Roco H0 - 69321 - Dampflokomotive mit Tender (1) - Dampflokomotive mit Tender der Baureihe C 5/6 'Elephant'. - SBB-CFF

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Roco H0 Dampflokomotive mit Tender Serie C 5/6 “Elephant” mit Katalognummer 69321, in Originalverpackung und Neuzustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Roco H0 - 69321 - Dampflokomotive mit Tender Serie C 5/6 "Elephant" der SBB CFF.
Betriebsnummer: 2978

Prachtige en bijzonder fraai gedetailleerde stoom locomotief met tender serie C 5/6 van de SBB CFF.

Roco DCC/Motorola Decoder
Adresse auf 03 gestellt
F0 Beleuchtung Ein/Aus
Ausgestattet mit Roco "Flüster"-Schleifer, Nem-Schächte mit einsetzbaren Bügelkupplungen.
Vorderseite mit Nachbildung Kupplung und Bremsleinen. (zusätzliche Teile in Beutel, siehe Fotos)

Die Lok ist noch wie neu und hat ausschließlich eine Testfahrt für Wartungsarbeiten gemacht, fährt außerordentlich schön.
Wechselnde 3-Punkt Front- und 2-Punkt Tenderbeleuchtung brennt
In vollständiger Originalverpackung mit Begleitbüchern und allen Zusatzteilen noch neu in geschlossenem Beutel. (siehe Fotos)

Dampflokomotive Baureihe C 5/6
Die Baureihe C 5/6 ist eine Dampflokomomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und war die stärkste Dampflokomotive, die bei der SBB im Einsatz war. Die Lokomotive war nötig für den zunehmenden Transport auf der Gotthardstrecke, wo immer öfter mit mehreren Dampfloks in Traktion gefahren werden musste, um den Verkehr über die Gotthardstrecke durchführen zu können. Die SBB war daher dringend auf der Suche nach einer neuen stärkeren Lokomotive, da die Baureihe C 4/5 und A 3/5 nicht mehr stark genug waren, um den Güterverkehr auf der Gotthardstrecke zu bewältigen. Eine starke elektrische Lokomotive war ausgeschlossen, da die Gotthardstrecke noch nicht elektrifiziert war und die SBB nicht plante, die Strecke mit Oberleitung zu versehen. Man war also auf der Suche nach einer leistungsfähigen Dampflokomotive und die SBB beauftragte daher den Bau der Baureihe C 5/6 an SLM Winterthur.

Entwicklung und Betrieb
Die SBB bestellte zunächst zwei Prototypen dieser neuen Dampflokomotive. Die Lokomotive war eng verwandt mit der C 4/5. Diese beiden Prototypen erhielten die Betriebsnummern 2901 und 2902 und wurden 1913 geliefert. Daraufhin bestellte die Schweizerische Nationalbahn in verschiedenen Teilordnungen insgesamt 28 Lokomotiven der Serie C 5/6. Insgesamt wurden 30 Maschinen angeschafft, einschließlich der 2 Prototypen. Die Lokomotiven erhielten die Betriebsnummern 2951 bis 2978, wodurch eine Lücke zwischen den Prototypen und der Serienfolge in der Nummerierung entstand. Der Lokomotive gab man von Personal den Namen "Elephant".

Die 2 Prototypen hatten einen etwas niedrigeren Kessel, druck von 13 bar gegenüber den seriengebauten Lokomotiven. Nach einigen Anpassungen wurde der Kesseldruck auf 14 bar verbessert, wodurch sie dichter an die 15 bar heranrückten, die der Kesseldruck der seriengebauten C5/6 war. Die C5/6 glänzte nicht besonders auf kurvenreichen Strecken, was zu hohem Verschleiß an den Gleisen führte. Daher wurden verschiedene Änderungen am Fahrwerk sowohl für die Prototypen als auch für die ersten Lokomotiven der in Serie gebauten C5/6 vorgenommen, von denen bereits im selben Jahr wie die Prototypen eine Reihe geliefert wurde. Die SBB war so dringend nach starken Lokomotiven, dass man die Testergebnisse und damit die Mängel der Prototypen nicht abwarten wollte.

