Byzantinisch–Kreuzzugzeit Silberring mit heiligem Kreuzmotiv – Andachts-Signet des Kriegers (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Silberring mit Kreuz-Motiv – Devotional Warrior’s Signet, eine byzantinisch–Kreuzzug-Ära Ring aus ca. 11.–14. Jahrhundert, authentisch/Original, guter Zustand, Erwerb 2025 aus den Niederlanden aus einer Privatsammlung über eine Auktion.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene und zutiefst atmosphärische silberne Ringware mit byzantinisch–kreuzzugischem Charakter, getragen von einer handgravierten Heiligkeitskreuz-Motivierung innerhalb eines runden Bezels – ein Objekt, das Ornament übersteigt und in den Bereich des Glaubens, der Identität und des Schutzes vordringt.
Der Bezels – Ein Zeichen des Glaubens, das in den Konflikt getragen wird
Im Zentrum liegt eine lineare Kreuzkomposition, direkt in die Silberoberfläche geschnitten.
Im Gegensatz zu formalen kaiserlichen Symbolen ist diese Gravur:
Persönlich
Absichtlich
Ungehobelt, doch kraftvoll
Solche Markierungen stehen oft im Zusammenhang mit:
Privater Andacht
Schützende Inschriften
Glauben, getragen in unsichere Länder
Dies ist kein Hofjuwel.
Dies ist ein Ring der Straße, der Grenze, des Schlachtfelds.
Offes Band – Ein Ring zum Tragen, nicht zur Ausstellung
Der offen gestaltete Band ist charakteristisch für:
Byzantinische Provinzialhandwerkskunst
Kreuzzugzeitalterliche Anpassungsfähigkeit
Praktisches, tragbares Design unter wechselnden Bedingungen
Er deutet auf einen Ring hin, der gedacht ist zu:
Täglich getragen
Im Laufe der Zeit angepasst
Zwischen Händen weitergereicht – oder geerbt
Symbolik – Glaube als Schutz
Während der byzantinischen und Kreuzzugsperioden dienten solche Ringe nicht lediglich der Verzierung, sondern als:
Spirituelle Rüstung
Pilgerzeichen
Talismane auf dem Schlachtfeld
Das Kreuzmotiv – zwar einfach – trug eine enorme Bedeutung:
Schutz vor Schaden
Göttliche Gegenwart
Eine sichtbare Bekenntnis des Glaubens
Eine seltene und zutiefst atmosphärische silberne Ringware mit byzantinisch–kreuzzugischem Charakter, getragen von einer handgravierten Heiligkeitskreuz-Motivierung innerhalb eines runden Bezels – ein Objekt, das Ornament übersteigt und in den Bereich des Glaubens, der Identität und des Schutzes vordringt.
Der Bezels – Ein Zeichen des Glaubens, das in den Konflikt getragen wird
Im Zentrum liegt eine lineare Kreuzkomposition, direkt in die Silberoberfläche geschnitten.
Im Gegensatz zu formalen kaiserlichen Symbolen ist diese Gravur:
Persönlich
Absichtlich
Ungehobelt, doch kraftvoll
Solche Markierungen stehen oft im Zusammenhang mit:
Privater Andacht
Schützende Inschriften
Glauben, getragen in unsichere Länder
Dies ist kein Hofjuwel.
Dies ist ein Ring der Straße, der Grenze, des Schlachtfelds.
Offes Band – Ein Ring zum Tragen, nicht zur Ausstellung
Der offen gestaltete Band ist charakteristisch für:
Byzantinische Provinzialhandwerkskunst
Kreuzzugzeitalterliche Anpassungsfähigkeit
Praktisches, tragbares Design unter wechselnden Bedingungen
Er deutet auf einen Ring hin, der gedacht ist zu:
Täglich getragen
Im Laufe der Zeit angepasst
Zwischen Händen weitergereicht – oder geerbt
Symbolik – Glaube als Schutz
Während der byzantinischen und Kreuzzugsperioden dienten solche Ringe nicht lediglich der Verzierung, sondern als:
Spirituelle Rüstung
Pilgerzeichen
Talismane auf dem Schlachtfeld
Das Kreuzmotiv – zwar einfach – trug eine enorme Bedeutung:
Schutz vor Schaden
Göttliche Gegenwart
Eine sichtbare Bekenntnis des Glaubens
