Töpferware, Mochica-Replik Vase - 22.2 cm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Handbemalte Terrakotta-Statuette im Mochica-inspirierten präkolumbischen Stil, eine Replica aus den 1970er Jahren aus Peru (Lima), 22,2 cm hoch, 13 cm breit, 16 cm tief, 545 g schwer, in gutem gebrauchten Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
KOPIE einer handbemalten Terrakotta-Statuette, präkolumbianisch peruanischer Stil, hergestellt in Peru, in Lima im Museo Larco in den 1970er/1980er Jahren gekauft
Faszinierende handbemalte Terrakotta-Statuette, in Peru hergestellt und in Lima im Museo Larco (Museo Arqueológico Rafael Larco Herrera) in den 1970er/1980er Jahren erworben, stammt aus einer Privatsammlung von ca. dreißig Terrakotten, alle im selben Kontext und im selben Zeitraum erworben. Es handelt sich um eine historische Kopie mit archäologischem Geschmack, nicht um ein antikes Artefakt; doch gerade diese museale und sammlerische Herkunft verleiht ihr eine besondere Bedeutung, weil sie in das kulturelle Klima eingebettet ist, in dem Peru des zwanzigsten Jahrhunderts die visuelle Erinnerung an die großen vorkolumbianischen Zivilisationen rezipierte und verbreitete.
Die Statuette beeindruckt durch ihre plastische Präsenz und ihre starke assoziative Kraft. Der sitzende Körper, die rückwärtige Schlaufe und der zoomorfe Kopf schaffen eine kompakte, scenografische Einheit, eindeutig inspiriert von der großen andinen Keramiktradition. Die handwerkliche Ausführung, die schlichte Farbstellung und die Qualität des formalen Aufbaus machen dieses Objekt zu einer gelungenen dekorativen und sammlerischen Neuinterpretation, die das Vorstellungsbild der alten Kulturen Perus in einer zugänglichen, aber ästhetisch anspruchsvollen Form wiederzugeben vermag.
Besonders interessant ist der symbolische Anteil des Werks. In den Anden-Traditionen wurden Tiere, insbesondere Raubkatzen und hybride Figuren, oft mit Stärke, Schutz, Wachsamkeit und übernatürlicher Macht assoziiert; sie waren keine bloßen Ornamentteile, sondern Bilder mit einer klaren apotropäischen und rituellen Funktion. Auch in dieser Terrakotta—obwohl sie in moderner Epoche hergestellt ist—bewahrt die zoomorphe Präsenz jene Sprache von Schutz und symbolischer Autorität, die diese Objekte für Sammler ethnischer Kunst und südamerikanischer Kultur so fasziniert.
Aus historischer Vergleichsperspektive ist der nützlichste Bezug der zu den Mochica-Keramiken, die im Museo Larco konserviert und studiert werden, wo zahlreiche Exemplare von skulpturalen Flaschen, anthropozoomorphen Gefäßen und Darstellungen mit felinen Attributen zu finden sind. Das Museum präsentiert die berühmten Mochica-Porträtflaschen als eine der höchsten Formen plastischer Keramik des alten Peru, gekennzeichnet durch eine außerordentliche Fähigkeit, Gesicht, Symbolzeichen und rituellen Aufbau des Gefäßes zusammenzuführen. Ebenso erscheinen in den Larco-Repertoires skulpturale Gefäße und Gefäße in Form eines Leoparden/Felinus, was zeigt, wie zentral die tierische Sprache in der Keramikikonografie der Nordküste Perus war. Die vorliegende Statuette, obwohl sie eine Kopie aus dem XX. Jahrhundert ist, fügt sich kohärent in diese figurative Linie ein: Sie repliziert kein einzelnes Exemplar mechanisch, sondern interpretiert in moderner handwerklicher Weise einen historischen Lexikon wieder, der dem Mochica-Spirit und anderen Keramiktraditionen des nordlichen Peru nahe steht.