Im Jahr 1914 wurden die Lokomotiven mit den Betriebsnummern 2954 bis 2957 geliefert. Im selben Jahr brach der Erste Weltkrieg aus, was dazu führte, dass der Güterverkehr in der Schweiz abnahm. 1915 wurden die Lokomotiven mit den Betriebsnummern 2958 bis 2963 geliefert. Im selben Jahr beschloss Italien, mit den Alliierten zu kämpfen und so schnell Gebiete in Österreich zu erobern. Dadurch fiel der Güterverkehr auf der Gotthardstrecke nahezu vollständig aus. Die Prototypen der C 5/6 wurden deshalb von der Gotthardstrecke genommen und auf anderen Schweizer Strecken eingesetzt.

Im Jahr 1915 folgte die Lieferung der Betriebsnummern 2964 bis 2975, woraufhin eine schwierige Periode für die C 5/6-Lokomotiven begann, wegen eines Kohlenmangels. Der Kohlenmangel führte 1916 dazu, dass die meisten C 5/6 kaum noch verwendet wurden. Aufgrund des Kohlemangels beschloss die SBB einschneidende Maßnahmen und die Elektrifizierung vieler Abschnitte. Das hatte auch Auswirkungen auf die Baureihe C 5/6, von der 1917 nur noch 3 geliefert wurden (Betriebsnummern 2976 bis 2978). Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurden die C 5/6-Lokomotiven wieder auf der Gotthardstrecke eingesetzt, doch da die SBB bereits elektrische Lokomotiven bauen ließ und die Elektrifizierung der Gotthardstrecke im Gang war, war bereits klar, dass die C 5/6 in Zukunft Platz machen müsste für die neuen elektrischen Lokomotiven wie die Baureihe Fc 2 x 3/4.

Am 29. Mai 1921 war die Elektrifizierung des Abschnitts Erstfeld - Bellinzona abgeschlossen, und die C 5/6-Lokomotiven wurden rasch durch z. B. Ce 6/8 II und Be 4/6 ersetzt. Das Einsatzgebiet der C 5/6 veränderte sich, und die Lokomotiven wurden auf andere Strecken in der Schweiz und Italien verlegt.

1933 kam das endgültige Ende für die beiden Prototypen. Die Lokomotiven wurden nach 20 Jahren Dienst abgestellt. Ab 1934 ging der Einsatz der C 5/6 stark zurück, da sie für schwere Gütertransporte vorgesehen waren und das Einsatzgebiet der C 5/6 auf noch nicht elektrifizierte Nebenlinien verlegt wurde. Dort gab es kaum schwere Gütertransporte, weshalb die Lokomotiven kaum noch eingesetzt wurden.

Ab 1940 wurden die Lokomotiven wieder vollständig in Betrieb genommen und es sah so aus, als würde den Lokomotiven neues Leben eingehaucht werden. Das war jedoch von kurzer Dauer, da der Zweite Weltkrieg erneut zu Kohle- und Ölmangel führte. Kohle und Öl wurden aus Deutschland importiert, doch dort kam es bald zu Lieferproblemen, weil Deutschland sein Schönbahnmaterial für Kriegszwecke benötigte.

Eine Reihe von Lokomotiven wurden von den Deutschen konfisziert, als sie Gütertransporte über die Grenze führten. So verschwand eine große Anzahl der C 5/6-Lokomotiven ins Ausland. Ab Ende 1944 waren auf französischem Boden 23 Lokomotiven der Serie C 5/6 im Dienst. Mit der Kapitulation Deutschlands wurden eine Reihe C 5/6 nach Schweiz zurückgebracht.

Im Jahr 1953 wurde die Lokomotive mit der Betriebsnummer 2976 umbaut mit Ölbehältern, damit sie mit Heizöl statt Kohle fahren konnte. Die Lokomotive erhielt damit den Spitznamen "Ölfant". 1954 wurde Lok 2952 als erste außer Dienst gestellt, worauf in den folgenden Jahren die übrigen Lokomotiven der Baureihe C 5/6 folgten. Im November 1968 wurde die letzte C 5/6 (Betriebsnr. 2969) außer Dienst gestellt.

