Zierornament - Mythologische Szene -126 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Stück, das den Geist des Jugendstils vollständig atmen lässt: jene Vorliebe für geschwungene Linien, die Sinnlichkeit der Formen und die Erinnerung an eine mythische Welt, die außerhalb der Zeit zu schweben scheint. Hier zeigt die Szene — auf Stoff gedruckt mit einer fast seidigen Sanftheit — vier weibliche, mythisch anmutende Gestalten, auf einem gepolsterten Bank sitzend, eingebettet in fließende Tuniken, die wie Wasser über ihre Körper fließen. Sie posieren nicht, sie führen Gespräche; sie stellen keinen konkreten Mythos dar, sondern die ganz eigene Atmosphäre des Mythischen: Gelassenheit, Schönheit, ein stillstehender Augenblick.
Der Holzrahmen, lang und großzügig mit seinen 126 cm, fungiert als Schwelle. Sein warmes Gold und seine feine Ornamentik konkurrieren nicht mit dem Bild, sie umarmen es vielmehr und verstärken jenen dekorativen Charakter, der typisch ist für das späte 19. und frühe 20. Jahrhundert. Die Blumen, die die Szene säumen — geöffnet, stilisiert, fast musikalisch — sind reine Sprache des Jugendstils: idealisierte Natur, in visuellen Rhythmus verwandelt.
Das Ensemble funktioniert wie ein Wandornament, das dazu gedacht ist, einen Raum mit Eleganz und Ruhe zu füllen, ein Stück, das sich nicht durchsetzen, sondern einhüllen will. Es hat jenes Charme von Gegenständen, die geschaffen wurden, um das tägliche Leben zu verschönern, wobei die Mythologie zur Dekoration wird und die Dekoration zu einer kleinen poetischen Zuflucht.
Versand mit Versandbestätigung und guter Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist ein Stück, das den Geist des Jugendstils vollständig atmen lässt: jene Vorliebe für geschwungene Linien, die Sinnlichkeit der Formen und die Erinnerung an eine mythische Welt, die außerhalb der Zeit zu schweben scheint. Hier zeigt die Szene — auf Stoff gedruckt mit einer fast seidigen Sanftheit — vier weibliche, mythisch anmutende Gestalten, auf einem gepolsterten Bank sitzend, eingebettet in fließende Tuniken, die wie Wasser über ihre Körper fließen. Sie posieren nicht, sie führen Gespräche; sie stellen keinen konkreten Mythos dar, sondern die ganz eigene Atmosphäre des Mythischen: Gelassenheit, Schönheit, ein stillstehender Augenblick.
Der Holzrahmen, lang und großzügig mit seinen 126 cm, fungiert als Schwelle. Sein warmes Gold und seine feine Ornamentik konkurrieren nicht mit dem Bild, sie umarmen es vielmehr und verstärken jenen dekorativen Charakter, der typisch ist für das späte 19. und frühe 20. Jahrhundert. Die Blumen, die die Szene säumen — geöffnet, stilisiert, fast musikalisch — sind reine Sprache des Jugendstils: idealisierte Natur, in visuellen Rhythmus verwandelt.
Das Ensemble funktioniert wie ein Wandornament, das dazu gedacht ist, einen Raum mit Eleganz und Ruhe zu füllen, ein Stück, das sich nicht durchsetzen, sondern einhüllen will. Es hat jenes Charme von Gegenständen, die geschaffen wurden, um das tägliche Leben zu verschönern, wobei die Mythologie zur Dekoration wird und die Dekoration zu einer kleinen poetischen Zuflucht.
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