European Perfume bottles - Vase (2) - Porzellan





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Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene und elegante Paar chinesischer Feinstr Porzellanvasen aus der späten Qing-Dynastie (1644–1912), vermutlich um 1900 produziert, mit feinen portugiesischen Silberschäften (833/1000) versehen, die das „Javali II“-Herkunftszeichen aus Porto tragen, offiziell in Gebrauch von 1887 bis 1937.
Jede Vase ist mit einer verfeinerten blau-violett glasierten Oberfläche überzogen, deren tiefer, nahezu schwarzer Ton beim Licht subtile Kobalttöne und Purpurtöne erkennen lässt. Diese luxuriöse Oberfläche ist charakteristisch für hochwertiges Exportporzellan der späten Kaiserzeit.
Die Silberschäfte sind kunstvoll in der Technik des Repossé mit Floralmotiven gearbeitet und umschlingen Nacken und Körper zart. Das portugiesische Herkunftszeichen bestätigt die Silberschmelzreinheit von 833 Feinheit, verwendet in Porto im genannten Zeitraum.
Maße:
Höhe einer Vase: 20,5 cm
Höhe der anderen: 20 cm
Zustand:
Sehr guter Zustand. Keine Absplitterungen oder Restaurierungen. Natürliche Patina am Silber und eine Korkenstöpsel mit kleinem Dellen.
Maße:
• Höhe einer Vase: 20,5 cm
• Höhe der anderen: 20 cm
Zustand:
Sehr guter Zustand. Keine Absplitterungen oder Restaurierungen. Natürliche Patina am Silber und eine Korkenstöpsel mit kleinem Dellen. Geringer Oberflächenabrieb und typisches Glasur-„Craquelé“ durch Alter. Beide Stücke unversehrt.
Provenienz:
Privatsammlung, Portugal. 1960 in Lissabon erworben.
Versand:
Sorgfältig verpackt und versendet mit internationaler Nachverfolgung.
Eine seltene und elegante Paar chinesischer Feinstr Porzellanvasen aus der späten Qing-Dynastie (1644–1912), vermutlich um 1900 produziert, mit feinen portugiesischen Silberschäften (833/1000) versehen, die das „Javali II“-Herkunftszeichen aus Porto tragen, offiziell in Gebrauch von 1887 bis 1937.
Jede Vase ist mit einer verfeinerten blau-violett glasierten Oberfläche überzogen, deren tiefer, nahezu schwarzer Ton beim Licht subtile Kobalttöne und Purpurtöne erkennen lässt. Diese luxuriöse Oberfläche ist charakteristisch für hochwertiges Exportporzellan der späten Kaiserzeit.
Die Silberschäfte sind kunstvoll in der Technik des Repossé mit Floralmotiven gearbeitet und umschlingen Nacken und Körper zart. Das portugiesische Herkunftszeichen bestätigt die Silberschmelzreinheit von 833 Feinheit, verwendet in Porto im genannten Zeitraum.
Maße:
Höhe einer Vase: 20,5 cm
Höhe der anderen: 20 cm
Zustand:
Sehr guter Zustand. Keine Absplitterungen oder Restaurierungen. Natürliche Patina am Silber und eine Korkenstöpsel mit kleinem Dellen.
Maße:
• Höhe einer Vase: 20,5 cm
• Höhe der anderen: 20 cm
Zustand:
Sehr guter Zustand. Keine Absplitterungen oder Restaurierungen. Natürliche Patina am Silber und eine Korkenstöpsel mit kleinem Dellen. Geringer Oberflächenabrieb und typisches Glasur-„Craquelé“ durch Alter. Beide Stücke unversehrt.
Provenienz:
Privatsammlung, Portugal. 1960 in Lissabon erworben.
Versand:
Sorgfältig verpackt und versendet mit internationaler Nachverfolgung.