Diese kulturelle Herkunft erhöht ihren Prestigewert. Sie ist nicht nur ein dekoratives Objekt, sondern ein Zeugnis des internationalen Erfolgs der vorkolumbinialen Ästhetik im Zwanzigsten Jahrhundert und der Rolle von Lima, seinen Museen und Werkstätten bei der Vermittlung dieses Erbes an Sammler und Reisende. In diesem Sinn besitzt die Statuette eine doppelte Identität: Einerseits erinnert sie an die zeremonielle und symbolische Welt des alten Peru, andererseits dokumentiert sie eine heute zunehmend geschätzte Sammelzeit, jene der Kopien aus der Epoche, die in Museumsdepots erworben und in kohärenten Privatsammlungen aufbewahrt werden.
Die Maße lauten: Höhe 22,2 cm, Breite 13 cm, Dicke mit Schlaufe 16 cm, Gewicht 545 Gramm. Die Bedingungen sind ausgezeichnet, ohne Brüche, Risse oder Fehlstellen; stets in verschlossenen Vitrinen gelagert. Leichte Altersspuren sind mit dem Alter des Objekts und seiner handwerklichen Herstellung vereinbar.
Es handelt sich um eine Terrakotta von ausgeprägter Eigenständigkeit, ideal für Sammler ethnischer Kunst, südamerikanischer Kunst und Objekten, die von der vorkolumbianischen Welt inspiriert sind, sowie für jene, die ein stilvolles, gut erhaltenes dekoratives Stück mit einer narrativ interessanten Provenienz suchen.
Die Fotos gehören zur Beschreibung.
P.S. Die Sammlung befindet sich vollständig in meinem ethnografisch-anthropologischen Forschungsstudio, das sich auf Kultobjekte und apotropäische Gegenstände spezialisiert hat. Unter einigen, aber nicht allen, findet sich die Museumsstempel, die die Provenienz belegen, zusätzlich zur Erklärung der Erben, die mir vor etwa 10 Jahren viele Sammlungen meines Großvaters, der Direktor eines bedeutenden italienischen Bergbauunternehmens in Peru war, überlassen haben.
Schnell, gut verpackt mit Styropor und/oder Mehrfachverpackung, versendet mit Sendungsverfolgung und Versicherung durch die besten Versandagenturen. Im Versand kosten ist die Sendungsverfolgung enthalten, die Verpackungsmaterialkosten und die Versicherung des Objekts.
Wegen Zollproblemen und behördlichen Abläufen versenden wir nicht in die USA.
Korsika und andere nicht-italienische Inseln Europas müssen noch vereinbart werden.
KOPIE einer handbemalten Terrakotta-Statuette, präkolumbianisch peruanischer Stil, hergestellt in Peru, in Lima im Museo Larco in den 1970er/1980er Jahren gekauft
Faszinierende handbemalte Terrakotta-Statuette, in Peru hergestellt und in Lima im Museo Larco (Museo Arqueológico Rafael Larco Herrera) in den 1970er/1980er Jahren erworben, stammt aus einer Privatsammlung von ca. dreißig Terrakotten, alle im selben Kontext und im selben Zeitraum erworben. Es handelt sich um eine historische Kopie mit archäologischem Geschmack, nicht um ein antikes Artefakt; doch gerade diese museale und sammlerische Herkunft verleiht ihr eine besondere Bedeutung, weil sie in das kulturelle Klima eingebettet ist, in dem Peru des zwanzigsten Jahrhunderts die visuelle Erinnerung an die großen vorkolumbianischen Zivilisationen rezipierte und verbreitete.
Die Statuette beeindruckt durch ihre plastische Präsenz und ihre starke assoziative Kraft. Der sitzende Körper, die rückwärtige Schlaufe und der zoomorfe Kopf schaffen eine kompakte, scenografische Einheit, eindeutig inspiriert von der großen andinen Keramiktradition. Die handwerkliche Ausführung, die schlichte Farbstellung und die Qualität des formalen Aufbaus machen dieses Objekt zu einer gelungenen dekorativen und sammlerischen Neuinterpretation, die das Vorstellungsbild der alten Kulturen Perus in einer zugänglichen, aber ästhetisch anspruchsvollen Form wiederzugeben vermag.
