Lao-Buddha-Figur - Bronze - Laos - 17. – 18. Jahrhundert






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Lao Bronze Buddha-Figur, 14,5 cm hoch, Lan-Xang-Tradition, 17.–18. Jh., hohlgegossenes Bronze aus Laos, Bhumisparsa-Mudra, Basis fehlt, Privatsammlung, Original-/amtliche Authentizität.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Lao-Bronze-Buddha-Figur – Bhumisparsha-Mudra
Tradition von Lan Xang, 17. bis 18. Jahrhundert
Höhe: 14,5 cm
Eine fein gegossene Lao-Bronze-Buddha-Statue, sitzend in der Bhumisparsha-Mudra (Erdberührungsgeste), wobei die rechte Hand anmutig über das Knie hinausgeführt und die linke im Schoß ruhend platziert ist, symbolisierend den Moment der Erleuchtung.
Die Figur wird mit eleganten, verlängerten Proportionen und einer sanft gewölbten Haltung wiedergegeben. Das Gesicht ist ruhig, mit weich modellierten Zügen, herabschauenden Augen und einem subtilen, nachdenklichen Lächeln. Die Haare sind in dichten, hochstehenden Locken dargestellt, und die verlängerten Ohrläppchen rahmen den Kopf ein. Der Robe wird über einer Schulter getragen, angezeigt durch eine einfache, eingekerbte Linie, die sich quer über die Brust zieht und den stilistischen Konventionen von Laos entspricht.
Bemerkenswert ist, dass die Legierung eine silbrig-graue Tonalität aufweist, was auf einen hohen Silberanteil im Bronze hinweist – ein Merkmal, das gelegentlich bei Devotionalgussarbeiten Südostasiens anzutreffen ist. Die Oberfläche zeigt glattes Abnutzungspolieren mit Bereichen dunkler Oxidation und mineralischer Anhaftungen.
Die Figur ist hohl gegossen, der Boden ist offen und zeigt ein grobes, körniges Innenleben, typisch für das Lost-Wax-Gießen. Der Sockel ist heute verloren gegangen bzw. fehlt, wodurch der untere Abschnitt unregelmäßig und abgenutzt erscheint.
Zustand: Fragmentarisch, ohne ursprünglichen Sockel; Oberflächenabnutzung und Verkrustungen entsprechend dem Alter.
Lao-Bronze-Buddha-Figur – Bhumisparsha-Mudra
Tradition von Lan Xang, 17. bis 18. Jahrhundert
Höhe: 14,5 cm
Eine fein gegossene Lao-Bronze-Buddha-Statue, sitzend in der Bhumisparsha-Mudra (Erdberührungsgeste), wobei die rechte Hand anmutig über das Knie hinausgeführt und die linke im Schoß ruhend platziert ist, symbolisierend den Moment der Erleuchtung.
Die Figur wird mit eleganten, verlängerten Proportionen und einer sanft gewölbten Haltung wiedergegeben. Das Gesicht ist ruhig, mit weich modellierten Zügen, herabschauenden Augen und einem subtilen, nachdenklichen Lächeln. Die Haare sind in dichten, hochstehenden Locken dargestellt, und die verlängerten Ohrläppchen rahmen den Kopf ein. Der Robe wird über einer Schulter getragen, angezeigt durch eine einfache, eingekerbte Linie, die sich quer über die Brust zieht und den stilistischen Konventionen von Laos entspricht.
Bemerkenswert ist, dass die Legierung eine silbrig-graue Tonalität aufweist, was auf einen hohen Silberanteil im Bronze hinweist – ein Merkmal, das gelegentlich bei Devotionalgussarbeiten Südostasiens anzutreffen ist. Die Oberfläche zeigt glattes Abnutzungspolieren mit Bereichen dunkler Oxidation und mineralischer Anhaftungen.
Die Figur ist hohl gegossen, der Boden ist offen und zeigt ein grobes, körniges Innenleben, typisch für das Lost-Wax-Gießen. Der Sockel ist heute verloren gegangen bzw. fehlt, wodurch der untere Abschnitt unregelmäßig und abgenutzt erscheint.
Zustand: Fragmentarisch, ohne ursprünglichen Sockel; Oberflächenabnutzung und Verkrustungen entsprechend dem Alter.