Siehe die Fotos für einen Eindruck dieser Angebot.
Fotos sind Bestandteil der Beschreibung.
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Roco H0 - 69321 - Dampflokomotive mit Tender Serie C 5/6 "Elephant" der SBB CFF.
Betriebsnummer: 2978

Prachtige en bijzonder fraai gedetailleerde stoom locomotief met tender serie C 5/6 van de SBB CFF.

Roco DCC/Motorola Decoder
Adresse auf 03 gestellt
F0 Beleuchtung Ein/Aus
Ausgestattet mit Roco "Flüster"-Schleifer, Nem-Schächte mit einsetzbaren Bügelkupplungen.
Vorderseite mit Nachbildung Kupplung und Bremsleinen. (zusätzliche Teile in Beutel, siehe Fotos)

Die Lok ist noch wie neu und hat ausschließlich eine Testfahrt für Wartungsarbeiten gemacht, fährt außerordentlich schön.
Wechselnde 3-Punkt Front- und 2-Punkt Tenderbeleuchtung brennt
In vollständiger Originalverpackung mit Begleitbüchern und allen Zusatzteilen noch neu in geschlossenem Beutel. (siehe Fotos)

Dampflokomotive Baureihe C 5/6
Die Baureihe C 5/6 ist eine Dampflokomomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und war die stärkste Dampflokomotive, die bei der SBB im Einsatz war. Die Lokomotive war nötig für den zunehmenden Transport auf der Gotthardstrecke, wo immer öfter mit mehreren Dampfloks in Traktion gefahren werden musste, um den Verkehr über die Gotthardstrecke durchführen zu können. Die SBB war daher dringend auf der Suche nach einer neuen stärkeren Lokomotive, da die Baureihe C 4/5 und A 3/5 nicht mehr stark genug waren, um den Güterverkehr auf der Gotthardstrecke zu bewältigen. Eine starke elektrische Lokomotive war ausgeschlossen, da die Gotthardstrecke noch nicht elektrifiziert war und die SBB nicht plante, die Strecke mit Oberleitung zu versehen. Man war also auf der Suche nach einer leistungsfähigen Dampflokomotive und die SBB beauftragte daher den Bau der Baureihe C 5/6 an SLM Winterthur.

Entwicklung und Betrieb
Die SBB bestellte zunächst zwei Prototypen dieser neuen Dampflokomotive. Die Lokomotive war eng verwandt mit der C 4/5. Diese beiden Prototypen erhielten die Betriebsnummern 2901 und 2902 und wurden 1913 geliefert. Daraufhin bestellte die Schweizerische Nationalbahn in verschiedenen Teilordnungen insgesamt 28 Lokomotiven der Serie C 5/6. Insgesamt wurden 30 Maschinen angeschafft, einschließlich der 2 Prototypen. Die Lokomotiven erhielten die Betriebsnummern 2951 bis 2978, wodurch eine Lücke zwischen den Prototypen und der Serienfolge in der Nummerierung entstand. Der Lokomotive gab man von Personal den Namen "Elephant".

Die 2 Prototypen hatten einen etwas niedrigeren Kessel, druck von 13 bar gegenüber den seriengebauten Lokomotiven. Nach einigen Anpassungen wurde der Kesseldruck auf 14 bar verbessert, wodurch sie dichter an die 15 bar heranrückten, die der Kesseldruck der seriengebauten C5/6 war. Die C5/6 glänzte nicht besonders auf kurvenreichen Strecken, was zu hohem Verschleiß an den Gleisen führte. Daher wurden verschiedene Änderungen am Fahrwerk sowohl für die Prototypen als auch für die ersten Lokomotiven der in Serie gebauten C5/6 vorgenommen, von denen bereits im selben Jahr wie die Prototypen eine Reihe geliefert wurde. Die SBB war so dringend nach starken Lokomotiven, dass man die Testergebnisse und damit die Mängel der Prototypen nicht abwarten wollte.

