Römisches Reich Bronze Ring

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Ruth Garrido Vila
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Römischer Bronzering mit 19 mm Durchmesser, datiert auf 1.–3. Jh. n. Chr., guter Zustand mit Ständer, Erwerb 2025 aus einer deutschen Privatsammlung; Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung beigefügt.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Artikel: Ring
Material: Bronze
Kultur: Römisch
Periode: 1. – 3. Jahrhundert n. Chr.
Abmessungen: Ø 19 mm
Zustand: Gehoben Zustand. Inkl. Ständer
Herkunft: Aus einer deutschen Privatsammlung, erworben zwischen 1980 und 1990

Kommt mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung

Wenn Sie außerhalb der Europäischen Union bieten und den Gegenstand gewinnen, müssen wir eine Ausfuhrgenehmigung für Ihr Land beantragen und der Versand wird 3 bis 5 Wochen dauern.

Römische Ringe waren weit mehr als bloße Schmuckstücke; sie dienten als wesentliche Marker sozialer Identität und rechtlicher Autorität im Imperium. Während der Republikzeit war ein Eisenring Symbol römischer Bürgerschaft, doch mit Ausweitung des Reiches und steigendem Reichtum wurde Gold zu einem streng regulierten Privileg, bekannt als das ius annuli aurei. Dieses Recht war ursprünglich Senatoren und Ritterstand vorbehalten, wurde später jedoch auf andere Klassen ausgeweitet. Diese Ringe fungierten oft als Signetringe, mit einem eingravierten Edelstein (Intaglios), der verwendet wurde, einen einzigartigen Siegelabdruck in Wachs zum Authentifizieren von Dokumenten und Sichern von Eigentum zu pressen.

Die Materialien und Steine, die in römischen Ringen verwendet wurden, spiegelten die weite Reichweite imperialer Handelsnetze wider. Meisterschmiede arbeiteten mit Gold, Silber und Bronze und setzten sie oft mit Halbedelsteinen wie Karneol, Jaspis, Amethyst und Bernstein ein. Ein beliebter Stil war der „Hoop“-Ring, der schlicht oder kunstvoll mit geometrischen Mustern versehen sein konnte. In den 2. und 3. Jahrhunderten n. Chr. wurde der Ring der dextrarum iunctio – zwei gekreuzte rechte Hände – zu einem häufigen Geschenk, das eine Eheschließung oder eine formelle Einigung beglaubigte und Einigkeit sowie Treue zwischen zwei Parteien symbolisierte.

In späteren Phasen des Reiches wurden Ringdesigns zunehmend schwerer und prunkvoller, was den allgemeinen Wandel zu einer auffälligeren persönlichen Darstellung widerspiegelte. In dieser Zeit kam es zum Aufstieg von Mehrfach-Westfräsringen und Ringen mit der Inschrift „vives“ oder „utere felix“ (nutze dies fröhlich) sowie zu frühen christlichen Symbolen wie Chi-Rho oder einem Fisch.Über ihre Rolle als Schmuck hinaus waren manche Ringe mit funktionalen „Schlüssel“-Mechanismen zum Öffnen kleiner Kassetten versehen, während andere als Talismane dienten und mit Gottheiten wie Herkules oder Viktoria graviert waren, um den Träger vor dem „bösen Blick“ zu schützen. Diese kleinen Objekte bleiben eine der persönlichsten Verbindungen zum täglichen Leben und zu den Aberglauben des römischen Volkes.

Der Verkäufer stellt sich vor

Ihr Antiquar bietet antike Kunst und antike Münzen. Unser Hauptziel ist es, höchste Qualität zum besten Preis anzubieten und dabei die Gesetze zum Schutz des kulturellen Erbes und die Normen des UNESCO-Weltkulturerbes zu respektieren und strikt einzuhalten. Daher stammen alle veröffentlichten Stücke aus Privatsammlungen, in denen die Provenienz überprüft werden kann, oder aus internationalen Auktionen. Allen unseren Antiquitäten und Münzen liegt ein Echtheitszertifikat bei. Wir haben ein uneingeschränktes 90-tägiges Rückgaberecht. Bei Your Antiquarian engagieren wir uns dafür, benachteiligten Gruppen zu helfen. Aus diesem Grund wird ein Teil jedes Kaufs an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet, um Menschen in Not zu helfen.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Artikel: Ring
Material: Bronze
Kultur: Römisch
Periode: 1. – 3. Jahrhundert n. Chr.
Abmessungen: Ø 19 mm
Zustand: Gehoben Zustand. Inkl. Ständer
Herkunft: Aus einer deutschen Privatsammlung, erworben zwischen 1980 und 1990

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Wenn Sie außerhalb der Europäischen Union bieten und den Gegenstand gewinnen, müssen wir eine Ausfuhrgenehmigung für Ihr Land beantragen und der Versand wird 3 bis 5 Wochen dauern.

Römische Ringe waren weit mehr als bloße Schmuckstücke; sie dienten als wesentliche Marker sozialer Identität und rechtlicher Autorität im Imperium. Während der Republikzeit war ein Eisenring Symbol römischer Bürgerschaft, doch mit Ausweitung des Reiches und steigendem Reichtum wurde Gold zu einem streng regulierten Privileg, bekannt als das ius annuli aurei. Dieses Recht war ursprünglich Senatoren und Ritterstand vorbehalten, wurde später jedoch auf andere Klassen ausgeweitet. Diese Ringe fungierten oft als Signetringe, mit einem eingravierten Edelstein (Intaglios), der verwendet wurde, einen einzigartigen Siegelabdruck in Wachs zum Authentifizieren von Dokumenten und Sichern von Eigentum zu pressen.

Die Materialien und Steine, die in römischen Ringen verwendet wurden, spiegelten die weite Reichweite imperialer Handelsnetze wider. Meisterschmiede arbeiteten mit Gold, Silber und Bronze und setzten sie oft mit Halbedelsteinen wie Karneol, Jaspis, Amethyst und Bernstein ein. Ein beliebter Stil war der „Hoop“-Ring, der schlicht oder kunstvoll mit geometrischen Mustern versehen sein konnte. In den 2. und 3. Jahrhunderten n. Chr. wurde der Ring der dextrarum iunctio – zwei gekreuzte rechte Hände – zu einem häufigen Geschenk, das eine Eheschließung oder eine formelle Einigung beglaubigte und Einigkeit sowie Treue zwischen zwei Parteien symbolisierte.

In späteren Phasen des Reiches wurden Ringdesigns zunehmend schwerer und prunkvoller, was den allgemeinen Wandel zu einer auffälligeren persönlichen Darstellung widerspiegelte. In dieser Zeit kam es zum Aufstieg von Mehrfach-Westfräsringen und Ringen mit der Inschrift „vives“ oder „utere felix“ (nutze dies fröhlich) sowie zu frühen christlichen Symbolen wie Chi-Rho oder einem Fisch.Über ihre Rolle als Schmuck hinaus waren manche Ringe mit funktionalen „Schlüssel“-Mechanismen zum Öffnen kleiner Kassetten versehen, während andere als Talismane dienten und mit Gottheiten wie Herkules oder Viktoria graviert waren, um den Träger vor dem „bösen Blick“ zu schützen. Diese kleinen Objekte bleiben eine der persönlichsten Verbindungen zum täglichen Leben und zu den Aberglauben des römischen Volkes.

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Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
1st - 3rd Century A.D
Name of object
Ring
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2025
Material
Bronze
Erwerbsland
Deutschland
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Antikmarkt
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1980
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
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Ja
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Verkauft von
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