Besonders interessant ist der symbolische Anteil des Werks. In den Anden-Traditionen wurden Tiere, insbesondere Raubkatzen und hybride Figuren, oft mit Stärke, Schutz, Wachsamkeit und übernatürlicher Macht assoziiert; sie waren keine bloßen Ornamentteile, sondern Bilder mit einer klaren apotropäischen und rituellen Funktion. Auch in dieser Terrakotta—obwohl sie in moderner Epoche hergestellt ist—bewahrt die zoomorphe Präsenz jene Sprache von Schutz und symbolischer Autorität, die diese Objekte für Sammler ethnischer Kunst und südamerikanischer Kultur so fasziniert.
Aus historischer Vergleichsperspektive ist der nützlichste Bezug der zu den Mochica-Keramiken, die im Museo Larco konserviert und studiert werden, wo zahlreiche Exemplare von skulpturalen Flaschen, anthropozoomorphen Gefäßen und Darstellungen mit felinen Attributen zu finden sind. Das Museum präsentiert die berühmten Mochica-Porträtflaschen als eine der höchsten Formen plastischer Keramik des alten Peru, gekennzeichnet durch eine außerordentliche Fähigkeit, Gesicht, Symbolzeichen und rituellen Aufbau des Gefäßes zusammenzuführen. Ebenso erscheinen in den Larco-Repertoires skulpturale Gefäße und Gefäße in Form eines Leoparden/Felinus, was zeigt, wie zentral die tierische Sprache in der Keramikikonografie der Nordküste Perus war. Die vorliegende Statuette, obwohl sie eine Kopie aus dem XX. Jahrhundert ist, fügt sich kohärent in diese figurative Linie ein: Sie repliziert kein einzelnes Exemplar mechanisch, sondern interpretiert in moderner handwerklicher Weise einen historischen Lexikon wieder, der dem Mochica-Spirit und anderen Keramiktraditionen des nordlichen Peru nahe steht.
Diese kulturelle Herkunft erhöht ihren Prestigewert. Sie ist nicht nur ein dekoratives Objekt, sondern ein Zeugnis des internationalen Erfolgs der vorkolumbinialen Ästhetik im Zwanzigsten Jahrhundert und der Rolle von Lima, seinen Museen und Werkstätten bei der Vermittlung dieses Erbes an Sammler und Reisende. In diesem Sinn besitzt die Statuette eine doppelte Identität: Einerseits erinnert sie an die zeremonielle und symbolische Welt des alten Peru, andererseits dokumentiert sie eine heute zunehmend geschätzte Sammelzeit, jene der Kopien aus der Epoche, die in Museumsdepots erworben und in kohärenten Privatsammlungen aufbewahrt werden.
Die Maße lauten: Höhe 22,2 cm, Breite 13 cm, Dicke mit Schlaufe 16 cm, Gewicht 545 Gramm. Die Bedingungen sind ausgezeichnet, ohne Brüche, Risse oder Fehlstellen; stets in verschlossenen Vitrinen gelagert. Leichte Altersspuren sind mit dem Alter des Objekts und seiner handwerklichen Herstellung vereinbar.
Es handelt sich um eine Terrakotta von ausgeprägter Eigenständigkeit, ideal für Sammler ethnischer Kunst, südamerikanischer Kunst und Objekten, die von der vorkolumbianischen Welt inspiriert sind, sowie für jene, die ein stilvolles, gut erhaltenes dekoratives Stück mit einer narrativ interessanten Provenienz suchen.
Die Fotos gehören zur Beschreibung.
P.S. Die Sammlung befindet sich vollständig in meinem ethnografisch-anthropologischen Forschungsstudio, das sich auf Kultobjekte und apotropäische Gegenstände spezialisiert hat. Unter einigen, aber nicht allen, findet sich die Museumsstempel, die die Provenienz belegen, zusätzlich zur Erklärung der Erben, die mir vor etwa 10 Jahren viele Sammlungen meines Großvaters, der Direktor eines bedeutenden italienischen Bergbauunternehmens in Peru war, überlassen haben.
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Wegen Zollproblemen und behördlichen Abläufen versenden wir nicht in die USA.
Korsika und andere nicht-italienische Inseln Europas müssen noch vereinbart werden.