Im Jahr 1914 wurden die Lokomotiven mit den Betriebsnummern 2954 bis 2957 geliefert. Im selben Jahr brach der Erste Weltkrieg aus, was dazu führte, dass der Güterverkehr in der Schweiz abnahm. 1915 wurden die Lokomotiven mit den Betriebsnummern 2958 bis 2963 geliefert. Im selben Jahr beschloss Italien, mit den Alliierten zu kämpfen und so schnell Gebiete in Österreich zu erobern. Dadurch fiel der Güterverkehr auf der Gotthardstrecke nahezu vollständig aus. Die Prototypen der C 5/6 wurden deshalb von der Gotthardstrecke genommen und auf anderen Schweizer Strecken eingesetzt.

Im Jahr 1915 folgte die Lieferung der Betriebsnummern 2964 bis 2975, woraufhin eine schwierige Periode für die C 5/6-Lokomotiven begann, wegen eines Kohlenmangels. Der Kohlenmangel führte 1916 dazu, dass die meisten C 5/6 kaum noch verwendet wurden. Aufgrund des Kohlemangels beschloss die SBB einschneidende Maßnahmen und die Elektrifizierung vieler Abschnitte. Das hatte auch Auswirkungen auf die Baureihe C 5/6, von der 1917 nur noch 3 geliefert wurden (Betriebsnummern 2976 bis 2978). Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurden die C 5/6-Lokomotiven wieder auf der Gotthardstrecke eingesetzt, doch da die SBB bereits elektrische Lokomotiven bauen ließ und die Elektrifizierung der Gotthardstrecke im Gang war, war bereits klar, dass die C 5/6 in Zukunft Platz machen müsste für die neuen elektrischen Lokomotiven wie die Baureihe Fc 2 x 3/4.

Am 29. Mai 1921 war die Elektrifizierung des Abschnitts Erstfeld - Bellinzona abgeschlossen, und die C 5/6-Lokomotiven wurden rasch durch z. B. Ce 6/8 II und Be 4/6 ersetzt. Das Einsatzgebiet der C 5/6 veränderte sich, und die Lokomotiven wurden auf andere Strecken in der Schweiz und Italien verlegt.

1933 kam das endgültige Ende für die beiden Prototypen. Die Lokomotiven wurden nach 20 Jahren Dienst abgestellt. Ab 1934 ging der Einsatz der C 5/6 stark zurück, da sie für schwere Gütertransporte vorgesehen waren und das Einsatzgebiet der C 5/6 auf noch nicht elektrifizierte Nebenlinien verlegt wurde. Dort gab es kaum schwere Gütertransporte, weshalb die Lokomotiven kaum noch eingesetzt wurden.

Ab 1940 wurden die Lokomotiven wieder vollständig in Betrieb genommen und es sah so aus, als würde den Lokomotiven neues Leben eingehaucht werden. Das war jedoch von kurzer Dauer, da der Zweite Weltkrieg erneut zu Kohle- und Ölmangel führte. Kohle und Öl wurden aus Deutschland importiert, doch dort kam es bald zu Lieferproblemen, weil Deutschland sein Schönbahnmaterial für Kriegszwecke benötigte.

Eine Reihe von Lokomotiven wurden von den Deutschen konfisziert, als sie Gütertransporte über die Grenze führten. So verschwand eine große Anzahl der C 5/6-Lokomotiven ins Ausland. Ab Ende 1944 waren auf französischem Boden 23 Lokomotiven der Serie C 5/6 im Dienst. Mit der Kapitulation Deutschlands wurden eine Reihe C 5/6 nach Schweiz zurückgebracht.

Im Jahr 1953 wurde die Lokomotive mit der Betriebsnummer 2976 umbaut mit Ölbehältern, damit sie mit Heizöl statt Kohle fahren konnte. Die Lokomotive erhielt damit den Spitznamen "Ölfant". 1954 wurde Lok 2952 als erste außer Dienst gestellt, worauf in den folgenden Jahren die übrigen Lokomotiven der Baureihe C 5/6 folgten. Im November 1968 wurde die letzte C 5/6 (Betriebsnr. 2969) außer Dienst gestellt.

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Marke
Roco
Eisenbahngesellschaft
SBB-CFF
Maßstab
H0
Katalognummer
69321
Stromversorgung
Wechselstrom
Steuerung
Analog, Digital
Zustand
Neuwertig
Verpackung
In Originalverpackung
Zusätzliche Info
Steam locomotive with tender, series C 5/6 'Elephant'.
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