Hocker mit vier Beinen – Westafrika - Burkina Faso (Ohne mindestpreis)





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Tabouret à quatre Pieds – Afrique de l’Ouest ist ein hölzernes Sitzmöbel aus Burkina Faso aus dem späten 20. Jahrhundert, gefertigt aus Holz, mit einem fünfförmigen konischen Fussgestell und einer leicht gewölbten Sitzfläche, 34,5 cm breit, 18,5 cm tief, 21,5 cm hoch, ohne Standfuß und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung des Objekts :
Vorgeschlagener Titel: Vierbeiniger Hocker – Westafrika
Objekttyp: Traditionelle Möbel / Ethnografischer Gegenstand
Material: Skulptiertes Holz (wahrscheinlich eine lokale dichte Holzart wie Iroko oder afrikanische Walnuss)
Wahrscheinlicher stilistischer Ursprung: Westafrika (kann die Stile der Lobi, Senufo oder Gurunsi Völker assoziieren)
Formale Beschreibung :
Dieser Monoxyl-Hocker (aus einem einzigen Holzblock geschnitzt) ruht auf fünf massiven konischen Beinen, gleichmäßig verteilt. Die Sitzfläche ist leicht gewölbt, asymmetrisch, mit durch Abnutzung geglätteten Rändern, was auf längeren Gebrauch hindeutet.
Das Holz ist gealtert, dunkel, mit sichtbaren Zeichen manueller Bearbeitung und Altertum.
Funktion :
Ursprünglich ein praktisches Objekt, das als persönlicher Sitz in traditionellen Gesellschaften verwendet wird — oft für einen Häuptling, Ältesten oder eine Autoritätsfigur reserviert.
In einigen Kulturen wird der Hocker auch als symbolisches Objekt betrachtet, das mit Erde, Identität oder Rang verbunden ist.
Stil und Ästhetik :
Minimalistisch, robust, ausgewogen. Das Fehlen von Dekoration verstärkt seine funktionale Schönheit.
Er verkörpert eine Ästhetik des Notwendigen, bei der jede Linie aus einer Nutzung und jede Form aus einer Tradition resultiert.
Zeitgenössische Interpretation :
Diese Art von Möbeln findet heute seinen Platz als Kunst- oder rohes Designobjekt, geschätzt für seine Authentizität, seine skulpturale Kraft und seine Verbindung zu alten Kulturen.
Hinweis: Der Hocker mit einem Fuß kürzer, siehe Fotos!
Beschreibung des Objekts :
Vorgeschlagener Titel: Vierbeiniger Hocker – Westafrika
Objekttyp: Traditionelle Möbel / Ethnografischer Gegenstand
Material: Skulptiertes Holz (wahrscheinlich eine lokale dichte Holzart wie Iroko oder afrikanische Walnuss)
Wahrscheinlicher stilistischer Ursprung: Westafrika (kann die Stile der Lobi, Senufo oder Gurunsi Völker assoziieren)
Formale Beschreibung :
Dieser Monoxyl-Hocker (aus einem einzigen Holzblock geschnitzt) ruht auf fünf massiven konischen Beinen, gleichmäßig verteilt. Die Sitzfläche ist leicht gewölbt, asymmetrisch, mit durch Abnutzung geglätteten Rändern, was auf längeren Gebrauch hindeutet.
Das Holz ist gealtert, dunkel, mit sichtbaren Zeichen manueller Bearbeitung und Altertum.
Funktion :
Ursprünglich ein praktisches Objekt, das als persönlicher Sitz in traditionellen Gesellschaften verwendet wird — oft für einen Häuptling, Ältesten oder eine Autoritätsfigur reserviert.
In einigen Kulturen wird der Hocker auch als symbolisches Objekt betrachtet, das mit Erde, Identität oder Rang verbunden ist.
Stil und Ästhetik :
Minimalistisch, robust, ausgewogen. Das Fehlen von Dekoration verstärkt seine funktionale Schönheit.
Er verkörpert eine Ästhetik des Notwendigen, bei der jede Linie aus einer Nutzung und jede Form aus einer Tradition resultiert.
Zeitgenössische Interpretation :
Diese Art von Möbeln findet heute seinen Platz als Kunst- oder rohes Designobjekt, geschätzt für seine Authentizität, seine skulpturale Kraft und seine Verbindung zu alten Kulturen.
Hinweis: Der Hocker mit einem Fuß kürzer, siehe Fotos!

