Altarfrontal - IHS - 206 cm - Baumwolle - 1940-1950






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Altarband erscheint wie ein raffiniertes liturgisches Gewand, verwendet als dekorative Bordüre für den Altar oder als Element der frontalen Verzierung.
Es ist auf einer Basis aus leichtem, transparentem Stoff (Tüll oder feines Netz) gefertigt, der einen zarten und fast ätherischen Effekt verleiht. Entlang der unteren Kante zieht sich eine elegante Zackenbordüre, reich verziert mit Goldfäden, die sinnliche und kontinuierliche ornamentale Muster schaffen.
Das Haupits‑Motiv besteht aus einer wiederholten Sequenz von Symbolen und Motiven:
* Im Zentrum hebt sich deutlich das christologische Monogramm „IHS“ ab, in Gold gestickt, traditionell mit dem Namen Jesus assoziiert und in der sakralen Kunst weit verbreitet.
* Neben dem Monogramm erscheinen Weintrauben in rotem/rosa Faden und Reben mit grünen Blättern, symbolische Eucharistie-Symbole, die auf den geweihten Wein und damit das Opfer Christi verweisen.
* Die Motive wechseln sich mit stilisierten Pflanzenelementen ab, die der Komposition Rhythmus und Harmonie verleihen.
Der obere Teil ist mit einer kompakteren Stoffbahn abgeschlossen, vermutlich zum Befestigen oder Abstellen auf dem Altar.
Insgesamt handelt es sich um ein Werk, das symbolische Theologie und feine Handwerkskunst verbindet, vermutlich geeignet für feierliche Zeremonien, dank des Goldfadens und der Eucharistie-Bezüge.
Dieses Altarband erscheint wie ein raffiniertes liturgisches Gewand, verwendet als dekorative Bordüre für den Altar oder als Element der frontalen Verzierung.
Es ist auf einer Basis aus leichtem, transparentem Stoff (Tüll oder feines Netz) gefertigt, der einen zarten und fast ätherischen Effekt verleiht. Entlang der unteren Kante zieht sich eine elegante Zackenbordüre, reich verziert mit Goldfäden, die sinnliche und kontinuierliche ornamentale Muster schaffen.
Das Haupits‑Motiv besteht aus einer wiederholten Sequenz von Symbolen und Motiven:
* Im Zentrum hebt sich deutlich das christologische Monogramm „IHS“ ab, in Gold gestickt, traditionell mit dem Namen Jesus assoziiert und in der sakralen Kunst weit verbreitet.
* Neben dem Monogramm erscheinen Weintrauben in rotem/rosa Faden und Reben mit grünen Blättern, symbolische Eucharistie-Symbole, die auf den geweihten Wein und damit das Opfer Christi verweisen.
* Die Motive wechseln sich mit stilisierten Pflanzenelementen ab, die der Komposition Rhythmus und Harmonie verleihen.
Der obere Teil ist mit einer kompakteren Stoffbahn abgeschlossen, vermutlich zum Befestigen oder Abstellen auf dem Altar.
Insgesamt handelt es sich um ein Werk, das symbolische Theologie und feine Handwerkskunst verbindet, vermutlich geeignet für feierliche Zeremonien, dank des Goldfadens und der Eucharistie-Bezüge.
