ablehnte — doch niemals ein gegebenes Eid brach.
Es wird gesagt, dass er nach dem Schwören der Treue einen Ring erhielt, der mit einem einfachen Kreuz markiert war — kein christliches Zeichen, sondern etwas Älteres. Ein Zeichen gegenseitiger Verpflichtung.
„Was gegeben wird, geht niemals verloren. Was geschworen wird, wird niemals gebrochen.“
Die Markierung, der das, was wir heute als Gebo erkennen, ähnelte, galt als Bindung nicht nur der Hand — sondern des Willens.
Wenn Allianzen zerbrachen und Könige fielen, hieß es, dass Männer wie Hróald Bestand hatten — nicht nur durch Stärke, sondern weil sie zu etwas Unzerstörbarem gehörten.
Ein mächtiger und visuell eindrucksvoller bronzener Siegelring aus der Wikingerzeit, der ein kühnes, tief graviertes Randmaß (Bezel) dominiert, geprägt von einem zentralen X-förmigen Motiv, das stark an die ᚷ Gebo-Rune erinnert – eines der am stärksten symbolisch aufgeladenen Zeichen im nordischen Runensystem.
Die runenähnliche Form ist in eine erhobene rechteckige Fassung gesetzt, von klaren Grenzlinien eingerahmt und von dezent verzierten Schultern flankiert, wodurch eine Komposition aus Klarheit, Stärke und absichtlicher Schlichtheit entsteht — Kennzeichen früh nordischer Handwerkskunst.
Das Gebo-Symbol – Geschenk, Eid und bindende Kraft
Die zentrale Kreuzform ordnet sich eng an die Gebo-Rune und wird traditionell verstanden als:
Gift / Austausch
Allianz / Partnerschaft
Gegenseitigkeit zwischen Gleichgestellten
Heilige Bindungen — sowohl irdisch als auch göttlich
Anders als andere Runen, die mit Macht oder Sieg verbunden sind, repräsentiert Gebo etwas Tieferes:
Das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen
Die Unzerstörbarkeit geschworener Bindungen
In einem Wikinger-Kontext ist dieses Symbol zutiefst verbunden mit:
a) Eidabnahme zwischen Kriegern
b) Loyalität zwischen Gefährten
c) Vereinbarungen, die in Ehre, nicht im geschriebenen Wort, besiegelt werden
Legende des Eidträgers
Fragmente nordischer Überlieferung berichten von Kriegern, die ihre Treue nicht mit Bannern, sondern mit Symbolen tragen.
Eine solche Erzählung erzählt von einer Gestalt, die als Hróald der Gebundene bekannt war, einem Mann, der Gold, Land oder Titel ablehnte — doch niemals ein gegebenes Eid brach.
Es wird gesagt, dass er nach dem Schwören der Treue einen Ring erhielt, der mit einem einfachen Kreuz markiert war — kein christliches Zeichen, sondern etwas Älteres. Ein Zeichen gegenseitiger Verpflichtung.
„Was gegeben wird, geht niemals verloren. Was geschworen wird, wird niemals gebrochen.“
Die Markierung, der das, was wir heute als Gebo erkennen, ähnelte, galt als Bindung nicht nur der Hand — sondern des Willens.
Wenn Allianzen zerbrachen und Könige fielen, hieß es, dass Männer wie Hróald Bestand hatten — nicht nur durch Stärke, sondern weil sie zu etwas Unzerstörbarem gehörten.
